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Wanderfalke sitzt seinem Nest auf einem Strommast Wanderfalke sitzt seinem Nest auf einem Strommast

Netzausbau, aber nachhaltig!

Unser Netzbetreiber MITNETZ STROM gestaltet seinen Leitungsbau konsequent nachhaltig – im Einklang mit ESG-Grundsätzen: Umwelt (E), Soziales (S) und Unternehmensführung (G). Vom Rückbau bestehender Anlagen bis hin zu Neubauten setzt das Unternehmen Maßstäbe.

E – Umweltcheck und technische Innovationen beim Neubau

In der Planungsphase analysieren unsere Kollegen den tatsächlichen Bedarf an neuen Stromleitungen, um das optimale Maß neuer Infrastrukturprojekte zu ermitteln. Umweltverträglichkeitsprüfungen stellen sicher, dass Flora, Fauna und Landschaft geschützt bleiben. Zudem wird die Planung so ausgerichtet, dass sie den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien im Stromnetz berücksichtigt.

Windpark mit sieben Windrädern auf Feldern

Beim Aushub achtet MITNETZ STROM darauf, den Erdaufbau in der richtigen Schichtenfolge abzutragen und seitlich zu lagern. So kann nach Abschluss der Arbeiten der Boden wieder fachgerecht verfüllt werden und zwar in genau der Reihenfolge, in der er entnommen wurde. Dies dient der langfristigen Sicherung der Bodenfruchtbarkeit und des Ökosystems. Um Bodenverdichtungen zu vermeiden, verteilen wir durch Lastverteilplatten, Vliesmaterial oder eine Schotterschicht die Belastung durch schwere Baumaschinen gleichmäßig. Dadurch bleibt die Bodenstruktur erhalten, und der Boden kann auch nach der Bauphase wieder land- oder forstwirtschaftlich genutzt werden.

Außerdem nutzt MITNETZ STROM Punktfundamente, sodass nur an den Stellen Betonflächen entstehen, an denen ein Mast abgestützt werden muss. Im Gegensatz zu vollflächigen Fundamenten verringert dies den Eingriff in den Boden und schont die Umwelt.

Zum Schutz von Amphibien wie Fröschen, Kröten oder Molchen setzen wir entlang von Baugruben spezielle Amphibienzäune ein. Diese leiten die Tiere zu sogenannten Molchtreppen, über die sie sicher aus den Gruben entkommen.

Auf Hochspannungsmasten kommen in bestimmten Schutzzonen spezielle Vogelschutzfahnen zum Einsatz, damit kreuzende Vögel die Leiterseile als Flughindernis erkennen. Zusätzlich verwenden wir moderne, geräuscharme Leiterseile, um Tierkollisionen zu vermeiden. MITNETZ STROM richtet ebenfalls Brut- und Nisthilfen für große Greifvögel wie Falken, Fischadler oder Störche ein.

Nest auf einem Strommast

Im Falle einer Erdverkabelung oder bei der Errichtung temporärer Baustraßen gewährleisten wir die Wiederherstellung der genutzten Flächen, womit keine langfristige Beeinträchtigung des Landschaftsbildes besteht. Bei Freileitungen sorgt ein gezieltes ökologisches Trassenmanagement im Schutzstreifen nach der Bauphase für neue, ungestörte Lebensräume für Tiere und Pflanzen.

Schafe weiden unter einer Stromleitung

Umweltbewusstes Handeln im Rückbau

Ist eine Leitung nicht mehr notwendig, erfolgt ihr Rückbau unter ökologischen und ressourcenschonenden Gesichtspunkten. Die Demontage planen unsere Kollegen so, dass Eingriffe in die Umgebung möglichst gering bleiben. So legen sie beispielsweise beim Rückbau alter Freileitungen eine Plane unter den Masten aus, um zu verhindern, dass Lack-, Korrosionsschutz- oder bleihaltige Farbreste in den Boden gelangen. Diese Maßnahme schützt effektiv Grundwasser und Bodenqualität.

Materialien wie Metalle aus Kabeln oder Betonfundamente trennen wir sortenrein und recyceln diese. Der Boden wird, sofern nötig, saniert. Altlasten werden beseitigt und seine ursprüngliche Fruchtbarkeit wiederhergestellt. Anschließend geht es an die Renaturierung der Fläche. Das heißt, wir führen sie in ihren ursprünglichen Zustand zurück oder werten sie – als Biotop oder landwirtschaftlich nutzbare Fläche – auf.

Auch am Ende eines Leitungsabschnitts denkt MITNETZ STROM nachhaltig und demontiert alte Masten und andere Bauteile ordnungsgemäß und entsorgt diese fachgerecht. Dabei achten wir auf ein umfassendes Recycling oder eine Wiederverwendung der Materialien. Alle verwendeten Bauteile sind entweder vollständig recycelbar oder nachnutzbar. So werden etwa Stahlteile und Leiterseile eingeschmolzen und zu neuen Produkten weiterverarbeitet, Porzellan-Isolatoren geschreddert und das Material erneut genutzt. Aus altem Beton entsteht hochwertiger Recycling-Baustoff für den Straßenbau.

S – Soziale Verantwortung durch Beteiligung

Soziale Nachhaltigkeit zeigt sich im aktiven Dialog mit Bürgen: MITNETZ STROM führt im Rahmen des Akzeptanzmanagements zum Beispiel Infomärkte, Runde Tische und Stakeholder-Veranstaltungen durch. Durch Kompromisse bei der Trassenführungen reduziert der Netzbetreiber Belastungen für die Anwohner und erhöht so die gesellschaftliche Akzeptanz für seine Vorhaben. So einigten sich MITNETZ STROM und Stakeholder beim Leitungsbauvorhaben zwischen Crossen und Herlasgrün auf die im Vergleich zur Freileitung deutlich teurere Erdverkabelung über mehrere hundert Meter. Dieses Zugeständnis wurde am Runden Tisch gemeinsam erarbeitet.

Bürgerdialog beim Akzeptanzmanagement

G – Governance durch Standards und Digitalisierung

Governance bei MITNETZ STROM bedeutet klare und zertifizierte Prozesse von Rückbau bis Neubau. Das Unternehmen arbeitet nach DIN-Normen, ISO 55001-zertifiziertem Asset-Management sowie TÜV-auditierten Qualitätsprüfungen in allen Projektphasen.

Investitionen in Digitalisierung, wie die schrittweise Einführung moderner digitaler Ortsnetztrafostationen (digi ONS), die Virtualisierung der Umspannwerke oder die Ausstattung der Leitungen mit dem ASTROSE-Monitoring-System erhöhen Effizienz, Monitoring und Netzstabilität.

MITNETZ STROM Mitarbeiter an digitaler Ortsnetztrafostation

Intelligente Sensorik und digitale Netzüberwachungssysteme ermöglichen eine vorausschauende Wartung und helfen, Netzlasten optimal zu verteilen. Diese Maßnahmen sind datengetrieben, transparent und stärken die Unternehmensführung. Die Befliegung von Trassen zur Kontrolle wird zudem immer mehr von Drohnen übernommen – dies ist weit nachhaltiger und kosteneffizienter als der Einsatz von Hubschaubern.

Smarte Forstwirtschaft, Anita Hubrich mit einer Drohne

MITNETZ STROM steht für nachhaltigen Leitungsbau: Umweltschutz durch präzise Rückbautechniken und Flächenrenaturierung, soziale Verantwortung durch Beteiligung und Sichtbarkeit der Schutzmaßnahmen, sowie Governance durch Qualität, Zertifizierung und Digitalisierung. Dieses konsistente Konzept verbindet Technik und Natur, stärkt das Vertrauen der Menschen und sichert Zukunftsfähigkeit.

Detaillierte Infos zum Unternehmen MITNETZ STROM gibt es in diesem Blogbeitrag. 2025 investiert das Unternehmen mehr als eine halbe Milliarde Euro in den Netzausbau und damit in die Versorgungssicherheit unserer Kunden.

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Wir kümmern uns um eine unterbrechungsfreie Energieversorgung.

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Frau seilt sich am Kletterfelsen ab Frau seilt sich am Kletterfelsen ab

Diese Ferien geht es hoch hinaus – die besten Kletterspots in deiner Nähe

Klettern ist die ideale Aktivität für deinen Urlaub. Warum? Erstens ist die Sportart ein fantastisches Ganzkörper-Workout. Klettern fordert nicht nur die Muskeln in Armen und Beinen, sondern auch den Rumpf und die Finger. Das ständige Halten und Balancieren an der Wand verbessert Kraft, Ausdauer und Koordination. Eine besondere Variante des Kletterns ist das Bouldern, bei dem ohne Sicherung in Absprunghöhe geklettert wird.

Bouldern und Klettern: Out- und Indoorsport mit Adrenalin-Kick

Klettern und Bouldern fördern die mentale Stärke. Die Bewältigung schwieriger Routen und das Finden von Lösungen für knifflige Aufgaben an der Wand erfordern Konzentration und Problemlösungsfähigkeiten. Das Meistern dieser mentalen Herausforderungen bringt eine hohe Befriedigung mit sich.

Die Popularität von Kletteranlagen nimmt stetig zu. Bestimmt gibt es auch in deiner Nähe eine Möglichkeit, Klettern oder Bouldern auszuprobieren. Mit etwas Übung bist du vielleicht der neue Spiderman.

Die meisten Kletterhallen bieten extra Aktivitäten für Ferienkinder bzw. spezielle Kurse, die über mehrere Tage gehen.

Für Anfänger und Profis alles dabei

Obwohl Klettern und Bouldern oft in einem Atemzug genannt werden, gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen den beiden Sportarten.

Klettern bezieht sich in der Regel auf das klassische Seilklettern, bei dem der Sportler mit einem Seil gesichert ist. Es gibt verschiedene Arten des Kletterns, darunter Sportklettern, Alpinklettern und Trad-Klettern. Diese Disziplinen erfordern eine umfangreiche Ausrüstung wie Seile, Gurte, Sicherungsgeräte und Karabiner. Die Routen können sehr lang sein, oft mehrere hundert Meter, und erfordern eine gute Kondition sowie technisches Können.

Bouldern hingegen findet ohne Seil in Absprunghöhe statt. Die Boulderprobleme, wie die kurzen, aber intensiven Kletterrouten genannt werden, sind in der Regel nicht höher als 4 bis 5 Meter. Eine dicke Matte, das sogenannte Crashpad, schützt beim Herunterfallen. Bouldern fokussiert sich mehr auf explosive Kraft und Technik auf kurzen Strecken und kann sowohl indoor in speziellen Boulderhallen als auch outdoor an natürlichen Felsblöcken betrieben werden.

Tipps zum nachhaltigen Klettern

Nachhaltigkeit spielt auch im Klettersport eine immer wichtigere Rolle. Um die Natur zu schützen, gibt es einige Grundregeln, die jeder beachten sollte:

  • Umweltbewusstsein: Müll gehört nicht in die Natur. Jeder Kletterer sollte seinen Abfall wieder mitnehmen und nach Möglichkeit, auch liegen gebliebenen Müll anderer aufsammeln.
  • Pflege von Routen: Beim Outdoor-Klettern sollten nur offiziell erlaubte Routen genutzt werden, um die Flora und Fauna zu schützen. Vegetation darf nicht beschädigt und Felsformationen nicht verändert werden
  • Nachhaltige Ausrüstung: Investition in hochwertige, langlebige Kletterausrüstung, die aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt wird, trägt ebenfalls zur Nachhaltigkeit bei.

Wertvolle Tipps für den besten Kletter- und Boulderurlaub

Beim Klettern ist Technik wichtiger als Kraft: Effiziente Bewegungen und gutes Gleichgewicht sind entscheidend. Vor dem Klettern solltest du dich immer aufwärmen und dehnen, um Verletzungen zu vermeiden und deine Leistung zu steigern. Plane deine Route im Voraus, um Energie zu sparen und deine Erfolgschancen zu erhöhen. Überanstrengung führt zu Fehlern und erhöht das Verletzungsrisiko. Daher sind regelmäßige Pausen und ausreichend Flüssigkeit wichtig. Ein erfahrener Kletterpartner kann dir wertvolle Tipps geben, beim Sichern helfen und zusätzliche Motivation bieten.

Klettern trifft Kultur: Chemnitz 2025

Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wird das „Climbing over Chemnitz Festival“ vom 26. bis 29. Juni 2025 auf dem Brühl veranstaltet. Internationale Artisten und Architekten präsentieren eine beeindruckende Zirkus- und Tanzshow, die sich mit Themen des gesellschaftlichen Wandels auseinandersetzt. Die Aufführungen an Fassaden und Straßenschildern symbolisieren Mut und Veränderung und machen das Festival zu einem einzigartigen Erlebnis im urbanen Raum.

Die Top-Kletterspots in Chemnitz

Kletterzentrum Chemnitz
Mit über 1.750 Quadratmeter Kletterfläche und mehr als 170 Routen bietet das Kletterzentrum Chemnitz ein umfassendes Angebot für alle Könnensstufen. Neben Seilklettern und Bouldern gibt es spezielle Bereiche für Kinder, Gesundheits- und Yogakurse sowie Events wie den CLIMB4GEAR-Wettkampf.

Boulderlounge Chemnitz
In Industrieambiente können Kletterfreunde auf 850 Quadratmeter im Erwachsenenbereich und zusätzlichen 250 Quadratmeter im Kinderbereich bouldern. Mit etwa 150 Routen in sechs Schwierigkeitsstufen und einem separaten Trainingsbereich ist die Boulderlounge ein Highlight für Boulderfans.

Kletterwand „The Rock“ im AJZ Chemnitz
Im Konzertsaal des AJZ befindet sich die Kletterwand „The Rock“ mit 13 verschiedenen Routen auf 100 Quadratmetern. Die Schwierigkeitsgrade reichen von 3 bis 7 nach UIAA-Skala, und auch Anfänger finden hier passende Herausforderungen.

Hochseilgarten im Küchwald
Der Hochseilgarten Chemnitz im Küchwaldpark bietet ein erlebnispädagogisches Projekt mit verschiedenen bodennahen Elementen wie Schwebebalken, Hängebrücken und Kletternetzen. Die Anlage ist öffentlich zugänglich und kostenfrei nutzbar.

Orte und Routenvorschläge

Aber auch andere Orte überzeugen Kletterfans. Hier sind einige der besten Kletterspots in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg:

Zittauer Gebirge in Sachsen:

Das Zittauer Gebirge ist weniger überlaufen als die Sächsische Schweiz und bietet mit über 2.000 Wegen eine Mischung aus Klettern auf Sandstein und Basalt. Die meisten Möglichkeiten bieten die Massivwände am Berg Oybin mit über 40 Meter langen Klettereien.
Gemeinsam klettern, macht noch mehr Spaß. Wie wäre es mit einem Klettercamp mit deinen Freunden? Im Internet findest du Anbieter für sichere Kletterferien.

Ottofels in Sachsen-Anhalt:

Zwischen Wernigerode und Schierke liegt der 36 Meter hohe Ottofels mit typischer Wollsackstruktur. Er ist ideal für Einsteiger. Vom Waldgasthof Steinerne Renne führt ein Wanderweg dorthin, vorbei am 10 Meter hohen Gebohrten Stein zum Aufwärmen. Der Ottofels bietet 58 Kletterrouten, davon 27 für Anfänger bis Schwierigkeitsgrad V.

Braschel-Stein in Brandenburg:

In Kolkwitz nahe Cottbus liegt eine künstliche Kletterlandschaft mit Boulderwand. Hier gibt es 18 Klettertouren in 26 Varianten, betrieben vom Klettersportverein Quackensturm e.V. Die Anlage bietet 300 Quadratmeter Kletterfläche und ist 15 Meter hoch. Sie ist geeignet für Kinder, Einsteiger und erfahrene Sportler. Das Klettern erfolgt auf eigene Gefahr und ohne Aufsicht.

In deiner Nähe gibt es bestimmt auch Boulderhallen. Informiere dich im Internet darüber. Achte jedoch auf den Schwierigkeitsgrad der Halle.

Klettern und Bouldern sind mehr als nur Sportarten – sie sind Abenteuer, Herausforderungen und eine Möglichkeit, die Natur auf eine intensive Weise zu erleben. Mit der richtigen Vorbereitung und dem nötigen Respekt für die Umwelt wird der Kletter- oder Boulderurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Bist du eher Typ Wanderer und Kulturliebhaber? Dann empfehlen wir dir eine Wanderung auf dem PURPLE PATH – dem Kunst- und Skulpturenweg, welcher Chemnitz mit 38 umliegenden Städten und Gemeinden verbindet und Werke von über 60 Künstlern an rund 40 Stationen präsentiert.

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Elektromobilität, Elektroauto von enviaM Elektromobilität, Elektroauto von enviaM

Mythen über Elektroautos

Elektroautos sind längst mehr als nur ein Trend, sondern zentraler Bestandteil der Mobilitätswende. Trotzdem bieten sie nach wie vor viel Diskussionsstoff. Befürworter betonen die zahlreichen Vorteile, während Skeptiker an den allgemeinen Klischees festhalten. Zeit also, mit den häufigsten Irrtümern aufzuräumen.

Mythos 1: Elektroautos sind nicht umweltfreundlich

Ein häufiger Vorwurf: Die Produktion der Batterien sei so energieintensiv, dass E-Autos insgesamt klimaschädlicher seien als Verbrenner. Zwar ist die Herstellung – insbesondere der Lithium-Ionen-Batterien – energieaufwendig, doch der CO₂-Vorteil wächst mit jedem gefahrenen Kilometer. Studien zeigen, dass Elektrofahrzeuge bereits nach etwa 30.000 Kilometern eine bessere Klimabilanz aufweisen als vergleichbare Verbrenner. Voraussetzung dafür ist allerdings das Laden mit Strom aus erneuerbaren Quellen.

Mythos 2: Die Reichweite ist zu gering

Viele Menschen glauben, dass ein E-Auto lediglich für den Stadtverkehr und kurze Strecken geeignet ist. Tatsächlich beträgt die durchschnittliche Reichweite aktueller Modelle aber 300 bis 500 Kilometer. Das ist mehr als genug für den Alltag. Die tägliche Fahrleistung der meisten Nutzer in Deutschland liegt bei unter 40 Kilometern.

Elektroauto beim Laden

Die Reichweite eines E-Autos hängt einerseits von der Kapazität der Batterie ab und andererseits vom Stromverbrauch des Elektromotors. Je geringer dieser ist, desto größer ist auch die Reichweite. Das Thema Effizienz steht bei den Herstellern stark im Fokus. Denn je sparsamer das E-Auto wird, umso kleiner kann auch die Batterie sein. Das spart nicht nur Gewicht, sondern vor allem Kosten.

Mythos 3: Die Ladeinfrastruktur ist unzureichend

Viele Autofahrer befürchten, aufgrund fehlender Lademöglichkeiten mit einem E-Auto unterwegs liegenzubleiben. Diese Sorge ist jedoch unbegründet: In Deutschland gibt es mehr als 160.000 öffentliche Ladepunkte – Tendenz stetig steigend. Darunter sind 38.000 Schnelllader. Besonders in Städten und entlang von Autobahnen ist die Versorgung gut ausgebaut.
In Europa stehen ca. 850.000 Ladepunkte zur Verfügung. Die Verteilung ist aktuell noch ungleich. Wer mit dem Auto nach Norwegen oder in die Niederlande fährt, ist gut versorgt. Andere Länder müssen in nächster Zeit deutlich nachrüsten.

Prinzipiell laden knapp 60 Prozent der E-Auto-Fahrer bevorzugt zu Hause.

Mythos 4: Laden dauert ewig

Die landläufige Meinung ist nach wie vor, dass es Stunden dauert, ein Elektroauto zu „tanken“. Doch mit einer Wallbox zu Hause oder Schnellladestationen unterwegs lassen sich E-Autos unkompliziert aufladen. Schnellader füllen den Akku innerhalb von 30 bis 60 Minuten auf etwa 80 Prozent auf.
An der heimischen Wallbox kann das Fahrzeug – am besten über Nacht – in zwei bis sechs Stunden geladen werden.

Elektroauto beim Laden

Länger – nämlich zwischen 8 und 14 Stunden – dauert der Vorgang an einer Haushaltssteckdose. Davon ist allerdings abzuraten, da die Ladeleistung bei der Steckdose daheim deutlich geringer ist als bei einer Wallbox oder einer Ladestation. Dies führt nicht nur zu deutlich längeren Ladezeiten sowie zu höheren Ladeverlusten, vor allem stellt es jedoch ein Sicherheitsrisiko dar. Haushaltssteckdosen sind nicht für das ständige Aufladen von Elektroautos ausgelegt. Es kann zu Überhitzung, Kurzschlüssen oder sogar Kabelbränden führen.

Faktoren, die das Laden beeinflussen

Nicht jedes Fahrzeug lädt gleich schnell. Verschiedene Faktoren wirken sich auf die Ladezeit aus. So benötigen größere Batterien länger zum Laden als kleinere. Ebenso beeinflusst die Leistung, die die Ladestation an das Fahrzeug liefert, die Ladezeit sowie die Ladekurve. Letztere beschreibt, wie die Leistung während des Ladevorgangs abnimmt. Ab einem Ladestand von 60 Prozent lässt die Menge allmählich nach, ab 80 Prozent verlangsamt das Fahrzeug den Vorgang extrem. Neben den technischen Gegebenheiten spielt aber beispielsweise auch die Umgebungstemperatur eine Rolle.

Laden eines Elektroautos

Mythos 5: Elektroautos sind zu teuer

Egal ob Verbrenner oder Elektro – Autos sind prinzipiell immer eine Investition. E-Autos punkten jedoch durch niedrigere Unterhaltskosten. Die Kosten für 100 Kilometer liegen etwa zwischen 5 und 7 Euro, wohingegen Verbrenner mit etwa 8 bis 10 Euro zu Buche schlagen. Das Vergleichsportal Check24 hat errechnet, dass Strom fürs Elektroauto bei gleicher jährlicher Fahrleistung bis zu 77 Prozent günstiger ist als das Benzin für den Verbrenner. Da Elektroautos weniger bewegliche Teile und eine stärkere Motorbremse haben, sind die Wartungs- und Verschleißkosten geringer. Rund ein Drittel weniger zahlen E-Auto-Fahrer aufgrund des verringerten Servicebedarfs. So entfallen beispielsweise der Ölwechsel oder das Auffüllen von Kühlflüssigkeit. Auch Steuervergünstigungen und spezielle Versicherungstarife sind ein Plus der Elektrofahrzeuge. Außerdem wirken sich fallende Preise für Batterien positiv auf den Fahrzeugpreis aus. So bieten immer mehr Hersteller Modelle im mittleren Preissegment an.

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Fazit: Die Entscheidung will gut überlegt sein

Ob E-Auto oder Verbrenner – die Entscheidung ist eine sehr persönliche und erfordert eine sorgfältige Abwägung. Diese kleine Checkliste hilft dir dabei, die wichtigsten Fragen zu beantworten:

  • Wie viele Kilometer fährst du am Tag/in der Woche?
  • Fährst du hauptsächlich Kurzstrecke oder auch Langstrecke?
  • Bist du oft in der Stadt, auf dem Land oder der Autobahn unterwegs?
  • Hast du eine Wallbox zuhause?
  • Gibt es Ladesäulen am Arbeitsplatz oder an der Strecke?
  • Welches Budget steht dir zur Verfügung? Muss es ein Neuwagen sein oder kommt auch ein Gebrauchter infrage?
  • Kannst du Ökostrom nutzen?

Nimm dir Zeit für deine Entscheidung: Vergleiche verschiedene Modelle und vereinbare Probefahrten. So findest du heraus, welches Auto am besten zu dir und deinen individuellen Bedürfnissen passt.

Wenn du noch nie E-Auto gefahren bist oder sich ein eigenes Auto für dich nicht lohnt, dann ist uner eQar das Richtige für dich. So kannst du das Gefühl der Elektromobilität einfach mal testen oder dir bei Bedarf ein Fahrzeug ausleihen. In diesem Blogbeitrag haben wir alle Infos zusammengetragen. Du bist eher Typ Radler? Dann findest du hier Wissenswertes zum Thema Elektro-Fahrrad.

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Purple Path, Hainichen, Bustour, Foto: Ernesto Uhlmann Purple Path, Hainichen, Bustour, Foto: Ernesto Uhlmann

Aktive Ferien in unserer Region: unterwegs auf dem PURPLE PATH

Du willst in den Ferien lieber etwas erleben, anstatt zu entspannen? Dann ist die Kulturhauptstadt die perfekte Anlaufstelle für dich. Hier kannst du in deinen Ferien sportlich sein und jede Menge entdecken. Der PURPLE PATH ist ein Kunst- und Skulpturenweg, der Chemnitz mit 38 umliegenden Städten und Gemeinden verbindet und eine klare Empfehlung für naturverbundene Kunstliebhaber. Mit über 60 Künstlern und rund 40 Stationen bietet der PURPLE PATH das ganze Jahr über erlebbare zeitgenössische Kunst inmitten historischer Kulturlandschaften – ein Freilichtmuseum im öffentlichen Raum.

Was ist der PURPLE PATH, und warum heißt er so?

Der PURPLE PATH ist eine Initiative der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025, organisiert von Alexander Ochs, die seit 2020 entlang eines imaginären Wegs durch die ehemalige Miriquidi-Waldregion verläuft.

„Miriquidi“ klingt sehr märchenhaft, ist jedoch der frühere Name des Erzgebirges mit der Bedeutung „finsterer Wald“. Bevor das Erzgebirge zum Bergbaurevier wurde, war es ein scheinbar undurchdringliches Stück Natur. Ein Stück spürt man davon noch heute. Ein sagenhaft schöner Landstrich, und zugleich ein Ort, an dem Technikgeschichte geschrieben wurde.

Gregor Gaida, Polygonales Pferd II, Gahlenz/Oederan, Teil des Purple Path im Rahmen von Chemnitz 2025, Foto: Ernesto Uhlmann
Gregor Gaida, Polygonales Pferd II, Gahlenz/Oederan, Teil des Purple Path im Rahmen von Chemnitz 2025, Foto: Ernesto Uhlmann

Die Farbe Violett steht dabei symbolisch für Inspiration, Kreativität, Magie und Transformation und markiert nun einen neuen Entdeckerpfad in der Region.

Wo Kunst und Geschichte aufeinander treffen

Werke von mehr als 60 Künstlern und Künstlerinnen finden sich auf Industriebrachen, an Bahnhöfen, Flussufern oder im stillen Wasser eines Mühlgrabens. Sie korrespondieren mit Bauern- und Textilmuseen, verbinden sich mit Schlössern und alten Kirchen, ihren Orgeln und ihrer Kunst.

Nevin Aladağ, "Color Floating", Zwönitz, im Rahmen des Projektes "Purple Path" von Chemnitz 2025, Foto: Ernesto Uhlmann
Nevin Aladağ, „Color Floating“, Zwönitz, im Rahmen des Projektes „Purple Path“ von Chemnitz 2025, Foto: Ernesto Uhlmann

Der Weg verbindet nicht nur punktuell Skulpturen, sondern auch narrative und historische Bezüge: Der Erzgebirgsraum mit 850 Jahren Bergbaugeschichte – von Silber über Kobalt bis Kaolin – prägt Landschaft, Handwerk und Bevölkerung. Viele Kunstwerke nutzen Materialien wie Bergbaumetalle, Holz, Stein oder Licht und stehen im Dialog mit wirtschaftlichen Relikten, Kirchen, Museen und Industriestandorten. Sie erzählen Geschichten von Ausbeutung, Solidarität, Innovation.

Der PURPLE PATH lädt dazu ein, Kultur, Natur und Geschichte neu zu entdecken und zu reflektieren.

Zwei Kunstwerke vorgestellt

Richard Long – Petrified Wood Circle
Mitten im Grünen der Stadt Freiberg liegt Richard Longs Petrified Wood Circle, ein kreisförmig arrangiertes Ensemble aus versteinertem Holz. Der britische Land-Art-Künstler ist bekannt für seine minimalistischen Eingriffe in die Natur, bei denen er Materialien wie Stein, Holz oder Erde verwendet. Dieses Werk wirkt auf den ersten Blick archaisch, fast wie ein uralter Ritualplatz. Doch genau darin liegt sein Reiz: Es entsteht ein Dialog zwischen Menschen, Natur und Zeit. Die versteinerten Baumstämme erinnern an die Vergänglichkeit des Lebendigen und an die Beständigkeit der Kunst. Besucherinnen und Besucher können um den Kreis gehen oder sich hineinsetzen und erleben, wie sich die Wahrnehmung mit jeder Perspektive verändert.

Tanja Rochelmeyer – Glance
Ein völlig anderes, aber ebenso fesselndes Erlebnis bietet Glance von Tanja Rochelmeyer in Flöha. Ihre Arbeit, oft an der Schnittstelle von Skulptur und Architektur, lebt vom Spiel mit Blickachsen und Transparenz. Glance ist ein scheinbar schwebendes Gebilde aus metallischen Linien, das sich je nach Standort des Betrachters immer wieder neu zusammensetzt. Mal wirkt es wie ein offenes Fenster, mal wie ein abstraktes Zeichen. Das Werk fordert zur Bewegung auf: Nur wer sich nähert und es umrundet, entdeckt die feinen Abstimmungen zwischen Leere und Form, zwischen Einblick und Durchblick.

Tanja Rochelmeyer und DB Station & Service AG, Glance, Purple Path, Flöha, Die Unterführung zu den Gleisen ist mit 38 farbigen Tafeln geschmückt, Fotograf: Ernesto Uhlmann
Tanja Rochelmeyer und DB Station & Service AG, Glance, Purple Path, Flöha, Die Unterführung zu den Gleisen ist mit 38 farbigen Tafeln geschmückt, Fotograf: Ernesto Uhlmann

Den Pfad zu Fuß oder per Rad erkunden

Möglichkeiten den PURPLE PATH zu erkunden, gibt es viele. Je nach Interesse und Verfassung lässt er sich über ausgewiesene Landstraßen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß gut erkunden. Wir haben für dich ein paar Beispieltouren zusammengestellt.

  • Zschopau-Tal-Radweg: Entlang von Flöha durch Braunsdorf führt der Fernradweg vorbei an Kunstwerken wie Mapping Patterns und My Floating Home – kombiniert Kultur mit Natur und Industriegeschichte.
  • Wanderungen & Bus-Touren: Es gibt geführte Touren ab Chemnitz, Flöha oder Zwickau mit Wander- und Busrouten, z. B. von Lößnitz nach Schneeberg (13 km Wanderstrecke) oder Busrunden durch Jahnsdorf, Zschopau, Seiffen & Co.
  • Öffentliche Verkehrsverbindungen: Viele Stationen lassen sich auch bequem mit Zug oder Regionalbus erreichen (z. B. Linie 207 Chemnitz–Olbernhau oder 210 Chemnitz–Annaberg).
Wilhelm Mundt, Trashstone, 2017, Buchmann Galerie Berlin, PurplePath, Freiberg, Radtour, Foto: Ernesto Uhlmann
Wilhelm Mundt, Trashstone, 2017, Buchmann Galerie Berlin, PurplePath, Freiberg, Radtour, Foto: Ernesto Uhlmann

So ist der Pfad flexibel erlebbar – zu Fuß, mit dem Rad oder per Bus bzw. Bahn. Die Trails sind unterschiedlich schwer, bieten aber in jedem Fall Landschaft mit Kunst, Geschichte und Erlebnissen. Nähere Informationen findest du auf der Kulturhauptstadt-Internetseite.

Events rund um den PURPLE PATH

Rund um den Weg finden aktuell zahlreiche Veranstaltungen statt:

  • „Verstrickungen: Textile Positionen“
    bis 3. August 2025, Kunstbahnhof Flöha – eingehende Auseinandersetzung mit Textilkunst und gesellschaftlichem Kontext
Ausstellung "Verstrickungen", Kunstbahnhof Flöha, 2025, © Chemnitz 2025, ifa (c) Natalie Bleyl
Ausstellung „Verstrickungen“, Kunstbahnhof Flöha, 2025, © Chemnitz 2025, ifa (c) Natalie Bleyl
  • Till Brönner: Melting Pott
    bis 18. August 2025, Coal World Oelsnitz – Jazzfotografie und Konzertatmosphäre auf dem Industriegelände
Till Brönner, Ausstellungsansicht Melting Pott, Oelsnitz, Purple Path, Foto: Mark Frost
Till Brönner, Ausstellungsansicht Melting Pott, Oelsnitz, Purple Path, Foto: Mark Frost
  • Corina Gertz: Das abgewandte Portrait
    13. Juni bis 31. August 2025 in Pferdegöpel/Rudolphschacht, Marienberg – Porträtkunst im historischen Bergbau-Kontext

Geführte Touren, Wanderungen und Pilgerwege: Es gibt Angebote über die Initiative „It’s Moving“. Hierbei handelt es sich um ganzjährige, darunter regelmäßig begleitete Spazier- und Radrouten mit Kunstinformationen, offenen Kirchen und Rastplätzen.

Alexander Ochs vor Jeppe Hein, Modified Social Bench for Jahnsdorf #01, 2024, König Galerie, Berlin und 303 Gallery, New York (c) Peter Rossner
Alexander Ochs vor Jeppe Hein, Modified Social Bench for Jahnsdorf #01, 2024, König Galerie, Berlin und 303 Gallery, New York (c) Peter Rossner

Darüber hinaus bietet die Region laufend Aktionen wie Konzerte, Hands-on, Workshops. Eine Übersicht findest du im Veranstaltungskalender auf Chemnitz 2025.

Der PURPLE PATH verwebt Kunst, Landschaft und Geschichte zu einer kulturellen Entdeckungsreise. Überall eröffnen sich eindrucksvolle Erzählungen über Bergbau, Industrie, Tradition und zeitgenössische Vision. Kunstwerke von international renommierten wie lokal verwurzelten Künstlern und Künstlerinnen schaffen einzigartige Momente. Wer Kultur neu erleben möchte, sollte sich dieses Gesamtkunstwerk entlang violetter Spuren auf keinen Fall entgehen lassen.

Wir als enviaM-Gruppe sind Goldsponsor der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 und gestalten das Hauptstadtjahr aktiv mit. So kannst du bei unserem Power Open Air Wincent Weiss und DIKKA live an unserem Standort in Chemnitz erleben.

Für alle, die höher hinaus wollen, haben wir in diesem Blogbeitrag wertvolle Tipps zum Klettern sowie die besten Kletterspots der Region zusammengetragen.

Titelbild: Purple Path, Hainichen, Foto: Ernesto Uhlmann

sechs junge Musiker mit Instrument bei Musik aus Kommunensechs junge Musiker mit Instrument bei Musik aus Kommunen

Engagement

Wir unterstützen Bildungsprojekte und fördern sportliche sowie künstlerische Talente.

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Mit Netzen bestens vernetzt

Netze sind die unsichtbaren Lebensadern unseres Alltags. Ohne Stromnetze gäbe es keine Lichtschalter, ohne Breitband keine Videokonferenzen, ohne Verteilnetze keine Energiewende. Diese Infrastruktur ist nicht nur funktional, sie ist auch politisch, technisch und gesellschaftlich hochkomplex – und sie steht vor einem historischen Wandel.

Eine Verbindung, die elektrisiert – das Stromnetz im Wandel

Das deutsche Stromnetz ist rund 1,9 Millionen Kilometer lang – und es wächst weiter. Dabei begann alles klein: In den Anfängen der Elektrifizierung wurden Städte lokal versorgt, beispielsweise über Gaswerke oder Blockheizkraftwerke. Erst als die Stadt Heilbronn im Jahr 1888 eine zentrale Stromversorgung etablierte und die erste Überlandleitung nach Frankfurt am Main in Betrieb nahm, begann die Vision eines überregionalen Netzes, Realität zu werden.

Heute sorgt dieses Netz für eine flächendeckende Stromversorgung – und steht vor neuen Aufgaben: Die Energiewende verlangt nicht nur eine Umstellung der Erzeugung auf erneuerbare Quellen, sondern auch eine neue Struktur des Transports. Der Strom aus Wind und Sonne muss von dort, wo er erzeugt wird – meist im Norden und Osten Deutschlands – dorthin gebracht werden, wo er gebraucht wird: in die industriestarken Regionen Süd- und Westdeutschlands.

Das Verteilnetz: Rückgrat der Energiewende

Herzstück dieser Transformation ist das Verteilnetz – die Ebene zwischen den großen Übertragungsnetzen und den Haushalten oder Gewerbekunden. Denn mit der zunehmenden Dezentralisierung der Stromerzeugung – die Abkehr von wenigen Großkraftwerken hin zu vielen Solar- und Windkraftanlagen – wird die Rolle des Verteilnetzes immer zentraler. Es ist nicht mehr nur Leitung, sondern Schaltzentrale: Strom muss aufgenommen, zwischengespeichert, weitergeleitet und im besten Fall intelligent gesteuert werden.

Doch diese Aufgaben sind mit Herausforderungen verbunden: Viele der bestehenden Verteil-netze sind auf eine Einbahnstraßen-Logik ausgelegt – Strom fließt vom Kraftwerk zum Verbraucher. In der neuen Energiewelt muss das Netz jedoch bidirektional funktionieren. Es braucht Digitalisierung, Flexibilität und Investitionen – sowohl technisch als auch politisch.

Politische Rahmenbedingungen: Was das Netz jetzt braucht

Damit das Verteilnetz der Zukunft Wirklichkeit werden kann, braucht es klare politische Leitplanken. Aktuell regelt das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) die Grundprinzipien der leitungsgebundenen Energieversorgung. Ergänzt wird es durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das die Einspeisung von Wind- und Solarstrom fördert. Doch viele Prozesse, etwa Genehmigungsverfahren oder Netzanschlussregelungen, sind weiterhin zu langsam und komplex.

Besonders beim Netzausbau sehen sich Verteilnetzbetreiber wie MITNETZ STROM mit langen Abstimmungsprozessen, regionalen Widerständen und teils veralteten Zuständigkeiten konfrontiert. Die Bundesnetzagentur und das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz arbeiten daher derzeit an beschleunigten Verfahren und einer klareren Priorisierung klimarelevanter Infrastrukturprojekte.
Um dezentrale Einspeisung, Elektromobilität und flexible Verbraucher zu koordinieren, braucht das Verteilnetz eine digitale Infrastruktur. Smart Grids, intelligente Messsysteme und automatisierte Steuerungen sind notwendig, um Stromflüsse in Echtzeit zu erfassen und zu steuern. Mit dem wachsenden Anteil fluktuierender Erneuerbarer wird es außerdem wichtiger, Energiespeicher in das Netz einzubinden. Auch steuerbare Verbraucher – wie Wärmepumpen oder Elektroautos – müssen als Flexibilitätsoptionen aktiv ins Netzmanagement integriert werden. Schließlich hat jedes Netzgebiet eigene Anforderungen – je nach Bevölkerungsdichte, Einspeiseleistung und geographische Lage. Der Netzausbau muss deshalb flexibel gestaltet und an die jeweiligen lokalen Gegebenheiten angepasst werden.

Versorgungssicherheit

Alles auf Empfang – der Ausbau des Breitbandnetzes

Ein weiteres zentrales Infrastrukturnetz ist das Breitbandnetz. In den 1990er-Jahren wurde vor allem in den neuen Bundesländern massiv in den Ausbau von Telefonleitungen investiert. Doch die damaligen Kupferleitungen sind für die heutigen Anforderungen längst zu schwach. Während Video-Streaming, Homeoffice und Smart-Home-Technologien zur Normalität geworden sind, hinkt die Infrastruktur in ländlichen Regionen noch immer hinterher.
Ein Blick auf den Breitbandatlas zeigt: Besonders im Osten Deutschlands klaffen noch große Lücken.

Deshalb engagiert sich die enviaM-Gruppe aktiv im Glasfaserausbau und bringt Highspeed-Internet auch in kleinere Kommunen und ländliche Regionen. Glasfaser ermöglicht Datenraten bis in den Gigabit-Bereich – ein Muss für die digitale Gesellschaft.

Strom- und Kommunikationsnetze gemeinsam denken

Spannend wird es dort, wo Strom- und Kommunikationsnetze zusammenwachsen. Die Digitalisierung des Stromnetzes – etwa durch intelligente Messsysteme, Smart Metering oder automatisierte Laststeuerung – ist nur mit leistungsfähiger Datenübertragung möglich. Deshalb geht der Ausbau von Strom- und Glasfasernetzen zunehmend Hand in Hand.


In einigen Regionen verlegt enviaM beim Breitbandausbau gleichzeitig Leerrohre für die Stromnetzmodernisierung – und umgekehrt. Das spart Ressourcen, Kosten und Zeit. Denn auch für die intelligente Steuerung der Verteilnetze gilt: ohne stabiles Internet keine Energiewende.

Infrastruktur ist Zukunft – wenn wir sie gestalten

Die Netze der Zukunft sind mehr als Technik – sie sind politische Projekte, gesellschaftliche Herausforderungen und technologische Innovationsfelder. Die Energiewende, der Glasfaserausbau und die Digitalisierung sind untrennbar miteinander verbunden.
Wenn wir als Gesellschaft klimaneutral werden, global wettbewerbsfähig bleiben und allen Menschen – unabhängig vom Wohnort – eine faire Teilhabe an Energie, Kommunikation und Wohlstand ermöglichen wollen, müssen wir jetzt handeln. Politik, Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürger – alle gemeinsam. Nur so entsteht ein starkes Netz für die Zukunft.

Die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung ist ein hartes Stück Arbeit, viele Maßnahmen der Energiewirtschaft stoßen auf Widerstand. Daher ist ein offener Dialog wichtig. Dass Akzeptanzmanagement positive Ergebnisse liefern kann, zeigen wir in diesem Blogbeitrag. Die Zukunft ist digital: KI und digitale Messinstrumente sind nur zwei Beispiele. Hier werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Zukunftstrends. In unserem Fokus liegt die Digitalisierung und Smartifizierung des Stromnetzes. Daher investiert MITNETZ STROM 565 Millionen Euro in das Stromnetz.

Digitalisierung und InnovationDigitalisierung und Innovation

Digitalisierung

Die Energieversorgung der Zukunft wird digitaler.

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BANDS ON STAGE, Wettbewerb in Finsterwalde BANDS ON STAGE, Wettbewerb in Finsterwalde

BANDS ON STAGE – Projektleiter Udo im Interview

BANDS ON STAGE, der Bandwettbewerb für junge Nachwuchsmusiker und -musikerinnen für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg findet jährlich statt und rockt unsere Region. Gesucht werden die besten Nachwuchsbands – ganz egal welche Stilrichtung: Hauptsache, die Bühne bebt. Die Auftritte bewertet eine Jury aus professionellen Musikern, PR-Fachleuten, Kulturmanagern und kommunalen Vertretern. Udo Stötzner ist Projektleiter des Wettbewerbs und schaut mit uns gemeinsam hinter die Kulissen.

Udo, was machst du in der enviaM-Gruppe?

Ich arbeite in der Unternehmenskommunikation, genauer genommen bin ich Referent für Veranstaltungen. Unter anderem bin ich Projektleiter von BANDS ON STAGE und kümmere mich um die Organisation des Wettbewerbs.

BANDS ON STAGE – was genau können sich unsere Leser darunter vorstellen?

Jedes Jahr treten junge Bands aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg in einem Contest gegeneinander an. Im Wettbewerb spielen sie um Geldpreise und Förderungen. Die Bandmitglieder sind im Schnitt 15 bis 25 Jahre alt, sie spielen Cover oder eigene Songs. Auch sind alle Genres erlaubt. Die Bands werden nach ihrem Auftritt von einer Jury bewertet, ebenso hat das Publikum eine Stimme. Am Ende gewinnen die Teilnehmer Geldpreise, Workshops oder Coachings. Die besten Bands ergattern außerdem Bühnenslots auf Festivals, wo sie vor großem Publikum spielen dürfen.

Wie kam es dazu, dass enviaM den Bandcontest ausrichtet – Energieversorgung und Musik haben doch nicht viel miteinander zu tun, oder?

Energie ist vielfältig – und genauso vielfältig sind Musik, Kunst und Kultur. Damit sind sie ein essenzieller Bestandteil einer offenen und lebendigen Gesellschaft. Als Unternehmen sehen wir es als unsere Aufgabe, diese Vielfalt aktiv zu fördern.
Dabei geht es um persönliche Entwicklung, Bildung und das Sammeln wertvoller Erfahrungen. Besonders junge Talente profitieren von diesen Chancen. enviaM blickt zudem auf eine lange Tradition in der Kultur- und Musikförderung zurück. Zahlreiche Sponsorings unterstreichen unser kontinuierliches Engagement in diesem Bereich. So tragen wir dazu bei, kulturelle Vielfalt zu bewahren und neue Impulse zu setzen.

Wie lange gibt es BANDS ON STAGE schon, und wie viele Bands haben bisher teilgenommen?

Das Event geht dieses Jahr in die vierte Runde. Wir sind im Jahr 2022 mit 31 Bands gestartet. Mittlerweile haben rund 100 Bands am Contest teilgenommen.

Wie läuft so ein Wettbewerb genau ab, was erwartet die Bands?

Die Bands können sich über bands-on-stage.de für den Wettbewerb in einem der drei Bundesländer bewerben. Pro Contest können maximal zehn Bands teilnehmen. Auf der Bühne spielen die Bands 15 Minuten lang, das entspricht in etwa drei bis vier Songs. Nach den Auftritten bewertet die Jury die Gesamtperformance. Ebenso wird das Publikum mit eingebunden und die Preisträger ermittelt.

Die Highlights für die Bands vor Ort: Eine große Bühne, professionelle Technik, amtlicher Sound, ein breites Rahmenprogramm wie Jurygespräche und Workshops mit professionellen Musikern, Netzwerken und Spaß haben. In diesem Jahr haben wir wieder richtig coole Locations am Start. Auch die Kommunen, in denen die Wettbewerbe stattfinden, profitieren. Wir bringen im Grunde alles komplett mit und veranstalten für ein junges Publikum ein komplettes Tagesevent. Der Eintritt ist kostenfrei. Das Event kann in Stadtfeste oder andere publikumswirksame Veranstaltungen eingebunden werden.

Wer kann alles mitmachen und das Wichtigste: Was gibt es zu gewinnen?

Teilnehmen können Bands, deren Wohnort oder Probenraum in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg liegt und deren Mitglieder im Durchschnitt nicht älter als 22 Jahre sind, da es sich um Nachwuchsförderung handelt. Die Bands dürfen zum Zeitpunkt der Teilnahme keinen Vertrag mit einem Management oder einer Plattenfirma haben. Detaillierte Teilnahmebedingungen gibt es auch hier.
Die besten drei Bands bekommen jeweils 500, 750 bzw. 1.000 Euro für die Bandkasse.

Was war dein persönliches Highlight aus vier Jahren BANDS ON STAGE?

Das Beste an BANDS ON STAGE ist, das sich junge Musikerinnen und Musiker zusammenfinden, gemeinsam Musik machen und begeistern wollen. Und wenn das Publikum richtig mitgeht und alle einen großartigen Tag erleben und Spaß haben, dann ist das mein persönliches Highlight.

Ist eine Teilnehmer-Band schon einmal berühmt geworden?

Es kommt immer wieder vor, dass Bands durch unseren Wettbewerb die Aufmerksamkeit z. B. von Formaten wie „The Voice Kids“ wecken, oder dass Bands durch unseren Wettbewerb ermutigt werden, ihre Kariere weiter voranzutreiben – beispielsweise noch größere Wettbewerbe spielen und sich sogar beruflich in diese Richtung orientieren.

Wann findet der nächste Wettbewerb statt, und wie können sich Bands bewerben?

Die nächsten Wettbewerbe finden wie folgt statt:

  • 22.06.2025 Zschopau, Schloss Wildeck
  • 03.08.2025 Peitz, Fischerfest
  • 16.08.2025 Hohenmölsen, Mondsee

Für den Wettbewerb in Brandenburg beim Fischerfest in Peitz können sich Bands noch bewerben. Ganz einfach unter www.bands-on-stage.de.

Wem würdest du empfehlen, bei BANDS ON STAGE mitzumachen?

Ich empfehle es von Herzen allen jungen Bands. Ich selbst kenne aus meiner eigenen Musikerzeit viele Wettbewerbe – BANDS ON STAGE ist etwas ganz Besonderes – das solltest du nicht verpassen!

So vielfältig wie unsere Region sind auch unsere Engagments. Ob Graffitiprojekt, Blackout-Erlebnistage, Zirkusprojekte oder unsere Energieroadshow – bei uns kannst du was erleben.

sechs junge Musiker mit Instrument bei Musik aus Kommunensechs junge Musiker mit Instrument bei Musik aus Kommunen

Engagement

Wir unterstützen Bildungsprojekte und fördern sportliche sowie künstlerische Talente.

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Schüler besuchen im Rahmen eines Projekttages das Wasserkraftwerk Mittweida Schüler besuchen im Rahmen eines Projekttages das Wasserkraftwerk Mittweida

Energiegeladener Unterricht – die Energieroadshow geht in die nächste Runde

Energiewende, Rohstoffeffizienz, Speichertechnologien – unsere Energiewelt steckt voller spannender und wichtiger Themen. Und so selbstverständlich wie jeder Einzelne von uns Tag für Tag beim Einschalten des Lichtes, der Heizung oder des Fernsehers auf Ressourcen und Energiequellen zugreift, ebenso bedeutend ist es den nachfolgenden Generationen. Um die Relevanz des komplexen Themas zu vermitteln und es nachhaltig in der Erfahrungswelt der Jugendlichen zu verankern, rückt die „Energieroadshow“ ausgewählte Aspekte der Energienutzung in ein neues, spannendes Licht.

Energie entdecken, erforschen und erleben direkt im Klassenzimmer oder im Wasserkraftwerk

Insbesondere in den verschiedenen Gebieten der Physik spielt der Begriff „Energie“ eine wichtige Rolle und wirft eine Menge spannender Fragen auf:

  • Wie kann die Energie des Wassers als Strom aus der Steckdose fließen?
  • Welche Anforderungen haben die Energiesysteme der Zukunft?
  • Und warum knistert es manchmal zwischen uns?

Anders als im herkömmlichen Schulunterricht bieten wir Jugendlichen die Möglichkeit, Energie und Technik hautnah im Wasserkraftwerk Mittweida zu erleben. In dieser außergewöhnlichen Lernumgebung können die Schüler Wissen vertiefen, neue Perspektiven entdecken und naturwissenschaftliche Phänomene selbstständig erforschen. Dabei steht der realitätsnahe Bezug im Vordergrund.

Um die Themen Strom und Energie besser zu verstehen, erforschen, beobachten und experimentieren die Schüler im Rahmen dieser Projektstunden. So erkunden sie spielerisch deren Nutzungsmöglichkeiten im Alltag und probieren sich auf diesem Gebiet aus.

Theorie meets Praxis: vor Ort erleben, was Energie bedeutet

Mit Schautafeln, Tablets, unserer Schüler-App „Energiewissen“, Arbeitsbögen, digitalen Lernhelfern und/oder dem Elektroauto setzen wir auf eigenständiges Ausprobieren und Tüfteln. Das heißt, dass die Jugendlichen in der experimentellen Phase Versuche durchführen und sich selbstständig Wissen aneignen oder mittels Kreativität und Neugier bereits bestehende Kenntnisse festigen . Dafür stehen verschiedene Module zur Verfügung. Im Vordergrund steht dabei immer der Spaß am Lernen.

enviaM engagiert sich seit vielen Jahren mit umfassenden Energiebildungsangeboten dafür, das Energiewissen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Die Integration der Roadshow-Inhalte in den Besuch des Wasserkraftwerkes ermöglicht einen noch intensiveren Zugang zur realen Energiewelt. Mit unseren Projekttagen und Aktionsmodulen helfen wir, den naturwissenschaftlichen Unterricht praxisnah und erlebnisorientiert zu gestalten. Alternativ kommt auch ein enviaM-Referent mit der Energieroadshow direkt in der Schule vorbei und passt den Ablauf gern an den Stunden- und Lehrplan an.

Die Energieroadshow ist ein rundum gelungenes Projekt. Die Inhalte wurden den Schülern auf eine spannende Art und Weise vermittelt und alle haben richtig gut mitgemacht – auch Schüler, die sonst eher weniger aktiv mitarbeiten. Unser gemeinsames Highlight? Das umfangreiche praktische Modul, in welchem die Jugendlichen zum Tüfteln und Experimentieren animiert wurden. Das positive Feedback habe ich auch direkt meinen Kollegen weitergeleitet und den Impuls mitgegeben sich unbedingt auch mit ihren Klassen zu bewerben. Ich persönlich freue mich schon sehr auf eine Fortsetzung.

Frau Weltge Lehrerin an der Sekundarschule Rüstenbreite Köthen

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Unseren kostenlosen Projekttag „Energieroadshow“ bieten wir den Klassenstufen 8 bis 12 im Versorgungsgebiet der enviaM-Gruppe an. Wir möchten Lehrkräfte mit praxisnahen, sachlich-neutralen und didaktisch erprobten Materialien unterstützen.

Wenn auch Sie Ihre Schüler für das Thema Energie mit spannenden Experimenten, praktischen Tipps und theoretischen Grundlagen sensibilisieren möchten, melden Sie Ihre Klasse bei uns an. Sobald wir Ihren Projektantrag erhalten haben, arbeiten wir gemeinsam den Ablauf der individuellen Energieroadshow aus. Wir stellen uns hierbei stets auf den Lernstand Ihrer Schüler ein und bestimmen, welche der Themenmodule die richtigen für Ihre Klasse sind. Das Projekt umfasst 90 bis 120 Minuten.

Wir haben noch mehr spannende Projekttage im Angebot. Wie wäre es mit unserem Blackout-Erlebnistag, an dem die Schüler ausprobieren, wie sich ein Leben ohne Strom anfühlt? Jüngere Schüler können bei „Natur um Anfassen“ einen ganzen Tag in der Natur verbringen und Wissenswertes über heimische Tiere und Pflanzen lernen. Außerdem bieten wir verschieden Experimentiersysteme an, mit denen Sie den Sach- bzw. Physikunterricht anschaulich gestalten und die Schüler selbstständig experimentieren können.

sechs junge Musiker mit Instrument bei Musik aus Kommunensechs junge Musiker mit Instrument bei Musik aus Kommunen

Engagement

Wir unterstützen Bildungsprojekte und fördern sportliche sowie künstlerische Talente.

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