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Kommunalbetreuer der enviaM-Gruppe Kommunalbetreuer der enviaM-Gruppe

Zwischen Rathaus und Energiewende: Arbeit der Kommunalbetreuung

Die Energiewende ist ein Gemeinschaftsprojekt – und Kommunen spielen dabei eine tragende Rolle. Doch wie gelingt es Städten und Gemeinden, komplexe Energiethemen zu managen und gleichzeitig zuverlässige Partner an ihrer Seite zu haben? Wir haben mit David und Reginald, zwei Kommunalbetreuern der enviaM Gruppe, gesprochen. Im Interview geben sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag, erklären die Bedeutung von kommunalen Partnerschaften und zeigen, wie Energiedienstleister den regionalen Wandel unterstützen.

Stellt euch doch kurz vor – wer sind David und Reginald?

David: Ich bin seit Dezember 2024 als Kommunalbetreuer bei der enviaM-Gruppe tätig. Zuvor war ich extern im Controlling beschäftigt. Ich komme ursprünglich aus Frankenberg und wohne seit 2025 in Chemnitz – dort befindet sich auch mein Büro. Gemeinsam mit meinen Kollegen betreue ich Städte und Gemeinden im Netzgebiet. Wir sind die zentrale Schnittstelle zwischen der enviaM-Gruppe und den Kommunen. Ab Mitte 2026 übernehme ich die Kommunen in den Landkreisen Mittelsachsen und Altenburger Land.

Reginald: Ich bin bereits seit 26 Jahren in der enviaM-Gruppe – erst im Vertrieb für Kommunen und öffentliche Einrichtungen und seit Gründung der Abteilung Kommunalbetreuung als Kommunalbetreuer in Südsachsen für den Vogtlandkreis, den Landkreis Zwickau, die Hälfte des Erzgebirgskreises und Teile des Landkreises Greiz tätig. Ich bin verheiratet, habe eine Tochter und wohne am Stadtrand von Plauen.

Welche Rolle spielen Kommunen für die enviaM Gruppe?

Reginald: Kommunen sind für uns ein absolut zentraler Partner – ohne sie ist die Energiewende in der Region nicht umzusetzen. Sie fungieren als Multiplikatoren gegenüber Bürgern und lokalen Unternehmen und sind langfristige, verlässliche Projektpartner. Ob bei Wärmeplanung, Netzausbau oder erneuerbaren Energien: Kommunen prägen die Entwicklung nachhaltig.

Welche Themen in Bezug auf Energie beschäftigen Kommunen aktuell?

David: Die Kommunen stehen aktuell vor zahlreichen Herausforderungen und Zukunftsaufgaben – von steigenden Haushaltskosten über die kommunale Wärmeplanung bis hin zum Ausbau erneuerbarer Energien wie Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden.
Auch Themen wie der Aufbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität sowie komplexe Netzanschlussfragen beschäftigen Städte und Gemeinden zunehmend.
Genau hier setzen wir als Energiedienstleister an: Wir erklären, begleiten und koordinieren zentrale Energiethemen und unterstützen, Projekte effizient, nachhaltig und zukunftssicher umzusetzen.

Solarmodule auf dem Flachdach eines Verwaltungsgebäudes

Wie profitieren Kommunen von einem Energiedienstleister wie der enviaM-Gruppe?

Reginald: Ein zentraler Vorteil für Kommunen ist die hohe Versorgungssicherheit, die wir als regionaler Energieversorger bieten. Gleichzeitig profitieren sie von festen, regionalen Ansprechpartnern statt anonymer Hotline‑Strukturen – das schafft Nähe, Vertrauen und schnelle Lösungswege.
Viele Energie- und Infrastrukturthemen sind komplex. Deshalb entlasten wir Verwaltungen, indem wir Projekte bündeln, koordinieren und ganzheitlich aus einer Hand umsetzen. Mit uns haben Kommunen einen langfristigen, verlässlichen Partner an ihrer Seite.
Darüber hinaus unterstützen wir bei Förderprogrammen, der Projektentwicklung und mit technischer Expertise. Auch unser regionales Engagement, etwa durch Sponsoring oder Präsenz auf Stadtfesten und anderen Veranstaltungen, stärkt die partnerschaftliche Zusammenarbeit nachhaltig.

Nah dran an Menschen und Projekten: Was sind die Aufgaben eines Kommunalbetreuers?

David: Wir vertreten die enviaM-Gruppe gegenüber den Kommunen – immer mit dem Ziel, als positiver, verlässlicher Partner wahrgenommen zu werden und die Städte und Gemeinden zu unterstützen. Gleichzeitig sind wir persönliche Ansprechpartner, häufig für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Zu unseren Aufgaben gehören die Koordination kommunaler Anliegen mit internen Fachbereichen, Begleitung kommunaler Energieprojekte, Beschwerdemanagement sowie eine langfristige Betreuung dieser Partnerschaften.

Zwischen Rathaus, Büro und Auto: Wie sieht der Alltag eines Kommunalbetreuers aus?

Reginald: Der Job ist vielseitig und selten verläuft ein Tag wie der andere. Einen typischen Ablauf gibt es kaum. Neben E-Mails, Gesprächsvor- und -nachbereitungen gibt es Termine im Rathaus, Abstimmungen mit internen Fachbereichen sowie Außentermine zu Themen wie kommunaler Wärmeplanung.

David: Unsere Arbeit findet wirklich an vielen Orten statt – im Büro, im Auto, im Rathaus. Das macht den Job so abwechslungsreich.

Was macht euch am meisten Spaß – und wo liegen die Herausforderungen?

David: Wir gestalten die regionale Energiezukunft aktiv mit, haben direkten Kontakt zu Entscheidungsträgern und sehen sehr schnell Ergebnisse – gerade bei Projekten motiviert das enorm. Herausfordernd sind vor allem die komplexen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Außerdem treffen oft sehr unterschiedliche Interessen aufeinander – von Bürgern über Verwaltung bis zur Politik. Und trotz hoher Erwartungen arbeiten viele Kommunen mit begrenzten Budgets. Das macht es anspruchsvoll, aber auch spannend.

Reginald: Es ist genau diese Kombination aus Anspruch, Verantwortung und Gestaltung, die den Job besonders macht.

Fazit: Energiedienstleister als Partner für die kommunale Zukunft

Die Einblicke von David und Reginald zeigen deutlich, wie vielfältig und bedeutend die Arbeit der Kommunalbetreuer ist – und wie wichtig starke Partnerschaften für die Energiewende in der Region bleiben. Zwischen gesetzlichen Anforderungen, neuen Technologien und den individuellen Bedürfnissen jeder Kommune gestalten sie tagtäglich die Energiezukunft aktiv mit.

Mit ihrem Engagement, ihrer Nähe zu den Kommunen und ihrer fachlichen Expertise sorgen sie dafür, dass Projekte ins Rollen kommen, Herausforderungen lösbar werden und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe gelingt. Genau das macht die kommunale Energiearbeit so wertvoll – heute und für die kommenden Jahre.


Alle Informationen zu unseren kommunalen Produkten und Dienstleistungen gibt es unter www.enviam-gruppe.de/kommunen.

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Freier Wettbewerb: So findest du deinen passenden Energietarif

Wusstest du, dass du jederzeit zu einem Produkt der enviaM-Gruppe wechseln kannst, das besser zu deinen Bedürfnissen passt? Der Energiemarkt funktioniert nach dem Prinzip des freien Wettbewerbs – und genau davon profitierst du als Kunde. Du entscheidest selbst, wer dich mit Strom oder Gas beliefert und wer in den Kriterien Preis, Service, Nachhaltigkeit oder regionale Nähe am besten zu dir passt und welchen Tarif du wählst.

Warum ein Wechsel sinnvoll sein kann

Viele wechseln ihren Anbieter, um Kosten zu senken. Andere nutzen den Umzug, um den Tarif gleich mit zu optimieren. Zunehmend spielen aber auch moderne Anforderungen eine Rolle: digitale Services, echtes Ökostrom-Angebot oder flexible Strompreise mithilfe intelligenter Messsysteme (Smart Meter).
Trotzdem hält sich hartnäckig das Gefühl, ein Anbieterwechsel sei kompliziert. Dabei geht es inzwischen sehr viel schneller und einfacher als früher. Auf Wunsch übernehmen wir von enviaM außerdem den kompletten Wechselservice – inklusive Kündigung beim bisherigen Versorger. Einfacher geht es kaum!

Wie läuft ein Wechsel ab?

Wenn du dich für einen neuen Energieversorger entschieden hast, schließt du deinen neuen Tarif einfach online, per Telefon oder persönlich ab. Das dauert meist nur wenige Minuten. Die Umstellung erfolgt danach automatisch innerhalb weniger Wochen.

Diese Angaben solltest du für einen Wechsel bereithalten:

  • gewünschter Liefertermin
  • Zählernummer
  • aktueller Zählerstand
  • Kundendaten des bisherigen Anbieters
  • bei Smart Metern: ggf. zusätzliche Messsystem Informationen
  • Marktlokations ID

Niemand wird im Dunkeln sitzen gelassen

Dank der gesetzlichen Grund- und Ersatzversorgung bist du während des gesamten Übergangs jederzeit zuverlässig mit Energie versorgt. Denn dein neuer Anbieter nutzt das allgemeine Versorgungsnetz, um dich mit Strom zu beliefern und zahlt dafür ein Durchleitungsentgelt an den jeweiligen Netzbetreiber.

LED-Lampe im Homeoffice


Gleichzeitig arbeiten Politik und Behörden daran, die Rechte von Kundinnen und Kunden weiter zu stärken – etwa durch neue Transparenzpflichten zu Preisentwicklungen, Vertragsbedingungen und Kündigungsrechten.

Worauf du bei deiner Tarifwahl achten solltest

  • Überlege dir, welche Kriterien für dich besonders wichtig sind – z. B. Ökostrom, Flexibilität, digitale Produkte, guter Service oder ein regionaler Anbieter – und suche gezielt nach passenden Angeboten.
  • Tarife mit Vorkasse, hohen Kautionen oder übermäßig langen Vertragsbindungen solltest du kritisch betrachten und auf mögliche Risiken achten.
  • Der Strompreis enthält verschiedene staatlich und gesetzlich festgelegte Bestandteile, die für alle Anbieter gleich sind. Mehr dazu erfährst du hier. Deshalb solltest du bei besonders günstigen Angeboten genau hinschauen und die Seriosität des Versorgers prüfen. Zudem werden ab 2026 die Netzentgelte teilweise staatlich entlastet, was zu sinkenden Stromkosten führen kann.

Wenn du noch mehr über Strom- und Gaspreise erfahren willst, kannst du in diesem Blogbeitrag lesen, wie dir die Heizkostenabrechnung am besten gelingt oder hier, was du über deine Stromrechnung wissen musst.

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Wusstest du schon? Was bedeutet Netzfrequenz?

Ob zu Hause, im Büro oder in der Industrie – Strom ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Damit diese Energie jederzeit zuverlässig zur Verfügung steht, muss im Hintergrund ein sensibles Gleichgewicht gewahrt werden. Ein entscheidender Faktor dabei: die Netzfrequenz. Sie ist der unsichtbare Taktgeber unseres Stromsystems und zeigt an, ob Stromerzeugung und Stromverbrauch im Einklang sind. Doch warum ist die Netzfrequenz so entscheidend – und welche Rolle spielt sie für Stromversorger und Netzbetreiber im täglichen Betrieb? Genau das schauen wir uns jetzt an.

Was ist die Netzfrequenz?

Die Netzfrequenz beschreibt, wie oft sich die Richtung des Wechselstroms pro Sekunde ändert. Dieser Wert wird in Hertz (Hz) angegeben.

  • In Europa, Asien und Afrika liegt sie bei 50 Hz.
  • In Nordamerika beträgt sie 60 Hz.

Das bedeutet: Der Strom „schwingt“ 50- bzw. 60-mal pro Sekunde. Diese Frequenz ist kein Zufallswert – elektrische Geräte, Maschinen und ganze Netzinfrastrukturen sind exakt darauf ausgelegt.

Warum ist die Netzfrequenz so wichtig?

Die Netzfrequenz ist ein Schlüsselindikator für die Stabilität des Stromnetzes. Gerät das Gleichgewicht zwischen Verbrauch und Erzeugung aus der Balance, reagiert die Frequenz sofort:

  • Sinkt die Frequenz, wird mehr Strom verbraucht als erzeugt: Motoren laufen langsamer, Maschinen verlieren Leistung.
  • Steigt die Frequenz, wird mehr Strom erzeugt als verbraucht: Geräte können überlastet und beschädigt werden.

Schon geringe Schwankungen sind für Netzbetreiber ein Warnsignal, denn sie zeigen an: Das Netz ist aus dem Gleichgewicht geraten.

Versorgungssicherheit

Wie wird die Netzfrequenz stabil gehalten?

Kraftwerke, Speicheranlagen und Netzdienstleister arbeiten eng zusammen, um die Frequenz konstant bei 50 Hz zu halten. Der Ausgleich erfolgt automatisch:

  • Kraftwerke passen ihre Leistung kontinuierlich an, wenn der Verbrauch steigt oder fällt.
  • Moderne Regelenergiesysteme gleichen kurzfristige Schwankungen aus.
  • Batteriespeicher können innerhalb von Sekundenbruchteilen reagieren.
  • Intelligente Netze (Smart Grids) helfen, Erzeugung und Verbrauch besser zu steuern.

Diese Prozesse laufen im Millisekundenbereich ab – oft völlig unbemerkt, aber essenziell für die Versorgungssicherheit.

Die Rolle erneuerbarer Energien

Wind und Sonne liefern nicht immer konstant Energie. Dadurch wird das Stabilisieren der Netzfrequenz komplexer. Netzbetreiber setzen deshalb verstärkt auf:

  • Regelenergie
  • Lastmanagement
  • Energiespeicher
  • digitale Mess- und Steuerungstechnik

So lässt sich trotz schwankender Einspeisung aus erneuerbaren Energien ein stabiles Netz gewährleisten.

Solaranlage und Windrad

Was bedeutet das für Stromversorger und Netzbetreiber im Alltag?

Für Netzbetreiber ist die Netzfrequenz einer der zentralen Werte. Sie wird rund um die Uhr überwacht. In der täglichen Arbeit bedeutet das:

  • permanente Echtzeitüberwachung der Stromflüsse und Frequenzdaten
  • schnelles Erkennen von Abweichungen
  • automatisches Gegensteuern über Regelenergie oder Kraftwerksleistung
  • Koordination mit Kraftwerken, Speichern und anderen Netzgebieten
  • proaktive Planung, um Lastspitzen und Engpässe zu vermeiden

Die Netzfrequenz ist somit der „Puls“ des Stromnetzes – und Netzbetreiber achten sehr genau darauf, dass dieser stabil bleibt.

Wenn die Netzfrequenz aus dem Takt gerät: Gefahr eines Blackouts

Kommt es zu einer starken oder langanhaltenden Frequenzabweichung, kann das ernste Folgen haben:
Kraftwerke schalten sich in solchen Fällen automatisch ab, um Schäden zu vermeiden. Dadurch kann weitere Erzeugung wegbrechen. Das wiederum kann eine Kettenreaktion auslösen – im schlimmsten Fall bis hin zu einem großflächigen Blackout.
Um solche Szenarien zu verhindern, verfügt das europäische Verbundnetz über mehrstufige Sicherheitsmechanismen, automatische Abschaltungen, Notreserven und klare Wiederanlaufstrategien.

Spannende Fakten rund um die Netzfrequenz

Die Netzfrequenz bewegt sich im Normalbetrieb zwischen 49,8 und 50,2 Hz.
In Europa sind über 30 Länder zu einem gemeinsamen Stromverbund vernetzt – von Portugal bis in die Türkei.
Alte elektrische Uhren nutzen die Netzfrequenz als Zeitmaß. Bei Abweichungen gehen sie falsch.

Fazit

Die Netzfrequenz ist viel mehr als eine technische Größe: Sie ist der Herzschlag des Stromnetzes. Ihre Stabilität sorgt dafür, dass Strom jederzeit zuverlässig verfügbar ist – im privaten Haushalt ebenso wie in Industrie und Infrastruktur.
Für Netzbetreiber bedeutet das: modernste Technik, präzise Überwachung und ein perfektes Zusammenspiel verschiedenster Akteure. Denn nur wenn die Netzfrequenz stabil bleibt, bleibt auch unsere Stromversorgung sicher.

Mehr zu den Netzbetreibern der enviaM-Gruppe erfährst du in unseren Blogbeiträgen zu MITNETZ STROM und MITNETZ GAS.

Weitere spannende Erklärungen zu Themen rund um die Energie gibt es in unseren „Wusstest du schon?-Beiträgen“:

Was heißt klimaneutral?
Was ist eine Molchschleuse?
Was ist eine bifaziale Solarzelle?
Was sind Zufallsgewinne?
Was ist Power-to-Heat?
Was versteht man unter Rebound-Effekt?
Seit wann gibt es Elektroautos?
Was sind Wärmebrücken?
Was ist ein Zweirichtungszähler?
Was ist ein Wechselrichter?

VersorgungssicherheitVersorgungssicherheit

Versorgungssicherheit

Wir kümmern uns um eine unterbrechungsfreie Energieversorgung.

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Sonnenaufgang mit Windrädern, Klimaschutz Sonnenaufgang mit Windrädern, Klimaschutz

Klimaneutralität für Deutschland

Deutschland verfolgt das Ziel, bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu werden. Damit liegt die Bundesrepublik fünf Jahre vor dem EU-Ziel, das eine vollständige Klimaneutralität bis 2050 vorsieht. Um dieses ambitionierte Vorhaben zu erreichen, gelten strenge Zwischenziele: Bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen um 65 Prozent gegenüber 1990 sinken, bis 2040 um 88 Prozent. Der Kohleausstieg erfolgt bis spätestens 2038. Ein zentraler Hebel ist die Energiewende, die den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2030 auf mindestens 80 Prozent steigern soll. Dafür sind massive Investitionen in Windkraft, Photovoltaik und den Netzausbau nötig. Auch die Wasserstoffwirtschaft spielt eine Schlüsselrolle, um Industrieprozesse und Energiespeicherung klimafreundlich zu gestalten.

Wo stehen wir heute?

Die Energiewende hat bereits deutliche Fortschritte gebracht: Rund 60 Prozent des deutschen Stroms stammen inzwischen aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne. Seit 1990 konnte Deutschland seine Emissionen um etwa 46 Prozent senken. Doch der Weg zu den Zielen bleibt anspruchsvoll. Der Energiebedarf steigt weiter, weshalb Speichertechnologien und intelligente Netze unverzichtbar sind. Photovoltaik trägt erheblich zur Kostensenkung bei: Allein 2024 sparte Solarstrom rund 6,1 Milliarden Euro. Bis 2030 sollen 115 Gigawatt Windkraft an Land und 215 Gigawatt Photovoltaik installiert sein. Parallel dazu wird der Aufbau eines Wasserstoffkernnetzes von 9.040 Kilometern bis 2032 vorangetrieben. Problematisch bleibt der Verkehrssektor, in dem die Emissionen stagnieren. Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und alternative Antriebe müssen deutlich schneller wachsen, um die Klimaziele zu erreichen.

Regionale Klimaschutzpläne

Auch die Bundesländer leisten ihren Beitrag. Sachsen setzt mit seinem Energie- und Klimaprogramm auf den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft sowie auf eine eigene Wasserstoffstrategie. Bis 2030 sollen 11 Gigawatt Photovoltaik und 3,4 Gigawatt Windkraft installiert sein. Sachsen-Anhalt verfolgt ähnliche Ziele und fördert Elektromobilität, grünen Wasserstoff und die Digitalisierung der Energienetze. Brandenburg will bis 2030 die Emissionen um 75 Prozent senken. Der Fokus liegt hier auf dem Ausstieg aus der Braunkohle, dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs und einer Solarausbauoffensive. Thüringen strebt eine nahezu vollständige Emissionsreduktion bis 2040 an und unterstützt Kommunen mit Förderprogrammen für Klimaschutzmaßnahmen. Eine neue Klimaanpassungsstrategie ist in Arbeit, um die Folgen des Klimawandels besser zu bewältigen.

Solaranlage und Windrad

Klimaschutz in Europa

Die Europäische Union verfolgt mit dem „Fit-for-55“-Paket ehrgeizige Ziele: Bis 2030 sollen die Emissionen um 55 Prozent gegenüber 1990 sinken, der Anteil erneuerbarer Energien auf mindestens 42,5 Prozent steigen und die Energieeffizienz deutlich verbessert werden. Für 2040 ist eine Reduktion um 90 Prozent vorgesehen, bevor die EU bis 2050 klimaneutral wird. Neue Instrumente wie der Emissionshandel für Gebäude und Verkehr sollen ab 2028 zusätzliche Anreize schaffen. Der „Green Deal Industrial Plan“ soll zudem die Produktion von grünen Technologien in Europa stärken.

Fazit

Deutschland und Europa stehen vor einer gewaltigen Aufgabe, die nicht nur technologische Innovationen, sondern auch gesellschaftliche Veränderungen erfordert. Die bisherigen Fortschritte sind beachtlich. Doch die kommenden Jahre werden entscheidend sein, um die Weichen für eine klimaneutrale Zukunft zu stellen. Investitionen von über 500 Milliarden Euro bis 2030, der Ausbau erneuerbarer Energien und die Entwicklung einer Wasserstoffwirtschaft sind dabei zentrale Bausteine.

Details zur europäische Energie- und Klimapolitik findest du auf www.enviaM-Gruppe.de/Energiezukunft. Digitale Stromzähler sind ein Schlüssel zur Zukunft: In unserem Blogbeitrag erfährst du alles Wissenswerte zu diesem Thema. Um Versorgungssicherheit zu gewährleisten, werden die Stromnetze immer weiter ausgebaut und modernisiert. Oft stellt sich hier die Frage: Erdkabel oder Freileitung? Alle Pro’s und Contra’s gibt es hier.

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Deutschland soll bis 2045 klimaneutral sein.

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Teilnehmende sitzen auf grünen Stühlen in einem Büro und sehen eine Videopräsentation, Flipchart zeigt Safety Stop. Teilnehmende sitzen auf grünen Stühlen in einem Büro und sehen eine Videopräsentation, Flipchart zeigt Safety Stop.

Safety Stop: Wie wir das Thema Arbeitssicherheit in den Fokus rücken

Die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeiter der enviaM-Gruppe steht an erster Stelle. Ein sicheres Arbeitsumfeld bildet die Grundlage unserer täglichen Arbeit und ist Voraussetzung dafür, dass wir als Unternehmen erfolgreich sein können. Genau deshalb haben wir als enviaM-Gruppe am 9. Februar gemeinsam mit dem gesamten E.ON-Konzern einen bewussten Moment des Innehaltens geschaffen – den Safety Stop: Unter dem Motto „Heute sicher handeln. Morgen gesund erleben.“ standen einen Vormittag die Themen Sicherheit, Gesundheit und Verantwortung im Arbeitsalltag im Fokus.

Heute sicher handeln. Morgen gesund erleben.

Der Safety Stop ist ein bewusst geschaffener Raum, um sich mit dem Thema Arbeitssicherheit auseinanderzusetzen. Ziel ist es, unser aller Arbeiten noch sicherer zu gestalten und füreinander Verantwortung zu übernehmen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Innehalten, der Austausch mit den Kollegen und das gemeinsame Weiterentwickeln unserer Sicherheitskultur.

Rund 3.300 Mitarbeiter der enviaM-Gruppe sowie 330 Vertreter von 177 Partnerfirmen haben aktiv am Safety Stop teilgenommen. Und die Resonanz war überwältigend: Über 90 Prozent der Teilnehmer haben den Safety Stop mit sehr gut bewertet.

Auf Nummer sicher gehen

Gesundheit und Sicherheit betreffen jeden Einzelnen von uns.
Insbesondere beim Umgang mit elektrischen Anlagen ist im Arbeitsalltag höchste Vorsicht geboten. Nichtsdestotrotz können Arbeitsunfälle in allen Bereichen passieren – ganz gleich ob im Büro oder unterwegs im gewerblichen Umfeld. Oft sind es dabei die kleinen Dinge, die große Wirkung erzielen – den Handlauf beim Treppensteigen zu benutzen, das Handyklingeln beim Autofahren zu ignorieren oder Kolleginnen und Kollegen auf potenzielle Gefahren hinzuweisen.

Ein starkes Zeichen für mehr Arbeitssicherheit ist unsere Ersthelferquote, die wir zuletzt enorm gesteigert haben. Aktuell sind knapp 90 Prozent aller Mitarbeiter der enviaM-Gruppe als Ersthelfer ausgebildet.

Gemeinsam vor Ort. Gemeinsam im Fokus.

Nach dem zentralen Livestream zum Safety Stop mit wichtigen Botschaften der Vorstände und Führungskräfte ging jedes Team im Anschluss gemeinsam in den Austausch.

In interaktiven Praxisformaten, die individuell für jeden Bereich ausgewählt wurden, arbeiteten die Teams – auch mit unseren Partnerfirmen – zu Themen wie mentaler Gesundheit, persönlichen Ankern für mehr Gesundheit oder typischen Alltagssituationen. Dabei stand der offene Dialog im Mittelpunkt und zeigte, welche Kraft entsteht, wenn ein ganzes Unternehmen innehält, reflektiert und Verantwortung übernimmt.

Füreinander hinschauen. Voneinander lernen.

Schnell wurde klar, dass Sicherheit mehr ist als Arbeitsschutz. Auch mentale Gesundheit spielt eine zentrale Rolle. Steigende Anforderungen und hohe Arbeitsdichte erfordern Aufmerksamkeit füreinander und den Mut, Veränderungen anzusprechen.

Arbeitssicherheit ist keine Chefsache: Jeder trägt Verantwortung für sich selbst und für andere. Führungskräfte haben eine besondere Vorbildrolle, doch Sicherheitskultur lebt vom Mitmachen aller.

Dranbleiben im Arbeitsalltag

Dieser bewusste Moment war kein Endpunkt. Entscheidend ist, die Impulse aus dem Tag in den Arbeitsalltag zu tragen und aufmerksam zu bleiben. Gesundheit und Sicherheit entstehen durch unser tägliches Handeln. So sorgen wir gemeinsam dafür, dass alle Mitarbeiter jeden Tag so gesund nach Hause kommen, wie sie morgens zur Arbeit gegangen sind.

Wir in der enviaM-Gruppe leben, reflektieren und entwickeln HSE – also Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz – weiter, wie beispielsweise beim „Tag der Sicherheitsbeauftragten“.
Weil Gesundheit unser wichtigstes Gut ist, steht unsere Diplom-Psychologin Bianka allen Mitarbeitern als Ansprechpartnerin bei Fragen zu mentaler Gesundheit zur Seite. Für Azubis ist Sozialpädagoge Andreas Ansprechpartner bei Fragen und Herausforderungen. Beide erzählen im Interview über ihren Arbeitsalltag bei der enviaM-Gruppe.

Mehr Informationen zum Arbeits- und Umweltschutz in der enviaM-Gruppe findest du auf unserer Website.

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Versorgungsgebäude mit großflächigem Wandbild eines Weizenfelds mit Strohballen, roten Mohnblumen und Mähdrescher. Versorgungsgebäude mit großflächigem Wandbild eines Weizenfelds mit Strohballen, roten Mohnblumen und Mähdrescher.

Kunst im Netzgebiet: MITNETZ STROM und MITNETZ GAS bringen Farbe ins Ortsbild

Graffitis machen graue Wände bunter – so auch in unserem Netzgebiet. MITNETZ STROM und MITNETZ GAS haben 2025 Anlagen nicht nur technisch modernisiert, sondern ihnen zugleich ein neues, farbenfrohes Erscheinungsbild verliehen. Professionelle Graffiti-Künstler verwandelten triste Infrastruktur in echte Hingucker.

Warum wir unsere Anlagen gestalten – ein Projekt für die Region

Ob Gas- oder Stromanlagen – sie stehen oft mitten im Ort und prägen ihr Umfeld. Die farbigen Designs bringen Abwechslung in den Alltag und werten öffentliche Räume sichtbar auf. Dabei geht es nicht nur um Ästhetik: Die Oberflächen der Anlagen sind speziell versiegelt. So lassen sich unerwünschte Graffiti künftig einfach abwaschen oder werden von vornherein verhindert. Wild besprühte „Schandflecken“ gehören damit der Vergangenheit an.

MITNETZ GAS: Gasdruckregelanlagen als farbenfrohe Blickfänger

2025 hat MITNETZ GAS zahlreiche Gasdruckregel und Messanlagen sowie eine Übernahmeregelanlage in Großkugel künstlerisch neugestaltet. So hat der Leipziger Künstler Marc Knust mit seinen Motiven aus funktionalen Bauwerken echte Kunstobjekte gemacht.

Neben der künstlerischen Gestaltung wurden die Anlagen auch technisch überholt und auf den neuesten Stand gebracht, ein gelungenes Zusammenspiel aus Funktionalität, Sicherheit und Design.

Auch in diesem Jahr geht das künstlerische Projekt weiter. Geplant sind Umgestaltungen von Anlagen in Alexisbad, Crimmitschau, St. Egidien sowie Lößnitz.

Mehr Farbe im Netzgebiet – auch bei MITNETZ STROM

Auch MITNETZ STROM setzt auf eine optische Aufwertung seiner Infrastruktur. Rund 150 Trafostationen und fünf Umspannwerke im gesamten Versorgungsgebiet erhalten in diesem Jahr eine professionelle Graffiti-Gestaltung – ebenfalls mit Motiven regionaler Künstler.

Trafostationen wirken naturgemäß funktional und eher trist. Mit künstlerischen Motiven fügen sie sich harmonischer in ihr Umfeld ein – innerorts freundlicher, im ländlichen Raum naturnäher.

Maik Rudolf  Abteilungsleiter Realisierung/Betrieb Strom bei MITNETZ STROM

Je nach Standort entstehen Motive, die sich an lokalen Besonderheiten orientieren. Die Motivauswahl entsteht in enger Zusammenarbeit zwischen MITNETZ STROM, dem Künstler sowie den Kommunen.

Hast du auch eine Trafostation oder Anlage in deiner Nähe, die noch nicht gestaltet wurde?
Wenn deine Kommune Interesse an einer künstlerischen Aufwertung hat, kann sie sich jederzeit an unseren zuständigen Kommunalbetreuer wenden oder ganz unkompliziert hier online einen Antrag stellen.

Wer sich gern selbst einmal an der Dose ausprobieren möchte, erfährt in diesem Blogbeitrag mehr dazu. Welche tierische Verwandlung an der Fassade der Kita Sennewitz erfolgt ist, liest du hier.

sechs junge Musiker mit Instrument bei Musik aus Kommunensechs junge Musiker mit Instrument bei Musik aus Kommunen

Engagement

Wir unterstützen Bildungsprojekte und fördern sportliche sowie künstlerische Talente.

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Personen bei einer Erste Hilfe Schulung Personen bei einer Erste Hilfe Schulung

Fast 90 Prozent Ersthelferquote: Warum Erste Hilfe bei der enviaM-Gruppe selbstverständlich ist

Erste Hilfe braucht Wissen, Übung und die Bereitschaft zu handeln. Als enviaM-Gruppe haben wir unsere Ersthelferquote in den vergangenen zwei Jahren deutlich gesteigert. Dahinter steht ein klarer Anspruch: Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin sollen sicher arbeiten können.

Sicherheit als Teil des Arbeitsalltags

Sichere Arbeit entsteht nicht allein durch Regeln und Vorgaben. Entscheidend ist, wie Verantwortung im Alltag gelebt wird. Genau hier setzt die enviaM-Gruppe an. In nur zwei Jahren ist unsere Ersthelferquote von 37 Prozent auf fast 90 Prozent gestiegen. Unter den Führungskräften liegt sie sogar bei 92 Prozent.

Es gibt viele Regeln, Richtlinien und Vorschriften, um unsere Arbeit sicher zu machen. Wirklich ent-scheidend ist aber, wie wir diese leben und umsetzen. Deshalb haben wir die 'Vision 0' ins Leben gerufen. Sie symbolisiert unser großes Ziel: Keine Arbeitsunfälle mehr. Jeder, der bei oder für uns in der enviaM-Gruppe arbeitet, verlässt seinen Arbeitsplatz sicher und gesund.

Sigrid Nagl Personalvorständin der enviaM-Gruppe

Warum wir über gesetzliche Vorgaben hinausgehen

Je nach Betriebsart schreiben gesetzliche Regelungen nur einen vergleichsweise kleinen Anteil an Ersthelfern vor. Als enviaM-Gruppe setzen wir bewusst einen anderen Maßstab. Unser Ziel ist eine flächendeckende Ersthelferqualifikation.

Der Gedanke dahinter ist einfach: Erste Hilfe soll kein Spezialwissen sein, sondern eine Fähigkeit, auf die jeder im Ernstfall zurückgreifen kann – im Job genauso wie im privaten Umfeld. Daher erhalten alle unsere Mitarbeiter eine umfassende Schulung.

Was Du in den Ersthelferschulungen lernst

In unseren Schulungen geht es um Situationen, die plötzlich auftreten können und schnelles Handeln erfordern. Du lernst, eine Unfallsituation richtig einzuschätzen und ruhig zu reagieren. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander.

Typische Inhalte sind unter anderem:

  • vorbeugende Maßnahmen, damit Unfälle gar nicht erst entstehen
  • richtiges Verhalten bei Unfällen und medizinischen Notfällen
  • prüfen von Bewusstsein, Atmung und Kreislauf
  • Wiederbelebung mit Herzdruckmassage und Beatmung
  • sicherer Einsatz eines Defibrillators
  • Versorgung von Wunden, Blutungen, Verbrennungen und Verletzungen
  • absichern von Unfall- und Gefahrenstellen
  • besonderer Fokus auch auf Unfälle im Zusammenhang mit Strom

Der Schwerpunkt liegt auf praktischen Übungen, damit Abläufe im Ernstfall nicht neu sind, sondern sicher sitzen. Ob Herzdruckmassage oder stabile Seitenlage – wer es einmal geübt hat, weiß, wie es sich anfühlt und hat weniger Hemmungen, die gelernten Griffe einzusetzen. Denn wie wir wissen, zählt in Notsituationen jede Minute.

So erhöhen wir kontinuierlich die Quote

Um die hohe Ersthelferquote zu erreichen, setzen wir auf ein klares und verlässliches Vorgehen:

  • regelmäßige Schulungen an allen großen Standorten
  • transparentes Reporting der Teilnahmequoten
  • gezielte Nachsteuerung bei Neueinstellungen oder Terminlücken
  • sichtbare Vorbildfunktion unserer Führungskräfte

Eine begleitende interne Kommunikation sorgt dafür, dass Erste Hilfe im Arbeitsalltag präsent bleibt.

100 Prozent in der Praxis zu erreichen, bleibt eine Herausforderung.

Uta-Sophie Billig Leiterin Health, Safety and Environment der enviaM-Gruppe

Neue Einstellungen, wie beispielsweise zum Start des Ausbildungsjahres, wirken sich kurzfristig auf die Quote aus. Trotzdem geht die Entwicklung klar nach oben: 2024 lag sie noch bei 70 Prozent. Heute berichten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, dass sie ihr Wissen in konkreten Situationen anwenden und aktiv helfen konnten. Und genau das wollen wir bewirken. Denn jeder ist dankbar, wenn ihm in Notsituationen jemand zur Seite steht.

Fazit

Fast 90 Prozent Ersthelferquote sind kein Selbstzweck. Sie stehen für einen pragmatischen Umgang mit Sicherheit und für die Überzeugung, dass gute Vorbereitung den Unterschied macht. Als enviaM-Gruppe arbeiten wir weiter daran, Erste Hilfe fest im Arbeitsalltag zu verankern.

Alle Beiträge zur enviaM-Gruppe als Arbeitgeber findest du hier. Verantwortung endet für uns nicht beim Thema Sicherheit: Was wir als enviaM-Gruppe 2025 beim Thema Nachhaltigkeit erreicht und welche Ziele wir uns für 2026 gesteckt haben, erfährst du in diesem Beitrag.

Gesellschaften der enviaM-GruppeGesellschaften der enviaM-Gruppe

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