Strompreis, Teil 1: Wie setzt sich der Strompreis zusammen?
Strom ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken: Wir kochen, waschen, laden Smartphones oder streamen Serien – meist ganz selbstverständlich. Spätestens mit der jährlichen Stromrechnung stellt sich dann die Frage: Warum kostet Strom eigentlich so viel – und wofür genau zahlen wir?
Ein Blick auf den Preis pro Kilowattstunde zeigt schnell: Er setzt sich aus vielen unterschiedlichen Bestandteilen zusammen. Gesetzlich ist genau geregelt, dass diese Kosten transparent ausgewiesen werden müssen, damit der Verbraucher es ganz klar nachvollziehen kann.
Grundpreis und Arbeitspreis – das Fundament jedes Stromtarifs
Unabhängig vom Anbieter besteht jeder Stromtarif aus zwei zentralen Bausteinen: Der Grundpreis ist eine feste monatliche oder jährliche Gebühr. Er fällt unabhängig davon an, wie viel Strom tatsächlich verbraucht wird. Darin stecken unter anderem Kosten für den Netzanschluss, den Stromzähler, die Abrechnung sowie den Kundenservice.

Der Arbeitspreis hingegen richtet sich nach dem tatsächlichen Verbrauch. Er wird pro Kilowattstunde berechnet und umfasst die eigentlichen Stromkosten – von der Beschaffung über den Transport bis hin zu Steuern und Abgaben. Je mehr Strom verbraucht wird, desto stärker wirkt sich dieser Teil auf deine Rechnung aus.
Woraus setzt sich der Strompreis heute zusammen?
Der Strompreis für Haushalte lässt sich in drei große Kostenblöcke aufteilen:
Den größten Anteil machen Beschaffung und Vertrieb aus. Dazu zählt der Einkauf des Stroms an der Börse oder direkt bei den Erzeugern, aber auch Kosten für Vermarktung und die Marge des Stromanbieters.
Ein weiterer wichtiger Posten sind die Netzentgelte inklusive Messstellenbetrieb. Damit werden Bau, Betrieb, Wartung und Ausbau der Stromnetze finanziert – ebenso wie der Betrieb der Stromzähler. Da die Netzinfrastruktur regional unterschiedlich ist, variieren diese Kosten je nach Wohnort deutlich.

Hinzu kommen Steuern, Abgaben und Umlagen. Dazu zählen unter anderem die Stromsteuer, die Konzessionsabgabe, die KWK-Umlage und verschiedene Zuschläge für die Netznutzung.
Für einen durchschnittlichen Haushalt mit rund 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch lag der Strompreis 2026 bei etwa 37 Cent pro Kilowattstunde – und damit spürbar unter den Höchstständen der Energiekrise.
Energiewende: Nicht automatisch ein Preistreiber
Lange galt die Annahme, dass die Energiewende den Strompreis vor allem nach oben treibt. Dieses Bild hat sich in den vergangenen Jahren jedoch deutlich verändert. Ein zentraler Schritt war die Abschaffung der EEG-Umlage. Seit Juli 2022 liegt sie bei null Cent pro Kilowattstunde und wurde ab 2023 vollständig aus dem Strompreis gestrichen. Die Förderung erneuerbarer Energien wird heute aus dem Bundeshaushalt finanziert – eine spürbare Entlastung für Haushalte.

Gleichzeitig investiert Deutschland massiv in den Ausbau der Stromnetze. Um Regionen mit viel Wind- und Solarstrom zu entlasten, wurden die Netzentgelte ab 2025 neu verteilt. In manchen Netzgebieten sparen Haushalte dadurch jährlich bis zu 200 Euro.
Warum der Wohnort beim Strompreis entscheidend bleibt
Obwohl Strom überall gleich fließt, zahlen Haushalte in Deutschland unterschiedlich hohe Preise. Der Hauptgrund dafür sind die regional variierenden Netzentgelte.
Dabei sind die Rollen klar verteilt: Die Netzbetreiber kümmern sich um Betrieb und Ausbau der Stromnetze vor Ort, während Stromanbieter den Strom verkaufen und Abrechnungen erstellen. Jeder Anbieter nutzt das jeweilige Netz und zahlt dafür Entgelte – diese werden an die Kunden weitergegeben. Deshalb spielt die Postleitzahl beim Strompreisvergleich weiterhin eine wichtige Rolle.
Weniger bekannt: Wohin fließt die Stromsteuer?
Die Stromsteuer beträgt seit Jahren unverändert 2,05 Cent pro Kilowattstunde. Was viele nicht wissen: Ein großer Teil dieser Einnahmen wird als Bundeszuschuss an die gesetzliche Rentenversicherung weitergeleitet.
Die Stromsteuer ist Bestandteil der sogenannten Ökosteuerreform. Sie verfolgt zwei Ziele zugleich: Einnahmen für den Staat zu sichern und Anreize zu schaffen, Strom bewusster und effizienter zu nutzen.
Neue Dynamik: Stromtarife mit wechselnden Preisen
Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle Stromanbieter dynamische Stromtarife anbieten. Bei diesen Tarifen richtet sich der Arbeitspreis nach dem aktuellen Börsenstrompreis und kann sich mehrmals täglich ändern. Voraussetzung dafür ist ein intelligentes Messsystem, ein sogenanntes Smart Meter.
Besonders interessant sind diese Tarife für Haushalte mit flexiblem Stromverbrauch – etwa durch Elektroauto, Wärmepumpe oder Batteriespeicher. Wer seinen Verbrauch gezielt in günstige Zeiten verlagert, kann so seine Stromkosten deutlich senken.

Augen auf bei der Anbieterwahl
Zwar hat jeder Kunde Anspruch auf die Grundversorgung, doch oft sind Sondertarife günstiger. Ein regelmäßiger Strompreisvergleich lohnt sich daher.
Nach den Erfahrungen mit unseriösen Billiganbietern empfehlen Verbraucherzentralen und Branchenverbände, nicht nur auf den Preis zu schauen. Auch Vertragsbedingungen, Laufzeiten und Preisgarantien sollten bei der Entscheidung eine wichtige Rolle spielen.
Fazit: Wie setzt sich der Strompreis zusammen?
Der Strompreis ist heute transparenter als früher – und stetig im Wandel. Während staatliche Preisbestandteile lange Zeit stark gestiegen sind, sorgen Reformen bei Netzentgelten, der Wegfall der EEG-Umlage und neue Tarifmodelle inzwischen für spürbare Entlastungen und mehr Wahlmöglichkeiten. Wer informiert ist und regelmäßig vergleicht, kann davon profitieren.
Mehr zum Thema Strom- und Gaspreise erfahren Sie in folgenden Beiträgen:
Strompreis, Teil 2: Was vom Strompreis an den Staat geht
Strompreis, Teil 3: Die Konzessionsabgabe
Strompreis, Teil 4: Umlagen
Strompreis, Teil 5: Einflussfaktoren
Weitere interessante Informationen rund um das Thema Strom finden Sie unter www.enviaM.de.
Das könnte dich auch interessieren
Wie enviaM-Bildungsprojekte globale Nachhaltigkeitsziele unterstützen
Bildung ist ein wichtiger Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft. Mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) haben die Vereinten Nationen einen gemeinsamen Rahmen geschaffen, der zeigt, wie Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft verantwortungsvoll zusammenwirken können. Diese Ziele bilden auch die Grundlage für die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die in Deutschland fester Bestandteil der Bildungs- und Nachhaltigkeitsstrategie ist. Wie wir als Unternehmen dieses Ziel unterstützen, erfährst du in diesem Beitrag.
Was bedeutet Bildung für nachhaltige Entwicklung konkret?
Bei BNE geht es um weit mehr als um reines Faktenwissen. Vielmehr soll sie Menschen dazu befähigen, Zusammenhänge zu verstehen, eigenes Verhalten zu hinterfragen und aktiv an einer zukunftsfähigen Gesellschaft mitzuwirken. Daher ist es besonders wichtig, Kinder und Jugendliche frühzeitig mitzunehmen – mit Angeboten, die verständlich, lebensnah und erlebbar sind.

Genau hier setzen die Bildungsprojekte der enviaM-Gruppe an. Mit „Natur zum Anfassen“, dem „Blackout Erlebnistag“ oder „Energie erleben – Energie erkunden“ werden zentrale Nachhaltigkeitsthemen altersgerecht vermittelt und direkt mit der Lebenswelt der Teilnehmer verknüpft.
Natur zum Anfassen: Umweltbildung, die begeistert
Das Umweltbildungsprojekt „Natur zum Anfassen“ richtet sich an Kinder der Klassenstufen 2 bis 6. Im Mittelpunkt steht das unmittelbare Erleben der Natur: entdecken, beobachten, staunen, verstehen – und daraus lernen, warum der Schutz unserer Umwelt so wichtig ist. Ziel ist es, Kinder frühzeitig für nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren und ihnen Wissen, Werte und Handlungskompetenzen mitzugeben, die sie im Alltag anwenden können.
Nachhaltigkeit beginnt dort, wo Kinder Natur nicht nur erklärt bekommen, sondern sie selbst entdecken. Natur zum Anfassen zeigt ihnen, wie wertvoll biologische Vielfalt ist, und macht Umweltschutz erlebbar. Damit legen wir den Grundstein für verantwortungsbewusstes Handeln weit über den Projekttag hinaus.

Im Rahmen der globalen Nachhaltigkeitsziele leistet das Projekt einen Beitrag zu SDG 4 „Hochwertige Bildung“, indem Naturwissen und Umweltbewusstsein gefördert werden. Gleichzeitig werden Klimaschutzthemen (SDG 13) sowie der Erhalt von Ökosystemen und Biodiversität (SDG 15 „Leben an Land“) aufgegriffen. Darüber hinaus zeigen Naturerfahrungen positive Wirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden (SDG 3).
Inhaltlich steht vor allem die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit im Fokus. Kinder setzen sich mit Pflanzen, Tieren und Lebensräumen auseinander und lernen, wie alles miteinander zusammenhängt. Ergänzt wird dies durch soziale Aspekte wie Zusammenarbeit und gegenseitige Rücksichtnahme, etwa bei gemeinsamen Beobachtungen oder kleinen Gruppenaktionen.

Besonders wichtig ist der hohe Praxisanteil. Die Kinder sind aktiv beteiligt, erforschen ihre Umgebung selbstständig und setzen kleine Projekte um – zum Beispiel beim Anlegen von Blumenwiesen, Benjeshecken, Nisthilfen oder Steinhaufen. Dadurch entwickeln sie zentrale BNE-Kompetenzen wie systemisches Denken, vorausschauendes Handeln und die Fähigkeit, eigene Ideen einzubringen.
Der Bezug zur Lebenswelt ist bewusst niedrigschwellig gehalten. Exkursionen führen in unsere Partner-Naturhöfe, in Wälder, auf Wiesen oder in Gärten der Region. Demzufolge lassen sich dort globale Themen wie Klimawandel oder Artenvielfalt gut ansprechen. Das Projekt kann langfristig in den Schulalltag integriert oder als wiederkehrende Umweltaktion etabliert werden.
Natur zum Anfassen
„Natur zum Anfassen“ bietet Kindern einen spielerischen und zugleich fundierten Zugang zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Das Projekt stärkt Verantwortungsbewusstsein, fördert wichtige Zukunftskompetenzen und zeigt, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung bereits im Grundschulalter wirksam umgesetzt werden kann.
Blackout Erlebnistag: Wenn Energie plötzlich fehlt
Ein weiteres Beispiel für BNE ist der „Blackout Erlebnistag“. Dieses Projekt richtet sich an Jugendliche und führt sie in eine ungewohnte Situation: einen Tag ohne Strom. Ziel ist es, die Abhängigkeit moderner Gesellschaften von Energie erlebbar zu machen und zum Nachdenken über Energieversorgung, Sicherheit und Nachhaltigkeit anzuregen.

Das Projekt leistet einen starken Beitrag zu mehreren Nachhaltigkeitszielen. Neben SDG 4 „Hochwertige Bildung“ stehen vor allem SDG 7 „Bezahlbare und saubere Energie“ sowie SDG 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ im Fokus. Darüber hinaus werden Themen wie nachhaltige Städte und Gemeinden (SDG 11) sowie bewusster Konsum (SDG 12) aufgegriffen.
Der Blackout Erlebnistag verbindet ökologische, soziale und wirtschaftliche Fragestellungen. Die Jugendlichen erleben, welche Auswirkungen ein Stromausfall auf Kommunikation, Versorgung, Wirtschaft und den Alltag haben kann. In Gruppenarbeiten entwickeln sie Lösungsansätze, übernehmen Verantwortung und reflektieren gemeinsam, was notwendig ist, um mit solchen Situationen umzugehen.
Das Lernen erfolgt stark erfahrungsbasiert. Durch Simulationen, praktische Aufgaben und moderierte Reflexionsphasen entsteht ein tiefes Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen Energie, Infrastruktur und Gesellschaft. Besonders gefördert werden dabei systemisches Denken, kritisches Hinterfragen, vorausschauendes Planen sowie Teamarbeit und Problemlösungskompetenz.

Der große Vorteil des Projekts liegt in seiner Nähe zur Lebenswelt der Jugendlichen. Schule, Haushalt, digitale Kommunikation oder Freizeit – all diese Bereiche sind unmittelbar betroffen, wenn Strom fehlt. Die Erfahrungen lassen sich gut auf größere gesellschaftliche und globale Energiefragen übertragen. Je nach schulischer Anbindung können weitere Projekte daraus entstehen, etwa im Fachunterricht oder in schulischen Energie- und Klimaschutzinitiativen.
Von den begeisterten Teilnehmern wird uns gespiegelt: Die Unterrichtstage im Dunkeln ergänzen nicht nur den Physikunterricht mit Faktenwissen, sondern vermitteln auf anschauliche Weise das Leben ohne Strom. Dabei erfahren die Schüler, dass sich selbstverständliche Dinge des Alltags plötzlich ganz anders anfühlen. Außerdem werden die Jugendlichen für wichtige Themen der Energiewirtschaft sensibilisiert. Dieses Fazit belegt, wie wir die SDG untersetzen und praktisch erlebbar machen.
Blackout Erlebnistag
Der „Blackout Erlebnistag“ besitzt eine sehr hohe Relevanz für die Bildung für nachhaltige Entwicklung. Durch das intensive Erleben wird deutlich, wie eng Energie, Sicherheit, Klimaschutz und gesellschaftliches Zusammenleben miteinander verbunden sind. Das Projekt stärkt das Bewusstsein für Verantwortung und zeigt, wie lokale Ereignisse globale Zusammenhänge sichtbar machen können.
Energie erleben – Energie erkunden: Grundlagen von Anfang an
Unser Bildungsprojekt „Energie erleben – Energie erkunden“ richtet sich an Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Ziel ist es, frühzeitig ein grundlegendes Verständnis für Energie, Klimazusammenhänge und einen bewussten Umgang mit Ressourcen zu schaffen – spielerisch, anschaulich und ohne Überforderung.

Auch dieses Angebot ist klar im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung verankert. Es unter-stützt vor allem SDG 4 „Hochwertige Bildung“ und SDG 7 „Bezahlbare und saubere Energie“ sowie SDG 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“. Ergänzend wird das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum im Sinne von SDG 12 gestärkt.
Die Kinder lernen, wo Energie im Alltag vorkommt, wie sie genutzt wird und warum ein sparsamer Umgang wichtig ist. Durch einfache Experimente mit Solarzellen, Windkraftmodellen oder Stromkreisen erleben sie diese Themen unmittelbar. Dabei werden ökologische Aspekte mit sozialen Kompetenzen wie Zusammenarbeit und gemeinsamem Entdecken verknüpft.

Zentrale BNE-Kompetenzen wie das Erkennen von Zusammenhängen, vorausschauendes Denken und kritisches Hinterfragen werden altersgerecht angebahnt. Die Kinder entwickeln eigene Energiesparideen, beobachten, experimentieren und ziehen selbstständig Schlussfolgerungen. Der starke Lebensweltbezug – etwa durch Beispiele von Zuhause, aus dem Kindergarten oder der Schule – macht das Lernen besonders nachhaltig. Durch wiederkehrende Experimente und die Einbindung des Alltags lassen sich die Inhalte gut langfristig verankern. Auch Eltern können einbezogen werden, sodass Nachhaltigkeit über den Bildungsort hinaus Wirkung entfaltet.
Mir ist wichtig, dass Kinder Energie mit Neugier, Spaß und eigenen Erfahrungen entdecken können. So entsteht schon früh ein Bewusstsein dafür, wie wertvoll unsere Ressourcen sind und dass jeder im Alltag einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.
Energie erleben – Energie erkunden
„Energie erleben – Energie erkunden“ ist ein idealer Einstieg in die Energie- und Klimabildung. Das Projekt schafft frühzeitig Bewusstsein für nachhaltiges Handeln, stärkt grundlegende Kompetenzen und legt damit einen wichtigen Grundstein für ein verantwortungsvolles Verhältnis zu Energie und Umwelt.
Gesamtfazit: Wie tragen enviaM-Bildungsprojekte konkret zu globalen Nachhaltigkeitszielen bei?
Die Bildungsprojekte der enviaM-Gruppe zeigen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung praxisnah, verständlich und wirkungsvoll umgesetzt werden kann – vom Kindergarten bis ins Jugendalter. Sie fördern Wissen, Werte und Handlungskompetenzen, greifen zentrale gesellschaftliche Zukunftsthemen auf und leisten einen konkreten Beitrag zu den globalen Nachhaltigkeitszielen. Damit investieren sie nachhaltig in eine zukunftsfähige und verantwortungsbewusste Gesellschaft.
Wie wir Unterricht erlebbar machen, erfährst du auch in diesem Blogbeitrag. Tiefere Einblicke in unser Umweltbildungsprojekt „Natur zum Anfassen“ bekommst du hier. Einen Einblick, wie energiegeladener Unterricht im Klassenzimmer oder in einem Wasserkraftwerk aussehen kann, erhältst du in diesem Artikel.
Das könnte dich auch interessieren
Freibäder in unserer Region – Abkühlung, die sich lohnt
Sommer, Sonne, Badespaß: Wenn die Temperaturen steigen, willst du vor allem eines: Rein ins Wasser und den Alltag hinter dir lassen. Genau dafür sind Freibäder perfekt. Rund um Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen warten viele tolle Anlagen auf dich, die heiße Tage deutlich angenehmer machen.
Sauberkeit, Ausstattung und Preis müssen stimmen
Damit du das passende Freibad findest, lohnt sich ein Blick auf Qualität und Ausstattung. Der ADAC zeigt in seinen Empfehlungen, wie wichtig Faktoren wie Sauberkeit, Sicherheit, Angebot und Service sind. Viele Freibäder in Mitteldeutschland schneiden dabei richtig gut ab und überzeugen vor allem durch ihre Familienfreundlichkeit, gepflegte Anlagen und ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Gerade kleinere und übersichtliche Bäder machen deinen Besuch oft besonders entspannt.
Sachsen: Viel Auswahl und faire Preise
In Sachsen hast du die Qual der Wahl. Mehr als 60 Freibäder sorgen im Sommer für Abkühlung und bieten dir vom kleinen Dorfbad bis zum modernen Erlebnisbad alles, was du brauchst.
Ein beliebtes Ausflugsziel ist das Sonnenbad Rußdorf bei Limbach-Oberfrohna. Familien erwartet dort ein modernes Nichtschwimmerbecken mit Rutsche, Strömungskanal, Sprudelliegen und Massagedüsen. Wer es sportlicher mag, kann vom Drei- oder Fünf-Meter-Turm springen oder auf den Volleyball- und Beachvolleyballfeldern aktiv werden. Große Liegewiesen und ein Spielplatz sorgen dafür, dass auch ein ganzer Badetag nicht langweilig wird. Besonders praktisch: Das Wasser wird durch Solaranlagen erwärmt und bietet dadurch oft auch an etwas kühleren Tagen angenehme Temperaturen.

Weitere beliebte Freibäder sind das Freibad Mülsen mit seiner sehr guten Wasserqualität sowie das familienfreundliche Teichwiesenbad Ottendorf-Okrilla.
Viele Freibäder punkten zusätzlich mit günstigen Eintrittspreisen. Oft zahlst du nur zwischen drei und fünf Euro und kannst dafür den ganzen Tag im Wasser verbringen.
Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, ist die Sachsen-Therme in Leipzig eine gute Alternative. Hier erwarten dich verschiedene Innen- und Außenbecken, eine weitläufige Saunalandschaft sowie zahlreiche Wellnessangebote. Familien freuen sich über die Erlebnisbereiche und Rutschen, während Erholungssuchende in den Ruhebereichen entspannen können. Damit eignet sich die Therme sowohl für einen actionreichen Ausflug mit Kindern als auch für eine kleine Auszeit vom Alltag für Paare.
Als enviaM-Kunde erhältst du aktuell 6 Euro Rabatt auf den 4-Stunden-Tarif für Erwachsene.

Ebenfalls einen Besuch wert ist die Silber-Therme Warmbad bei Wolkenstein im Erzgebirge. Hier steht vor allem Erholung im Mittelpunkt. In der Thermenwelt kannst du in Innen- und Außenbecken mit 32 bis 34 Grad warmem Thermalwasser entspannen und verschiedene Wasserattraktionen genießen. Für noch mehr Wellness sorgen die abwechslungsreiche Saunalandschaft mit Stollen-Sauna, Finn-Sauna und Römer-Dampfbad sowie ein großzügiger Saunagarten mit Thermalwasserbecken. Wenn du dir eine klei-ne Auszeit vom Alltag gönnen möchtest, findest du im Wellnessbereich „Jungbrunnen“ weitere Anwendungen.
enviaM-Kunden haben die Möglichkeit, 3,5 Stunden Badespaß zum Preis von 3 Stunden zu genießen.
Thüringen: Natur genießen und entspannen
Wenn du es ruhiger magst, bist du in Thüringen genau richtig. Viele Freibäder liegen mitten im Grünen und verbinden Badespaß mit Naturerlebnis.
Ein besonders schönes Beispiel ist das Waldschwimmbad Tambach-Dietharz. Es liegt eingebettet im Thüringer Wald und wird täglich mit frischem Wasser aus der Spitter gespeist. Dadurch entsteht ein besonders naturnahes Badeerlebnis. Große Liegewiesen, schattige Plätze und die idyllische Umgebung laden zum Entspannen ein. Gleichzeitig sorgen Sprungmöglichkeiten, eine Wasserrutsche sowie Volleyball- und Tischtennisflächen für ausreichend Abwechslung. Im Sommer finden dort regelmäßig Veranstaltungen wie Volleyballturniere oder die beliebte Schwimmbaddisco statt.
Weitere beliebte Anlagen in Thüringen sind das Waldschwimmbad Rastenberg sowie das Südbad Jena am Schleichersee mit seinem besonderen Strandgefühl.
Brandenburg: Strandgefühl inklusive
In Brandenburg wird dein Freibadbesuch schnell zum kleinen Kurzurlaub. Viele Anlagen liegen direkt an Seen und bieten pures Strandfeeling.
Ein Highlight ist das Strandbad Babelsberg in Potsdam. Direkt am Tiefen See gelegen, verbindet es Badevergnügen mit einer außergewöhnlichen Kulisse. Sandstrand, Strandkörbe und der Blick auf die Havel sorgen für echtes Urlaubsgefühl. Familien können sich auf Spielbereiche und eine Wasserrutsche freuen, während Sportbegeisterte Beachvolleyball spielen oder ein Tretboot ausleihen können.

Ein weiteres beliebtes Ziel ist das Strandbad Buckow am Scharmützelsee. Hier kannst du nicht nur schwimmen, sondern auch Wassersport ausprobieren oder einfach die Sonne am Wasser genießen.
Sachsen-Anhalt: Ruhige Bäder mit Charakter
In Sachsen-Anhalt findest du viele Freibäder, die mit einer entspannten Atmosphäre und kurzen Wegen überzeugen.
Ein echtes Highlight ist das Terrassenschwimmbad Nebra, das regelmäßig zu den beliebtesten Freibädern Deutschlands gewählt wird. Neben einem 50-Meter-Sportbecken erwarten dich eine 92 Meter lange Erlebnisrutsche, ein Strömungskanal und ein eigener Familienbereich. Besonders außergewöhnlich sind der rund 150 Meter lange Sandstrand und ein kleiner Minizoo auf dem Gelände. Wer nach dem Schwimmen noch aktiv werden möchte, findet Beachvolleyballfelder, Streetballkörbe und weitere Freizeitangebote.

Daneben lohnen sich auch die Stadtbäder in Magdeburg und Halle sowie zahlreiche Naturbäder im Harz, die sich ideal für einen Tagesausflug eignen.
Unsere Vorteile nutzen und sparen
Bevor du dein nächstes Freibad oder die nächste Bademöglichkeit aussuchst, schau unbedingt auf die enviaM Internetseite „Meine Vorteile“. Dort findest du alle Angebote für Freizeit und Baden in der Region.
Je nach Aktion kannst du dich auf folgende Vorteile freuen:
- vergünstigte Eintrittspreise
- exklusive Rabatte für Familien
- saisonale Aktionen
- besondere Vorteilstage
Die Angebote wechseln regelmäßig. Es lohnt sich also, immer mal wieder reinzuschauen und spontan zu sparen.
Dein Sommer wartet schon. Also schnapp dir deine Badesachen und such dir dein nächstes Lieblingsbadeziel aus.
Noch mehr Ferientipps gibt es in folgenden Beiträgen:
Auf das Wasser, fertig, los! Ferienhighlight Stand-Up-Paddling
Genieß die Freiheit in deinen Ferien! Urlaub auf zwei Rädern
Diese Ferien geht es hoch hinaus – die besten Kletterspots in deiner Nähe
Umweltbewusste Ferientipps für Sachsen
Nachhaltige Ferien in Sachsen-Anhalt
Nachhaltig Thüringen entdecken
Naturbewusst Brandenburg erkunden
Das könnte dich auch interessieren
Hausbau, Teil 19: Energiespartipps für den Garten
Beim Energiesparen denkst du wahrscheinlich zuerst an Dämmung, effiziente Heizsysteme oder eine Solaranlage auf dem Dach. Dabei lohnt sich auch ein Blick nach draußen: Mit einem bewusst gestalteten Garten kannst du Energie sparen, Kosten senken und gleichzeitig etwas fürs Klima tun – oft ganz ohne großen Aufwand.
Muskelkraft statt Motor
Nicht jede Gartenarbeit braucht einen Motor. Laub lässt sich genauso gut mit Rechen und Besen entfernen wie mit Laubbläser oder Kehrmaschine. Das spart Strom oder Kraftstoff, schont die Nerven der Nachbarschaft und bringt dich ganz nebenbei in Bewegung.
Auch beim Heckenschnitt darf es gern mal die Handschere sein. Wenn du lieber elektrisch arbeitest, setze auf moderne Akku-Geräte. Sie sind heute deutlich effizienter, leiser und langlebiger als ältere Modelle. Praktisch: Ein Akku lässt sich oft für mehrere Geräte nutzen.
Beim Rasenmähen gilt weiterhin: Mähe nur trockenen Rasen. Nasses Gras erhöht den Energieverbrauch, weil der Motor stärker arbeiten muss. Für größere Flächen sind Mähroboter eine besonders effiziente Lösung. Sie verbrauchen nur wenige Kilowattstunden im Monat, mulchen den Rasenschnitt fein und lassen ihn als natürlichen Dünger direkt liegen. Das spart Energie, Dünger – und Arbeit.

Durch die Blume gesagt
Pflanzen brauchen Wasser, aber kein Trinkwasser. Regenwasser aus Regentonne oder Zisterne ist kostenlos, umweltfreundlich und für Pflanzen ideal, weil es kalkarm und temperiert ist.
Noch effizienter wird das Gießen mit Tröpfchen- oder Schlauchbewässerung. Das Wasser gelangt direkt an die Wurzeln, verdunstet kaum und versorgt die Pflanzen gezielt. Gieße am besten morgens oder abends – so bleibt mehr Wasser im Boden und es wird keine unnötige Energie für Wasseraufbereitung verschwendet.
Es werde Licht
Setze bei der Gartenbeleuchtung konsequent auf LEDs: Sie verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Leuchtmittel und halten deutlich länger. Für Wege, Terrasse und Balkon sind sie ideal.
Noch sparsamer wird es mit Bewegungs- und Dämmerungssensoren. Das Licht schaltet sich nur dann ein, wenn es wirklich gebraucht wird. Auch Solarleuchten haben sich weiterentwickelt: Hochwertige Modelle mit effizienten Solarmodulen und leistungsstarken Akkus liefern zuverlässig Licht – ganz ohne Stromanschluss.

Für das leibliche Wohl sorgen
Grillfans können ebenfalls Energie sparen. Ein Erdgasgrill mit fester Außensteckdose ist komfortabel und effizient, weil kein Flaschenwechsel nötig ist. Auch moderne Elektrogrills sind heute deutlich sparsamer als früher. Unabhängig vom Grilltyp gilt: kurze Vorheizzeiten, Deckel schließen und nur so lange grillen, wie es nötig ist. Kohlegrills verbrauchen dagegen mehr Energie und verursachen zusätzlich Feinstaub.

Für alle, die noch auf der Suche nach einem passenden Grill sind, empfehlen wir unseren Beitrag „Wie nachhaltig sind Elektro-, Gas- und Holzkohlegrills?„.
Gemütliche Abende – ohne Stromverschwendung
Heizpilze und Wärmestrahler sind nach wie vor echte Stromfresser. Stattdessen sorgen warme Pullover, Decken oder Sitzkissen für Gemütlichkeit – ganz ohne zusätzlichen Energieverbrauch.
Eine Feuerschale bringt an kühlen Abenden wohlige Wärme und Atmosphäre. Mit unbehandeltem Holz genutzt, ist sie eine vergleichsweise ressourcenschonende Alternative. Und als Bonus gibt’s Stockbrot gleich dazu.
7 schnelle Energiespartipps für deinen Garten
• Laub rechen statt pusten – spart Energie und Lärm
• Akku-Geräte statt Benziner nutzen
• Rasen nur trocken mähen oder gleich mulchen lassen
• Regenwasser sammeln und gezielt bewässern
• LEDs mit Bewegungsmelder für Wege und Terrasse einsetzen
• Solarleuchten statt Stromanschluss wählen
• Decke statt Heizpilz an kühlen Abenden nutzen
Du willst mehr zum Thema Hausbau erfahren? Wir haben weitere Tipps für dich.
Baustrom
Strom- und Gasanschluss
Wärmepumpe
Solarthermie
Heizsysteme
Blower-Door-Test
Thermografie
Rauchmelder
Einbruchschutz
Wärmedämmung
Fenster
Stromspeicher für Photovoltaikanlagen
Smart Home
Kohlenmonoxidmelder
FI-Schutzschalter
Förderung von Wohneigentum
Ladestation
Urlaubsschutz
Energiespartipps für den Swimmingpool
Architekt, Fertighaus oder Bauträger
Raumplanung
Bauablauf
Energetische Sanierung
Nachhaltiges Bauen
Autarkes Wohnen im Nullenergiehaus
Baunebenkosten
Tiny House
Gartengestaltung
Terrassen
Lüftungsanlagen
Holzhaus
Dachtypen
Garage oder Carport
Pelletheizung
Das könnte dich auch interessieren
Freizeitparks in unserer Region – große Erlebnisse, kurze Wege
Ferienzeit ist Ausflugszeit. Viele Familien suchen gerade nach Ideen für die freien Tage. Am besten draußen. Am besten gemeinsam. Und gern auch nachhaltig. Genau hier kommen Freizeitparks in unserer Region ins Spiel. Rund um Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen gibt es diesbezüglich richtig viel zu entdecken. Wir haben uns für euch auf die Suche begeben und stellen euch in diesem Beitrag unsere Favoriten vor.
Qualität, Sicherheit und Preis müssen stimmen
Ein wichtiger Orientierungspunkt bei der Auswahl der Freizeitparks ist die Qualität. Der ADAC bewertet diese regelmäßig und legt dabei großen Wert auf Kriterien wie Sicherheit, Sauberkeit, Angebot und Service. Viele Parks in Mitteldeutschland überzeugen in diesen Bereichen und werden besonders für ihre Familienfreundlichkeit und die gute Organisation gelobt. Dabei profitieren Besucher von kurzen Wegen, überschaubaren Anlagen und einem insgesamt stimmigen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Action und Abenteuer in Sachsen
Ein echtes Highlight für Action-Fans ist BELANTIS bei Leipzig. Der Park gehört zu den größten Freizeitparks in Ostdeutschland und begeistert mit aufwendig gestalteten Themenwelten – von rasanten Achterbahnen bis zu familienfreundlichen Attraktionen ist alles dabei. Besucher können hier problemlos einen ganzen Tag verbringen, ohne dass Langeweile aufkommt. Wer entsprechend früh online bucht, bekommt Tickets bereits ab etwa 29 Euro. Reguläre Tageskarten liegen bei rund 42 Euro für Erwachsene.
enviaM-Kunden sparen zusätzlich 20 % im Onlineshop in der Saison 2026.

enviaM-Tipp
BELANTIS wird nach und nach zum Asterix-Park umgestaltet. Als erster Bereich der neuen Themenwelt eröffnete bereits das Abenteuerland rund um Idefix. Der kleine Hund von Obelix ist Deutschlands liebste Figur der Gallier. Der neue Bereich für Familien bietet vier neue Attraktionen und einen großen Abenteuerspielplatz.
Ebenfalls in Sachsen liegt der Freizeitpark Plohn, der besonders durch seine naturnahe Lage punktet. Eingebettet in eine grüne Umgebung verbindet der Park moderne Fahrgeschäfte mit liebevoll gestalteten Themenbereichen. So ist beispielsweise die Holzachterbahn besonderes Highlight, die zu den besten ihrer Art in Deutschland zählt. Das Gesamtpaket wirkt entspannt und hochwertig, was sich richtigerweise in den guten Bewertungen der Besucher widerspiegelt.

Der Sonnenlandpark in Lichtenau bietet über 45 Attraktionen. Darunter auch eine Indoorspielewelt, einen Wildpark und einen Wasserspielplatz.
Als enviaM-Kunde erhältst du einen 10% Rabatt Sparvorteil.
Als Highlight für Familien mit kleineren Kindern empfiehlt sich ein Besuch im Kinderspielvogtland in Sachsen. Dieser Park richtet sich gezielt an die jüngsten Gäste und setzt auf Spiel, Bewegung und kreative Erlebnisse. Statt großer Fahrgeschäfte stehen hier Mitmachangebote im Vordergrund. Kinder können klettern, entdecken und ihrer Fantasie freien Lauf lassen.
enviaM-Kunden haben hier die Möglichkeit, ein E-Auto 15 Minuten kostenlos zu fahren.
Tierische Ruhe in Thüringen
Für Familien mit jüngeren Kindern lohnt sich ein Ausflug nach Thüringen in den Erlebnispark Straußberg. Die Atmosphäre ist ruhig und familiär, das Angebot bewusst überschaubar gehalten. Sommerrodelbahn, Spielplätze und kleine Tierbereiche sorgen für abwechslungsreiche Stunden, ohne dass der Tag zu hektisch wird. Gerade diese Bodenständigkeit kommt bei vielen Besuchern sehr gut an.
Filmreife Stunts in Brandenburg
Wer hingegen ein ganz besonderes Erlebnis sucht, sollte den Filmpark Babelsberg in Brandenburg einplanen. Dieser richtet sich vor allem an Freizeitparkprofis und alle, die mehr als klassische Fahrgeschäfte erwarten. Hier stehen Filmkulissen, Stuntshows und Einblicke hinter die Kamera im Mittelpunkt. Besucher entdecken, wie Filme entstehen und erleben spektakuläre Vorführungen hautnah. Das Konzept ist einzigartig in der Region und hebt sich deutlich von klassischen Freizeitparks ab.
enviaM-Kunden sparen 20 % auf Einzeltickets für Erwachsene und Kinder bis zum 31.10.2026.

Freier Eintritt in Sachsen-Anhalt
Auch Sachsen-Anhalt bietet mit verschiedenen Tier- und Erlebnisparks spannende Ziele. So kombiniert der Erlebnispark Memleben Tierpark, Freizeitpark und Showprogramm auf einem weitläufigen Gelände. Besucher erleben tierische Begegnungen mit Erdmännchen, Tigern oder Papageien und entdecken gleichzeitig Fahrgeschäfte, Spielbereiche und eine Dino-Expedition.
enviaM-Tipp
Am 19. Juli 2026 erhalten enviaM-Kunden kostenfreien Eintritt in den Erlebnispark. Das Angebot gilt für zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern und macht den Ausflug zu einem echten Ferienhighlight. Wer den Coupon aus dem enviaM-Kundenbereich nutzt, kann einen kompletten Familientag ganz ohne Eintrittskosten genießen.
enviaM-Vorteile nutzen und sparen
Übrigens lohnt sich vor jeder Ausflugsplanung ein Blick auf die enviaM-Seite „Meine Vorteile“. Dort gibt es regelmäßig neue Coupons und Aktionen für Freizeitparks und viele weitere Ausflugsziele in der Region.
Die Angebote ändern sich und werden saisonal angepasst, sodass sich immer wieder neue Möglichkeiten zum Sparen ergeben. Wer regelmäßig vorbeischaut, sichert sich attraktive Rabatte oder entdeckt besondere Aktionstage ganz in der Nähe. So bleibt der nächste Ausflug nicht nur abwechslungsreich, sondern auch flexibel und budgetfreundlich planbar.
Fazit
Freizeitparks in unserer Region bieten Abwechslung, Qualität und kurze Wege. Mit den Empfehlungen des ADAC fällt die Auswahl leichter und sorgt für zusätzliche Orientierung bei der Planung. In Kombination mit den wechselnden Angeboten über enviaM entsteht so ein rundes Gesamtpaket für entspannte und erlebnisfreie Ausflüge. Der nächste Ferientag lässt sich damit unkompliziert und flexibel gestalten.
Noch mehr Ferientipps gibt es in folgenden Beiträgen:
Auf das Wasser, fertig, los! Ferienhighlight Stand-Up-Paddling
Genieß die Freiheit in deinen Ferien! Urlaub auf zwei Rädern
Diese Ferien geht es hoch hinaus – die besten Kletterspots in deiner Nähe
Umweltbewusste Ferientipps für Sachsen
Nachhaltige Ferien in Sachsen-Anhalt
Nachhaltig Thüringen entdecken
Naturbewusst Brandenburg erkunden
Das könnte dich auch interessieren
Cool bleiben im Sommer: So kühlst du dein Zuhause effektiv und energiesparend
Die Sommer in Deutschland werden spürbar heißer. Hitzewellen mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius sind längst keine Ausnahme mehr. Umso wichtiger ist es, die eigenen vier Wände möglichst angenehm kühl zu halten – und das idealerweise ohne hohe Stromkosten. Doch braucht es dafür wirklich eine Klimaanlage? Oder reichen einfache Maßnahmen und ein Ventilator aus?
Die gute Nachricht: Oft lässt sich die Temperatur in Haus oder Wohnung bereits mit einigen cleveren Tricks deutlich senken. Wer die Hitze gar nicht erst ins Gebäude lässt, spart Energie, schont den Geldbeutel und sorgt für mehr Wohnkomfort.
Die Hitze am besten gar nicht erst hineinlassen
Der wirksamste Schutz gegen überhitzte Räume beginnt bereits vor dem Fenster. Direkte Sonneneinstrahlung ist die Hauptursache dafür, dass sich Wohnräume im Sommer stark aufheizen.
Besonders effektiv sind außenliegende Sonnenschutzlösungen wie Rollläden, Außenjalousien, Markisen oder Sonnensegel. Sie verhindern, dass die Sonnenstrahlen überhaupt auf die Fensterscheiben treffen und die Wärme ins Innere gelangt. Innenliegende Vorhänge oder Rollos bieten ebenfalls Schutz, können die Erwärmung aber nicht vollständig verhindern.

Wer eine kostengünstige Alternative sucht, kann auf Sonnenschutz- oder Reflexionsfolien setzen. Diese reduzieren den Wärmedurchlass deutlich, sollten jedoch idealerweise von außen angebracht werden. In Mietwohnungen ist dafür gegebenenfalls die Zustimmung des Vermieters erforderlich.
enviaM-Tipp
Grünpflanzen auf Balkon, Terrasse oder vor Fenstern wirken wie natürliche Klimaanlagen. Durch die Verdunstung von Wasser über die Blätter entsteht ein kühlender Effekt, während das Blattwerk gleichzeitig Schatten spendet.
Richtig lüften: Der Schlüssel zu einem kühlen Zuhause
Viele Menschen öffnen an heißen Tagen die Fenster, sobald ihnen warm wird. Das kann jedoch genau den gegenteiligen Effekt haben. Tagsüber gelangt dadurch oft noch mehr Hitze in die Wohnung.
Besser ist es, die kühlen Stunden der Nacht sowie die frühen Morgenstunden zu nutzen. Dann solltest du möglichst viele Fenster und Türen öffnen, um die aufgeheizte Luft auszutauschen. Anschließend bleiben Fenster, Türen und Rollläden tagsüber geschlossen.

Besonders wirkungsvoll ist das sogenannte Stoßlüften. Dabei öffnest du für zehn bis fünfzehn Minuten mehrere Fenster gleichzeitig, so dass es „durchziehen“ kann. In mehrstöckigen Häusern kommt der sogenannte Kamineffekt zum Einsatz: Öffnest du Fenster auf verschiedenen Etagen, steigt die warme Luft nach oben und entweicht deutlich schneller.
Funfact
Das deutsche Stoßlüften hat in den USA in den letzten Jahren erstaunlich viel Aufmerksamkeit bekommen. Es heißt dort „House Burping“ und gilt als cleverer Lifestyle-Hack.
Ventilator oder Klimaanlage – was lohnt sich wirklich?
Wenn die Hitze trotz aller Vorsichtsmaßnahmen bleibt, greifen viele Menschen zu technischen Helfern. Dabei stellt sich häufig die Frage: Ventilator oder Klimaanlage?
Der Ventilator: günstig und energieeffizient
Ventilatoren gehören zu den sparsamsten Möglichkeiten, sich an heißen Tagen Abkühlung zu verschaffen. Sie senken zwar nicht die Raumtemperatur, sorgen aber durch den Luftstrom dafür, dass Wärme und Feuchtigkeit auf der Haut schneller verdunsten. Dadurch empfinden wir die Umgebung als deutlich kühler.
Ein klassischer Ventilator benötigt meist nur etwa 30 bis 60 Watt Leistung. Selbst leistungsstärkere Turm- oder Bodenventilatoren verbrauchen in der Regel deutlich weniger Strom als Klimaanlagen. Zudem sind sie bereits für vergleichsweise wenig Geld erhältlich.

Für zusätzliche Erfrischung kann eine Schale mit Eis oder ein feuchtes Tuch vor dem Ventilator platziert werden. Die entstehende Verdunstungskälte sorgt kurzfristig für einen angenehm kühlenden Effekt.
Wichtig ist jedoch: Bei extrem hohen Raumtemperaturen von über 35 Grad Celsius stößt der Ventilator an seine Grenzen. Dann kann die umgewälzte Luft den Körper nicht mehr ausreichend kühlen.
Die Klimaanlage: effektiv, aber stromintensiv
Klimaanlagen kühlen die Raumluft tatsächlich aktiv herunter und schaffen so auch bei großer Hitze angenehme Temperaturen. Dieser Komfort hat jedoch seinen Preis.
Mobile Klimageräte verbrauchen häufig mehrere Hundert Watt Leistung und arbeiten oftmals weniger effizient als fest installierte Split-Geräte. Letztere sind zwar in der Anschaffung deutlich teurer, kühlen dafür effektiver und benötigen weniger Energie.

Wer sich für eine Klimaanlage entscheidet, sollte auf eine hohe Energieeffizienzklasse achten und die Kühltemperatur nicht unnötig niedrig einstellen. Bereits wenige Grad Temperaturunterschied zur Außentemperatur reichen oft aus, um das Raumklima deutlich angenehmer zu machen.
enviaM-Tipp
Doch Vorsicht beim Klimaanlagenkauf: Aktuell werden massenweise, günstige Klimaanlagen im Internet angeboten, die aber gar keine sind. Diese haben weder Kältemittel noch Kompressor und funktionieren lediglich über Wasserverdunstung. Ein Ventilator mit einer Schale kaltem Wasser oder Eis hat denselben Effekt.
Versteckte Wärmequellen vermeiden
Gerade an heißen Tagen lohnt sich ein Blick auf die eigenen Elektrogeräte. Fernseher, Computer, Spielekonsolen oder Ladegeräte erzeugen kontinuierlich Abwärme. Einzelne Geräte fallen zwar kaum ins Gewicht, gemeinsam können sie die Raumtemperatur jedoch spürbar erhöhen.
Besonders viel Wärme entsteht beim Kochen und Backen. Deshalb sind kalte Speisen, Salate oder Gerichte vom Grill an heißen Tagen oft die angenehmere Alternative. Gleichzeitig spart dies Energie und verhindert zusätzliche Hitze in der Wohnung.

Kühl schlafen trotz Sommerhitze
Vor allem in tropischen Nächten wird erholsamer Schlaf zur Herausforderung. Auch hier helfen einige einfache Maßnahmen:
- Leichte Bettwäsche aus Materialien wie Leinen, Satin oder Jersey unterstützt ein angenehmes Schlafklima. Zusätzlich kann das Schlafzimmer morgens besonders gründlich gelüftet und tagsüber konsequent abgedunkelt werden.
- Wer eine schnelle Abkühlung sucht, kann Bettbezüge oder Kissenbezüge kurzzeitig in einen Beutel verpacken und für einige Zeit in den Kühlschrank legen. Das sorgt zumindest beim Einschlafen für eine wohltuende Erfrischung.

Moderne Lösungen für die Zukunft
Mit den steigenden Temperaturen gewinnen auch neue Technologien an Bedeutung. Einige Wärmepumpen können mittlerweile nicht nur heizen, sondern Räume auch energieeffizient kühlen. In Kombination mit speziellen Gebläsekonvektoren entsteht so ein angenehmes Raumklima bei vergleichsweise geringem Energieverbrauch.
Interessant sind außerdem innovative Sonnenschutzsysteme wie Solarjalousien. Sie spenden Schatten, reduzieren die Aufheizung der Räume und erzeugen gleichzeitig Strom aus Sonnenenergie.
Fazit: Oft reichen einfache Maßnahmen aus
Nicht jede Wohnung benötigt eine Klimaanlage, um den Sommer angenehm zu überstehen. Wer die Sonneneinstrahlung reduziert, richtig lüftet und auf energieeffiziente Helfer wie Ventilatoren setzt, senkt die Raumtemperatur häufig spürbar.
Die wichtigste Regel lautet dabei: Die Hitze gar nicht erst ins Haus lassen. In Kombination mit cleverem Lüften, natürlicher Verschattung und einem bewussten Umgang mit Elektrogeräten lässt sich selbst an heißen Sommertagen ein angenehmes Wohnklima schaffen – ganz ohne hohe Stromkosten.

Abkühlen kannst du dich auch in Thermen und Bädern der Region. Hier haben wir ein paar Tipps für dich. Was ist dran an Mythen rund um das Thema Strom? In diesem Beitrag haben wir uns 12 Sommermythen angeschaut und bewertet. Und wie du im Sommer zusätzlich Energie sparst, erklären wir hier.
Das könnte dich auch interessieren
In den Sommerferien entspannen: Thermen, Auszeiten und Ausflüge mit Vorteil für enviaM-Kunden
Die Sommerferien sind nicht nur Zeit für Ausflüge, sondern auch eine gute Gelegenheit, bewusst zur Ruhe zu kommen. Statt großer Reiseplanung findest du in der Region viele Ziele, die Erholung und Aktivität miteinander verbinden. Und noch viel mehr Spaß macht das mit dem enviaM-Vorteilsprogramm. Denn als enviaM-Kunde nutzt du viele Angebote – wie Thermen, Erlebnisbäder oder Kurztrips – günstiger. Wir haben dir eine Auswahl zusammengestellt, die sich gut für entspannte Ferientage oder ein verlängertes Wochenende eignet.
Thermen und Wellness erleben
Mit dem Besuch einer Therme nimmst du dir bewusst Zeit für dich. Warmes Wasser, Saunen und ruhige Bereiche helfen dabei, abzuschalten. So schwimmst du beispielsweise in der Bodetal Therme Thale in Innen- und Außenbecken und hast dabei direkten Blick auf die Felsenwelt des bezaubernden Bodetals. Im Licht und Klangbecken hörst du im warmen Wasser liegend Musik, während Massagedüsen und Wasserliegen für noch mehr Wohlgefühl sorgen. Ebenso gibt es verschiedene Saunen mit entsprechenden Ruhebereichen.
enviaM-Kunden erhalten 20 Prozent Rabatt auf Standard- und Familientarife sowie 50 Prozent Rabatt auf eine Soleinhalation.
Auch das HEIDE SPA Bad Düben kombiniert Bade- mit Saunaerlebnis. Neben Schwimmbecken und Whirlpool gibt es einen Saunabereich mit klassischen Aufgüssen. Wer mehr Zeit einplant, kann den Aufenthalt durch eine oder mehrere Übernachtungen im angeschlossenen Hotel ergänzen. Die Dübener Heide eignet sich ebenfalls hervorragend zum Wandern oder Radfahren.
Als enviaM-Kunde bekommst du eine Stunde mehr Badezeit und ein Zimmerupgrade im Hotel (nach Verfügbarkeit).

In der Silber Therme Warmbad verbringst du die Zeit im gesunden Thermalwasser und ergänzt deinen Aufenthalt bei Bedarf um Sauna oder Anwendungen wie Massagen und Peelings.
enviaM-Kunden können sich über einen Aufenthalt von 3,5 Stunden zum Preis von 3 Stunden freuen.
enviaM-Sommer-Tipp
Vom 01.07. bis 31.08.2026 erhalten enviaM-Kunden sogar den ganztägigen Eintritt zum Preis von 3.5 Stunden.
Erlebnisbäder und Freizeitangebote
Du willst deine Freizeit lieber aktiver gestalten oder bist mit etwas größeren Kindern unterwegs? Dann sind Erlebnisbäder eine hervorragende Wahl. Spiel und Spaß sind hier garantiert. So liegen in den Spreewelten in Lübbenau Bade- und Pinguinanlage direkt nebeneinander. Beim Schwimmen fällt der Blick immer wieder auf die niedlichen Tiere im angrenzenden Bereich. Das ist ein ganz besonderes Erlebnis! Ergänzt wird das Angebot durch Rutschen und Wellenbecken aber auch durch Saunen sowie Spa-Angebote.
Als enviaM-Kunde erhältst du für das Schwimmen mit den Pinguinen 20 Prozent Rabatt auf die Eintrittspreise und Familienkarten.

In der Sachsen Therme Leipzig findest du Rutschen, Strömungskanal und Wellenbecken ebenso wie Whirlpool, Sportbecken und Saunabereich.
Bist du enviaM-Kunde erhältst du 6 Euro Rabatt auf den 4 Stunden Tarif für Erwachsene (Bad und Sauna).
Ähnliche Angebote nutzt du auch im WONNEMAR Bad Liebenwerda sowie im LIMBOmar in Limbach-Oberfrohna. Unterschiedliche Becken, Spielbereiche und Saunen lassen sich innerhalb eines Aufenthalts kombinieren.
Im WONNEMAR gibt es für enviaM-Kunden 10 Prozent Rabatt auf den Eintritt (ausgenommen Sonderpreise und Aktionen) und im LIMBOmar eine Stunde zusätzliche Bade- oder Saunazeit.
Kurzurlaub und Resort-Auszeiten
Wer etwas mehr Zeit und Budget zur Verfügung hat, kombiniert einen Badeausflug mit einer Übernachtung. Ideal dafür ist das Lagovida Resort am Störmthaler See. Hier bleibst du in unmittelbarer Seenähe und kannst den Aufenthalt mit Ausflügen nach Leipzig oder in den Freizeitpark Belantis verbinden.
Als enviaM-Kunde erhältst du 20 Prozent Rabatt auf die Standardübernachtungspreise.
Der IFA Ferienpark Schöneck vereint verschiedene Freizeitangebote, sodass du zwischen Erlebnisbad, Radtour oder auch einer Wanderung wählen kannst, ohne weite Strecken zu fahren. Aber auch der Freizeitpark Plohn ist nur eine kurze Autofahrt entfernt.
enviaM-Kunden nutzen das Erlebnisbad für 3 Stunden im Einzeltarif, zahlen aber nur 2 Stunden.

Ausflüge mit Erlebnischarakter
Neben festen Angeboten wie Thermen oder Resorts kannst du auch Tagesausflüge unternehmen. Diese werden unter anderem von Sachsenträume organisiert. Dabei verbindest du verschiedene Orte und Themen: Häufig stehen Städte, Landschaften oder regionale Besonderheiten im Mittelpunkt. Ob ein Rundgang durch das Szeneviertel Dresden Neustadt, eine Fahrt mit der Schmalspurbahn nach Dippoldiswalde inklusive Bierverkostung oder eine Führung durch das Staatsweingut Schloss Wackerbarth kombiniert mit einer Schifffahrt auf der Elbe. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten für Groß und Klein, die Region näher kennenzulernen und die Schönheiten unserer Heimat zu genießen.
Als enviaM-Kunde erhältst du 15 Prozent Rabatt auf einen ausgewählten Ausflug und eine Sonderreise.
Fazit: Welche Thermen, Auszeiten und Ausflüge lohnen sich in der Region?
Die Sommerferien müssen nicht weit weg führen, um erholsam und abwechslungsreich zu sein. In Thermen, Erlebnisbädern oder kurzen Auszeiten in der Region tankst du neue Energie und bleibst aktiv. Und mit dem enviaM-Vorteilsprogramm sparst du dabei noch bares Geld.
Alle Vorteile und möglichen Einschränkungen zu den jeweiligen Coupons findest du im enviaM-Vorteilsprogramm hier auf unserer Webseite.
Noch mehr Ferientipps gibt es in folgenden Beiträgen:
Auf das Wasser, fertig, los! Ferienhighlight Stand-Up-Paddling
Genieß die Freiheit in deinen Ferien! Urlaub auf zwei Rädern
Diese Ferien geht es hoch hinaus – die besten Kletterspots in deiner Nähe
Umweltbewusste Ferientipps für Sachsen
Nachhaltige Ferien in Sachsen-Anhalt
Nachhaltig Thüringen entdecken
Naturbewusst Brandenburg erkunden





