Eine Gruppe voller Power
In den letzten zwei Jahrzehnten hat die enviaM-Gruppe Geschichte geschrieben. Als einer der führenden Energiedienstleister in Ostdeutschland haben wir nicht nur die Art und Weise, wie Energie erzeugt wird, maßgeblich beeinflusst, sondern auch aktiv zur nachhaltigen Entwicklung unserer Region beigetragen.
Ein Blick auf die Historie der enviaM-Gruppe
Die envia Mitteldeutsche Energie AG entstand vor rund 20 Jahren aus insgesamt zwei Fusionen. Am 10. Mai 1999 verschmolzen zunächst die Energieversorgung Spree-Schwarze Elster AG, die Energieversorgung Südsachsen AG und die Westsächsische Energie AG zur envia Energie Sachsen Brandenburg AG. Im August 2002 kam es dann zur zweiten Fusion, die die Gründung der envia Mitteldeutsche Energie AG mit sich brachte. Dabei schlossen sich die Mitteldeutschen Energie AG, kurz MEAG genannt und die envia Energie Sachsen Brandenburg AG zusammen. Dies markierte den Beginn einer aufregenden Reise, auf der wir uns zu einer Unternehmensgruppe entwickelt haben, welche den Energiesektor aktiv mitgestaltet. Mittlerweile gehören zehn Unternehmen zur enviaM-Gruppe, die sich um nahezu alle Aktivitäten von der Energieerzeugung, über die Energieverteilung, über Netze, bis hin zur Forschung und Entwicklung von neuen innovativen Technologien und Lösungen im Energiebereich kümmern.
enviaM-Gruppe
Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland und versorgt mehr als 1,1 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energiedienstleistungen. Zum Unternehmensverbund gehören enviaM sowie neun weitere Gesellschaften. Gemeinsam mit unseren 4.300 Mitarbeitern und Partnern in der Region treiben wir die Energiewende voran. Wir investieren in unsere Netze und setzen auf erneuerbare Energien. Außerdem möchten wir bis zum Jahr 2030 75 Prozent unserer CO2-Emissionen senken und bis 2040 klimaneutral sein.
Die enviaM-Gruppe sorgt für eine Wertschöpfung von rund 2 Milliarden Euro in Ostdeutschland und schafft damit rund 19.000 Arbeitsplätze. Unter dem Leitgedanken Jugend-Bildung-Zukunft engagieren wir uns in der Region und unterstützen eine Vielzahl an sportlichen, künstlerischen und sozialen Projekten.
Mehr über die enviaM-Gruppe gibt es auf www.enviam-gruppe.de.
enviaM
enviaM ist die Stammgesellschaft der enviaM-Gruppe und übernimmt innerhalb des Unternehmensverbundes die Koordinations- und Steuerungsfunktion. Außerdem sind wir Eigentümer eines Elektrizitätsverteilnetzes, welches wir an MITNETZ STROM verpachten. Anteilseigner von enviaM sind mehrheitlich die E.ON SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen. Wir halten Beteiligungen an 70 Gesellschaften, darunter an 28 kommunalen Energieversorgungsunternehmen. enviaM hat über 675 Mitarbeiter, die – je nach Tätigkeitsprofil – flexibel arbeiten und von verschiedenen Benefits profitieren können. Vielfalt und Inklusion ist für uns als modernen und offenen Arbeitgeber eine Selbstverständlichkeit. enviaM ist Mitglied in der „Charta der Vielfalt“.
Mehr über enviaM gibt es auf www.enviam.de.
MITGAS
MITGAS ist einer der größten regionalen Gasversorger in Ostdeutschland und handelt mit Erdgas, Bioerdgas und Wärme. Wir versorgen seit 25 Jahren Kunden in Westsachsen, im Süden Sachsen-Anhalts und in Teilen Thüringens, bieten aber auch Erdgas in ganz Deutschland an. Darüber hinaus sind wir Vorlieferant für Stadtwerke der Region. enviaM ist mit 75,4 Prozent und die VNG-Erdgascommerz GmbH mit 24,6 Prozent am Unternehmen beteiligt. MITGAS beschäftigt 75 Mitarbeiter. Wir sind als regionales Unternehmen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und schaffen eine Wertschöpfung in Höhe von 112 Millionen Euro. Wir engagieren uns vielfältig und unterstützen Vereine und Veranstaltungen in unserem Versorgungsgebiet.
Mehr über MITGAS gibt es auf www.mitgas.de.
MITNETZ STROM
MITNETZ STROM ist der größte Verteilernetzbetreiber in Ostdeutschland und eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der enviaM. Wir sind für die Planung, den Betrieb und die Vermarktung des 71.000 Kilometer langen Stromnetzes verantwortlich. 2.100 Mitarbeiter sorgen Tag und Nacht für eine sichere und zuverlässige Stromversorgung für mehr als 2,2 Millionen Menschen in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Mit unserem Netz stellen wir sicher, dass Haushalte, Unternehmen und kommunale Partner die Energie bekommen, die sie benötigen. Wir bauen das Stromnetz kontinuierlich weiter aus und machen es fit für die Energiezukunft. MITNETZ STROM engagiert sich aktiv für die Energiewende und forscht in verschiedenen Projekten wie beispielsweise zum Thema Intelligente Netze.
Mehr über MITNETZ STROM gibt es auf www.mitnetz-strom.de.
MITNETZ GAS
MITNETZ GAS betreut als Verteilnetzbetreiber ein Gasnetz mit einer Länge von über 6.600 Kilometern und ist für dessen Planung, Betrieb und Vermarktung verantwortlich. Wir sichern die Gasversorgung für Menschen in Teilen Sachsens, Sachsen-Anhalts, Brandenburgs und Thüringens. MITNETZ GAS ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von MITGAS und beschäftigt 236 Mitarbeiter. Diese arbeiten tagtäglich an intelligenten Netzen und testen beispielsweise Anwendungstechnik auf ihre Eignung für Wasserstoff für eine grüne Energiezukunft.
Mehr über MITNETZ GAS gibt es auf www.mitnetz-gas.de.
envia TEL
envia TEL ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der enviaM und der führende regionale Telekommunikationsdienstleister und Netzbetreiber in Mitteldeutschland. Wir bieten Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Telekommunikation, Services für Netzbetreiber, Datacenter-Dienste und Cyber-Security-Lösungen an. Seit dem Jahr 2000 verbinden wir Wirtschaft, Gesellschaft und die Region für die Digitalisierung. Wir haben bisher mehr als 350 Industrie- und Gewerbestandorte an unser 7.000 Kilometer langes Glasfasernetz angeschlossen und mit Highspeed-Internet versorgt. Firmen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen sind schon jetzt mit bis zu 100 Gigabit pro Sekunde im World Wide Web unterwegs. Seit 2020 erschließen wir zudem private Haushalte mit Glasfaser. Über 270 Mitarbeitern liegt die digitale Zukunft der Region am Herzen. So betreiben wir mit dem Datacenter Campus Leipzig zwei der modernsten Rechenzentren Europas.
Mehr über envia TEL gibt es auf www.envia-tel.de.
envia THERM
envia THERM betreibt als 100-prozentiges Tochterunternehmen von enviaM regenerative Erzeugungsanlagen sowie Industrie- und Heizkraftwerke an ca. 60 Standorten in Ostdeutschland. Wir versorgen etwa 2.400 Kunden mit Fernwärme, Kälte und Prozessdampf. Unser Schwerpunkt liegt auf Projekten zur dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung sowie auf der Entwicklung und dem Betrieb von Wind-, Photovoltaik-, Wasserkraft- und Biomasseanlagen. 197 Mitarbeitende setzen sich seit der Jahrtausendwende tagtäglich für eine umweltschonende Strom- und Wärmeerzeugung ein. Wir werden die Erzeugungskapazitäten aus erneuerbaren Energien weiter ausbauen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Wind- und Solarenergie, denn die nachhaltige Nutzung von Wind und Sonne sind der Treibstoff für eine grüne Energiezukunft. Uns ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten wichtig. Deshalb setzen wir auf die Einbindung lokaler Akteure und führen in unseren Projekten regelmäßig Bürgerbeteiligungen durch. Außerdem unterstützen wir Projekte zur Erhaltung und Regeneration der Umwelt sowie zum achtsamen Umgang mit der Natur.
Mehr über envia THERM gibt es auf www.envia-therm.de.
envia SERVICE
envia SERVICE ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von enviaM. Rund 278 Mitarbeiter kümmern sich um die Verbrauchsabrechnung von 1,0 Millionen Kunden der enviaM und realisieren die Abrechnung für rund 1,5 Millionen Zählpunkte und Einspeiser – wie z. B. Solar und Windkraftanlagen – für die Netzbetreiber der enviaM-Gruppe. Neben individuellen Datenbanklösungen sind wir auch Experten im Umgang mit der KI-gesteuerten Callcenter-Software ReplyOne und der Programmierung von Apps. Außerdem bieten wir Ingenieurdienstleistungen an. Wir sind kompetenter Partner für Planung und Projektierung von Bauvorhaben zum Neu- oder Ausbau des Stromnetzes und für Telekommunikation.
Mehr über envia SERVICE gibt es auf www.envia-service.de.
EVIP
Als EVIP stehen wir rund 400 Industrie- und Gewerbeunternehmen als zuverlässiger Partner in allen Fragen der Energie- und Medienversorgung zur Seite. Wir sorgen dafür, dass die notwendigen Versorgungsnetzkapazitäten bereitstehen und der Netzausbau bedarfsgerecht umgesetzt wird. Unser Fokus liegt auf einem effizienten, umweltverträglichen und wirtschaftlich nachhaltigen Netzbetrieb. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine qualitativ hochwertige und sichere Versorgung sowie auf die Berücksichtigung der individuellen Anforderungen jedes Unternehmens. Mit maßgeschneiderten Energiekonzepten unterstützen wir unsere Kunden bei der optimalen Gestaltung ihrer Produktionsprozesse.
Mehr über EVIP gibt es auf www.evip.de.
bze
Die bze ist einer der größten Ausbildungsverbunde in den neuen Bundesländern und Kompetenzzentrum für Personalentwicklung und Weiterbildung. Gesellschafter sind enviaM und MITGAS. Wir bieten 10 Ausbildungsberufe und Studiengänge an, in denen wir über 590 Auszubildende betreuen. In unseren drei Ausbildungszentren in Chemnitz, Falkenberg/Elster und Halle/ Saale bereiten wir über 300 eigene Auszubildende sowie 240 angehende Fachkräfte von rund 60 Drittunternehmen auf das Berufsleben vor.
Mehr über die bze gibt es auf www.bze-online.de.
A/V/E
Die A/V/E ist Spezialist für maßgeschneiderte Dienstleistungen in der Energiewirtschaft und Partner für innovativen Kundenservice. 300 Mitarbeiter erbringen für 60 Kunden individuelle Service- und Prozessdienstleistungen. Wir entwickeln gemeinsam mit Unternehmen ganzheitliche Kundenservice-Strategien sowie neue Ansätze und Lösungen für eine effiziente digitale Kundenkommunikation. Dabei werden die neusten Technologien perfekt aufeinander abgestimmt. Ganz gleich welche Herausforderung und welches System, A/V/E ist der Partner, der sich in allen Prozessen und der passenden IT-Landschaft auskennt.
Mehr über A/V/E gibt es auf www.ave-online.de.
Seit Beginn liegt unser Fokus auf einer zuverlässigen Versorgung von Privathaushalten und Unternehmen mit Strom und Gas. Kontinuierlich investieren wir bis heute in die Modernisierung der Energieinfrastruktur. Dieses Engagement schafft die Grundlage für zukünftige Entwicklungen. Seither hat sich die enviaM-Gruppe zu einem zentralen Akteur im Energiemarkt entwickelt, der den Wandel der Branche vorantreibt und die Region mit Energie versorgt. Wir entwickeln uns immer weiter und möchten die Energiezukunft nachhaltig gestalten.
Der Weg in eine grüne Energiezukunft
Nachhaltigkeit ist in unserer Unternehmensgruppe nicht nur ein Trend, sondern eine Herzensangelegenheit. Die Energiewende hat der Energiewirtschaft neue Entwicklungen beschert. Deshalb legten wir als enviaM-Gruppe schon früh den Fokus auf Investitionen und Nachhaltigkeit und forcierten beispielsweise Projekte zur Energieerzeugung aus Wind-, Solar- und Biomasse. Bereits wenige Monate nach der Firmengründung begannen wir mit dem Bau des Biomasse-Heizkraftwerkes in Malchin. Seit 2003 werden in Mecklenburg-Vorpommern neben Altholz pro Jahr über 20.000 Tonnen Zitronenschalen des Futtermittelherstellers Cargill verbrannt. Der dabei erzeugte Dampf wird von Cargill für den Betrieb seiner Anlage zur Pektinherstellung genutzt.

In den letzten zehn Jahren hat sich die installierte Leistung unserer Anlagen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden nahezu verdreifacht. Neben der klassischen Energieversorgung erweiterten wir unser Portfolio um Dienstleistungen im Bereich Energieeffizienz, Smart-Home-Lösungen und Elektromobilität. Schon 2011 errichteten wir am Flughafen Halle/Leipzig die erste von heute rund 140 öffentlichen Ladesäulen im ganzen Versorgungsgebiet.

Unser Einsatz für die Region
Ostdeutschland ist für die enviaM-Gruppe weit mehr als nur Versorgungsgebiet. Die Region ist unsere Heimat. Für sie machen wir uns jeden Tag aufs Neue stark. Stellvertretend dafür stehen die vielfältigen Sponsoring-Aktivitäten. „Jugend – Bildung – Zukunft“ lautet dabei unser Motto. Denn wir möchten den Nachwuchs nach Kräften fördern und unterstützen. Seit der Erstauflage unserer Sponsoringfibel im Jahr 2007 sind 5.000 Projekte mit 6,5 Millionen Euro unterstützt worden.
Heute steht die enviaM-Gruppe vor neuen Herausforderungen und Chancen. Die Energiewende und Digitalisierung verändern die Spielregeln in der Branche, doch wir sind bereit für diese Aufgabe. Mit unserem Engagement für Innovation, Nachhaltigkeit und unserer starken regionalen Präsenz sind wir bestens gerüstet, um weiterhin eine treibende Kraft in der Energieentwicklung Ostdeutschlands zu sein. Du willst dabei sein? Dann komm zu uns und bewirb dich gleich jetzt.
In den folgenden Beiträgen stellen wir dir die enviaM-Gruppe und die einzelnen Gesellschaften näher vor.
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Die enviaM-Gruppe wünscht frohe Weihnachten
Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen powervollen Start ins Jahr 2026!
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Chemnitz 2025: Unser Jahr als Goldsponsor der Kulturhauptstadt Europas
Chemnitz hat 2025 als Kulturhauptstadt Europas Geschichte geschrieben. Wir blicken zurück auf ein Jahr voller Begegnungen, Kreativität und unvergesslicher Momente. Und wir als enviaM-Gruppe waren nicht nur dabei sondern mittendrin. Als Goldsponsor haben wir Kultur erlebbar gemacht, Menschen zusammengebracht und gezeigt: Chemnitz ist uns Gold wert!
Die enviaM-Gruppe als Goldsponsor der Kulturhauptstadt
Goldsponsor zu sein, war für uns mehr als finanzielle Unterstützung: Es war ein Herzensprojekt für unsere Heimatregion. Wir waren in den letzten Monaten bei den verschiedensten Veranstaltungen aktiv, doch unser persönliches und absolutes Highlight war das Power Open Air. DIKKA und Wincent Weiss haben bei uns am Standort die Bühne gerockt und mit 12.000 Menschen eine große Party gefeiert. Was für ein Erlebnis!
Ein Jahr voller Highlights
- Ein Auftakt, der die Stadt zum Leuchten brachte.
Die Reise begann mit der spektakulären Eröffnungsfeier im Januar. Ein Laserdreieck verband die Dächer der Stadt, Projektionen tauchten das Rathaus in strahlendes Licht, und die symbolische Lok wurde gemeinsam bewegt – ein kraftvolles Bild für Zusammenhalt und Aufbruch. Wir haben nicht nur zugeschaut, sondern aktiv mitgestaltet: von der Ausstattung der Volunteers über den Rave auf dem Marktplatz bis zur Präsenz unserer Vorstände beim Festakt.

- Innovation trifft Kreativität: Makers United
Im Sommer öffnete die Kreativmesse Makers United ihre Tore. Hier trafen Ideen auf Energie – buchstäblich. Bei den Projekttagen für Schulklassen brachten wir den jungen Menschen nachhaltige Energielösungen näher und luden im Anschluss auch die Messebesucher zum Mitmachen ein. Ein Ort, an dem Zukunft greifbar wurde.

- Power Open Air: Musik, Emotionen und Gänsehaut
Ende August bebte unser Unternehmensgelände beim Power Open Air. Zwei Konzerte – DIKKA und Wincent Weiss – verwandelten unseren Standort in eine Festivalbühne und erlebten, wie viel Energie in unserer Region steckt. Für uns war das nicht nur ein Konzertevent, sondern ein Statement für kulturelle Teilhabe und Gemeinschaft.

- Städtewettbewerb: Jeder Kilometer zählt.
Unser Städtewettbewerb machte im Kulturhauptstadtjahr einmalig Station in Chemnitz. Hier ging es nicht um Geschwindigkeit, sondern um Teamwork: Jeder geradelte Kilometer unterstützte gemeinnützige Projekte in der Region. Ein sportlicher Einsatz für den guten Zweck – und ein weiteres Zeichen, wie wir Verantwortung übernehmen.

- Musik aus Kommunen: Bühne für junge Talente
Zum krönenden Abschluss des Kulturhauptstadtjahres erlebten wir das Finale unseres Musikwettbewerbs enviaM – Musik aus Kommunen in der Oper Chemnitz. Junge Musiker aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg standen im Rampenlicht und zeigten, wie vielfältig und lebendig unsere Kulturlandschaft ist. Wir sind stolz, diese Talente gefördert und ihnen eine Bühne gegeben zu haben.

Unser Fazit
Das Kulturhauptstadtjahr war für uns ein starkes Statement: Wir übernehmen Verantwortung für unsere Heimat – sozial, kulturell und mit voller Energie. Gemeinsam mit Chemnitz und der Region haben wir gefeiert, gestaltet und Kultur erlebbar gemacht.

Unser Engagement geht weiter
Das Kulturhauptstadtjahr ist zwar vorüber, aber unser Engagement für die Region bleibt. Wir fördern Kultur, Sport und soziale Projekte – nicht nur 2025, sondern jedes Jahr. Denn für uns gilt: Kultur und Gemeinschaft sind keine einmaligen Ereignisse – es sind Versprechen für die Zukunft.
Impressionen unseres Power Open Airs erhältst du in diesem Beitrag. Welche Projekte wir fördern, erfährst du in unserer Sponsoringfibel.
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Gutes tun zur Weihnachtszeit
Weihnachten in der enviaM-Gruppe? Das ist nicht nur Punsch, Lebkuchen und die verzweifelte Suche nach dem letzten Geschenk im Online-Shop. Nein, bei uns gibt es echte Magie – und die kommt nicht vom Weihnachtsmann oder Christkind, sondern von unseren Kolleginnen und Kollegen.
Wir haben uns wieder kräftig ins Zeug gelegt, um möglichst viele Augen zum Leuchten zu bringen. Zwei Projekte stehen in der Weihnachtszeit bei uns im Fokus.
Sternschnuppen: Gemeinsam Wünsche erfüllen
Auch in diesem Jahr hat sich die enviaM-Gruppe wieder in eine echte Wichtelwerkstatt verwandelt und die Wunschzettel von Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen sozialen Einrichtungen der Region erfüllt.
Mit Herzblut und großem Engagement organisiert unsere Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) das Sternschnuppen-Projekt bereits seit vielen Jahren. So wurden in 2025 fast 200 Geschenke von unseren Mitarbeitern besorgt und liebevoll verpackt. Jedes einzelne davon steht für Hoffnung und Freude in der Weihnachtszeit und wird persönlich in den Einrichtungen überreicht.
Es sind die kleinen Gesten, die große Wirkung entfalten. Wenn wir gemeinsam Herzenswünsche erfüllen, schenken wir nicht nur Geschenke, sondern echte Momente des Glücks.
Die Begeisterung und das Engagement unserer Mitarbeiter, die sich Jahr für Jahr an der Aktion beteiligen, zeigen eindrucksvoll: Jeder kann einen Unterschied machen und Licht in das Leben anderer bringen.

Weihnachtsspenden: enviaM übernimmt Verantwortung
Neben dem Sternschnuppenprojekt setzt sich die enviaM-Gruppe auch mit gezielten Weihnachtsspenden für soziale Vereine und Einrichtungen in der Region ein.

Dieses Jahr gingen stolze 29.500 Euro an 38 Institutionen in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Von Kulturprojekten über Seniorenweihnachtsfeiern bis hin zu Initiativen, die Menschen Halt geben und das Miteinander stärken: Die enviaM-Gruppe hat ein buntes Paket geschnürt, das weit mehr enthält als nur finanzielle Unterstützung. Hier wird Gemeinschaft gelebt, und manchmal sogar ein kleines Weihnachtswunder möglich gemacht.
In der Weihnachtszeit halten wir bewusst inne und sagen Danke. Mit unseren Spenden möchten wir den Vereinen und sozialen Einrichtungen der Region nicht nur finanzielle Unterstützung bieten, sondern auch unsere Anerkennung für ihre wertvolle Arbeit ausdrücken. Sie übernehmen Verantwortung, geben Menschen Halt und tragen dazu bei, unsere Gesellschaft solidarischer und menschlicher zu machen.
Gesellschaftliches Engagement, nicht nur in der Weihnachtszeit
Weihnachten in der enviaM-Gruppe zeigt, dass Engagement und Fürsorge die schönsten Geschenke sind, die wir machen können. Wir danken allen Mitarbeitern, die mit ihrem Einsatz und ihrer Großzügigkeit dazu beitragen, dass unsere Welt ein Stück heller und wärmer wird.

Und falls jetzt jemand denkt, wir tauchen nur im Dezember als Weihnachtswichtel auf: Weit gefehlt! Unser Team ist das ganze Jahr über im Einsatz, wenn es um soziales Engagement geht. Ob Ehrenamt oder spontane Hilfe – wir sind immer mit Herz, Humor und Tatkraft dabei. Denn echte Gemeinschaft kennt keinen Kalender und Mitgefühl hat bei uns keine Saison. Weihnachten ist nur der Puderzucker, der unser Engagement noch süßer macht!
Wir helfen gern: Ob beim Restaurieren eines Gebäudes oder beim Pflanzen von Bäumen – unsere Mitarbeiter machen unsere Region schöner.
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Geschäftsführer statt Rennfahrer – und trotzdem auf der Überholspur
Kai Richter startete am 1. Dezember als Kaufmännischer Geschäftsführer bei MITNETZ STROM und MITNETZ GAS. Er hat viele berufliche Stationen durchlaufen, doch sein heimlicher Karriereplan lautet bis heute: Rennfahrer! Hier im Beitrag verrät er uns, wie es dazu kam.
Hallo Kai, stell dich doch mal kurz vor. Wie ist dein bisheriger beruflicher Weg verlaufen?
Hallo, ich bin Kai, bin 42 Jahre alt und lebe im schönen Dresden. Angefangen habe ich 2007 als Werkstudent bei AMD im Bereich Financial Analysis. Von dort aus ging es für mich zu RWE, danach drei Jahre nach Prag zum Unternehmen innogy und wieder zurück nach Deutschland. Hier übernahm ich bei der Süwag Energie AG zunächst die Rolle als Head of Controlling und später als Head of Finance. Mein letzter Stopp war bei der Avacon Gruppe als Head of Controlling and Finance. Diese Aufgaben überschneiden sich stark mit dem, was ich nun als Geschäftsführer bei MITNETZ STROM und MITNETZ GAS machen werde.

Was sind deine Aufgaben als Kaufmännischer Geschäftsführer? Wofür bist du verantwortlich?
Meine Hauptaufgabe als Kaufmännischer Geschäftsführer ist es, die wirtschaftliche Effizienz im Unternehmen sicherzustellen. Dabei ergänze ich mich sehr gut mit Lutz Eckenroth, dem technischen Geschäftsführer von MITNETZ STROM und MITNETZ GAS. Lutz ist Fachmann im Bereich Technik und bringt alles mit, was es braucht. Aktuell stehen das Basisjahr Gas 2025 und das Basisjahr Strom 2026 im Fokus. Wir müssen unsere internen Hausaufgaben erledigen, damit wir in der nächsten Regulierungsperiode wieder ähnlich positive Ergebnisse erzielen wie aktuell.
Wo siehst du die größten Herausforderungen in der Zukunft?
Im Bereich Großkunden sehe ich eine positive Entwicklung durch Batteriespeicher und die hohe Zahl an Einspeisern. Diese wollen in einer bisher nie dagewesenen Menge an unser Netz. Das ist eine absolut positive Entwicklung, bringt aber auch operative Herausforderungen mit sich.
Die Digitalisierung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Sie hilft uns, die wachsenden Aufgaben, effizienter zu bewältigen, als es bisher möglich war.
Im Kundenservice sehe ich ebenfalls Handlungsbedarf. Die Vielzahl an Einspeiseanfragen seit der Energiekrise konnten wir bisher, auch durch Systemwechsel, nicht immer zufriedenstellend bearbeiten. Hier wollen wir künftig deutlich besser werden.

Was machst du privat, wenn du nicht im Büro bist?
Wenn ich mal nicht im Büro bin, fahre ich sehr gern Go-Kart und habe ein Faible für Motorsport. Mindestens einmal im Jahr bin ich bei einem Formel-1 oder DTM-Rennen zu finden. Als kleiner Junge wollte ich immer Rennfahrer werden. Und wenn ich ehrlich bin, will ich das eigentlich immer noch. Diese Leidenschaft gebe ich auch meinen Söhnen weiter. Ich bin da sehr zuversichtlich, dass mir das gelingt. Außerdem spiele ich gern Floorball. Dadurch kenne ich die Turnhallen der Region besser als die Rathäuser, aber das wird sich vermutlich bald ändern.
Willkommen im Team, Kai und viel Erfolg bei deinen neuen Aufgaben!
Mehr über die enviaM-Gruppe als Arbeitgeber gibt es hier. Und in diesem Blogbeitrag erfährst, du wie unsere Azubis durch den Learning Friday gemeinsam über den Tellerrand schauen.
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Effiziente Weihnachtsbäckerei — fünf Tipps zum Energiesparen
Gerade in der Weihnachtszeit steigt der Stromverbrauch in vielen Haushalten deutlich an. Darum ist es umso wichtiger, dass du ein paar einfache Dinge beachtest, um nicht nur die Umwelt zu schonen, sondern auch deinen Geldbeutel zu entlasten. Denn Energiesparen muss nicht kompliziert sein. Oft reichen schon ein paar kleine Veränderungen im Alltag. Wir haben fünf praktische Tipps zusammengestellt, die du ganz einfach beim Backen deiner Weihnachtsplätzchen umsetzen kannst.
Tipp 1: Der Teig
Wenn du nur eine kleine Menge Weihnachtsplätzchen bäckst, dann knete den Teig am besten gleich mit der Hand. So sparst du dir den Einsatz einer Küchenmaschine, die bei kurzem Gebrauch oft mehr Strom verbraucht als nötig.
Außerdem kannst du so auch viel besser, den Teig von den Fingern naschen.

Tipp 2: Der Backofen
Sind die Weihnachtsplätzchen im Ofen, wähle die Umluft-Funktion. Die gewünschte Temperatur wird so schneller als bei Ober-/Unterhitze erreicht, und du kannst mehrere Bleche gleichzeitig backen. Das spart nicht nur Energie, sondern auch Zeit.

Tipp 3: Ofentür
Während deine Plätzchen im Ofen sind, solltest du die Backofentür am besten geschlossen lassen. Denn jedes Öffnen lässt Wärme entweichen, die der Ofen wieder nachheizen muss.
Tipp 4: Vorrausschauend backen
Möchtest du verschiedene Arten von Plätzchen backen? Dann starte am besten mit denen, die die geringste Temperatur im Ofen benötigen. So kannst du dir das Vorheizen sparen. Wenn deine Plätzchen fast fertig sind, stelle den Ofen aus. Die Restwärme ist ausreichend, um sie zu Ende zu backen.

Tipp 5: Auf Pyrolyse verzichten
Bei so einem Wirbel in der Küche kann es vorkommen, dass der Teig im Ofen auch mal daneben geht. Hast du schon einmal von der Pyrolysefunktion des Ofens gehört? Bei diesem Vorgang reinigt sich der Backofen mithilfe sehr hoher Temperaturen von selbst. Klingt praktisch, verbraucht jedoch bis zu sechs Kilowattstunden Strom. Wische stattdessen entstandene Flecken am besten direkt weg, solang der Ofen noch warm ist. So vermeidest du hartnäckige Rückstände und sparst Energie.
Nun bist du gewappnet für einen sparsamen Umgang in deiner Weihnachtsbäckerei. Lass es dir schmecken!
Wenn du außerdem wissen willst, wie du beim Heizen in der kalten Jahreszeit sparen kannst, dann klicke hier. Wir haben ebenfalls Inspirationen für Weihnachtsmärkte in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie in Brandenburg und Thüringen für dich.
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Sauber unterwegs: ELOS und enviaM starten E-Ladeprojekt für LKW
Die Elektromobilität macht nicht nur bei PKWs sondern auch bei Nutzfahrzeugen große Fortschritte. Gemeinsam mit der Spedition ELOS in Zwickau setzen wir als enviaM-Gruppe jetzt unser erstes Ladeprojekt für Elektro-LKW um. Für enviaM ist dies ein wichtiger Beitrag für die Energiewende im Transportsektor.
Der erste Ladepunkt für LKW in Zwickau
Die Spedition ELOS fährt derzeit mit 45 Lastern durch unsere Region. Neu im Fuhrpark: Ein Elektro-LKW, der täglich 300 bis 400 Kilometer zurücklegt. Damit er zuverlässig unterwegs ist, installierten wir auf dem Firmengelände eine eigene Ladesäule mit einer Leistung von 400 kW. Das Besondere daran ist, dass dieser Ladepunkt nicht nur ELOS zur Verfügung steht, sondern auch externen Nutzern.

Sonne als Antriebskraft
Geladen wird der ELOS-LKW überwiegend mit Solarstrom. Auf dem Dach der Spedition arbeitet eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 516 kWp (Kilowatt-Peak). Zusammen mit der Schnellladesäule kann die Batterie des LKW somit in nur 1,5 Stunden vollständig geladen werden.
Für uns bedeutet der eigene Ladepunkt auf unserem Firmengelände nicht nur Zeit-, sondern auch Kostenersparnis, da wir vor Ort laden und unseren eigenerzeugten Strom sinnvoll nutzen können.
Was bedeutet Kilowatt-Peak?
Kilowatt-Peak (kWp) ist die Maßeinheit für die maximale Leistung einer Photovoltaikanlage unter Standard-Testbedingungen (1.000 W/m² Sonneneinstrahlung, 25 °C Modultemperatur). Sie dient als Vergleichswert für die Größe und Leistungsfähigkeit von Solarmodulen und wird genutzt, um den zu erwartenden Stromertrag sowie die Dimensionierung einer Anlage zu berechnen.
Faustregel: In Deutschland erzeugt 1 kWp etwa 900–1.200 kWh Strom pro Jahr, abhängig von Standort und Ausrichtung.
Intelligentes Energiemanagement
Mit unserem enviaM-System steuern wir den Strom clever:
- Überschuss nutzen: Produziert die PV-Anlage mehr Energie, als gebraucht wird, startet automatisch der Ladevorgang.
- Wetterabhängig laden: Bei Bewölkung pausiert das EMS, um unnötigen Netzbezug zu vermeiden.
- Nachladen über Nacht: Reicht die Sonne nicht aus, lädt das EMS die Batterie schonend und langsam über das Stromnetz nach. Das verlängert die Lebensdauer und senkt die Netzentgelte.
So fährt der Elektro-LKW effizient und klimafreundlich.
Gemeinsam mit regionalem Handwerk
Für die Planung und Umsetzung inklusive Lieferung der Ladestation haben wir mit der Zwickauer Firma Elektro Pregler zusammengearbeitet. Den Betrieb und Service übernehmen wir von enviaM. Wer sich über eine eigene Lösung informieren möchte, kann sich an autostrom@enviam.de wenden.
Ausbau der Ladeinfrastruktur
Die enviaM-Gruppe betreibt rund 150 öffentlich zugängliche Ladesäulen mit über 300 Ladepunkten in Ostdeutschland. Davon befinden sich allein über 200 Ladepunkte in Sachsen. 2024 haben wir dort insgesamt rund 1.800 Megawattstunden Strom geladen.

Elektro-LKW im Aufwind
Elektro-LKW sind längst mehr als ein Pilotprojekt. Allein im ersten Halbjahr 2025 wurden in Deutschland über 11.400 E-Laster neu zugelassen, was einem Marktanteil von rund 8 Prozent entspricht. Die Betriebskosten liegen deutlich unter denen von Diesel-LKW. Vor allem die Mautbefreiung sorgt für große Einsparungen: Beispielsweise sinken dadurch pro Fahrzeug die Betriebskosten jährlich um 30.000 bis 50.000 Euro.
Zusätzlich punkten Elektro-LKW natürlich ebenfalls beim CO2-Ausstoß. So verursachen sie, selbst unter Berücksichtigung von Herstellung und Stromerzeugung, bis zu 50 Prozent weniger Emissionen.
Ein weiterer Vorteil zeigt sich in Städten: Denn immer mehr Kommunen richten Umweltzonen ein, welche den Zugang für herkömmliche Fahrzeuge einschränken. E-Autos dürfen dort jedoch frei fahren. Dies erhöht einerseits die Effizienz von Lieferungen im urbanen Raum und verhindert andererseits Lärm durch Motoren.
Tipps für Ladestationen in deinem Zuhause findest du in diesem Blogbeitrag. Wie du dein E-Auto richtig lädst, erklären wir hier. Du bist noch nie Elektroauto gefahren, würdest es aber gern mal testen? Dann nutze unser eQar.













