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SoC, CCS, HPC, V2G & Co. – Elektromobilität einfach erklärt

Elektromobilität ist längst mehr als ein Zukunftstrend – sie ist Teil unseres Alltags geworden. Immer häufiger sieht man E-Autos auf den Straßen. Auf Parkplätzen entstehen Ladepunkte und auch im eigenen Umfeld beschäftigen sich viele Menschen mit dem Umstieg. Doch wer sich näher mit dem Thema befasst, stößt schnell auf eine ganze Reihe von Abkürzungen und Fachbegriffen. Was verbirgt sich eigentlich dahinter – und was bedeutet das konkret für den Alltag mit dem Elektroauto?
Damit du dich schnell zurechtfindest, erklären wir dir die wichtigsten Begriffe rund um dein E-Auto kompakt, aktuell und leicht verständlich.

Akku

Ein Akkumulator (kurz: Akku) speichert elektrische Energie und lässt sich wieder aufladen. Im Elektroauto besteht er aus vielen einzelnen Zellen. Zusammen bilden sie die Batterie, die den Motor antreibt. Im Alltag werden die Begriffe Akku und Batterie meist gleich genutzt.

Batterie (Hochvoltbatterie)

Die Batterie ist der zentrale Energiespeicher deines Elektroautos. Sie versorgt den Elektromotor und beeinflusst Reichweite, Ladezeit und Fahrverhalten. Moderne Batterien sind langlebig und gut geschützt. Hersteller geben heute oft lange Garantien auf Kapazität und Funktion.

Display eines Elektroautos, Zustand beim Laden

Starterbatterie (12 Volt)

Auch Elektroautos haben eine klassische 12 Volt Batterie. Sie versorgt Elektronik, Licht und Bordcomputer und aktiviert das Hochvoltsystem. Ist sie leer, startet das Fahrzeug nicht – selbst bei voller Fahrbatterie.

Batterieladestand (SoC – State of Charge)

Der SoC zeigt dir, wie voll die Batterie ist. Er wird in Prozent angegeben. Für den Alltag gilt: 20 bis 80 Prozent sind ideal. Das schont die Batterie und sorgt für schnelles Laden unterwegs.

Bidirektionales Laden (V2X)

Beim bidirektionalen Laden kann dein Auto nicht nur Strom aufnehmen, sondern auch wieder abgeben. Strom fließt also in beide Richtungen.

Man unterscheidet:

  • V2L (Vehicle to Load): Du betreibst Geräte direkt über dein Auto.
  • V2H (Vehicle to Home): Dein Auto ersetzt oder ergänzt deinen Stromspeicher im Haus.
  • V2G (Vehicle to Grid): Dein Auto speist Strom ins öffentliche Netz zurück. Das ist momentan aber noch in der Planungsphase, wäre theoretisch aber möglich.

So wird dein Elektroauto zum mobilen Stromspeicher.

Bordlader

Der Bordlader ist für das Laden mit Wechselstrom zuständig. Er kommt beim Laden an der Wallbox oder Steckdose zum Einsatz. Die meisten Elektroautos laden heute mit 11 kW. Das reicht für das vollständige Laden über Nacht.

Elektroauto beim Laden

CCS-Laden (Combined Charging System)

CCS ist der Standard für Schnellladen in Europa. Über CCS lädst du dein Auto mit Gleichstrom an Schnellladestationen. Moderne Fahrzeuge können so in kurzer Zeit große Energiemengen aufnehmen.

High Power Charger (HPC)

HPC Ladestationen ermöglichen besonders schnelles Laden. Sie liefern sehr hohe Leistungen und sind vor allem an Autobahnen und in Städten zu finden. Entscheidend ist nicht nur der Spitzenwert, sondern wie konstant dein Auto zwischen 10 und 80 Prozent laden kann.

Elektromotor

Elektromotoren arbeiten mit Magnetfeldern. Sie sind leise, effizient und benötigen wenig Wartung.
Sie liefern ihr volles Drehmoment sofort. Das sorgt für schnelles und gleichmäßiges Beschleunigen.

Elektroauto beim Laden

Permanent erregte Synchronmaschine (PSM)

Die PSM ist der am häufigsten eingesetzte Elektromotor im E-Auto. Sie arbeitet sehr effizient und bietet hohe Leistung. Viele Fahrzeuge kombinieren heute mehrere Motortypen, um Verbrauch und Ressourcen optimal auszubalancieren.

Hybridfahrzeug

Hybridfahrzeuge kombinieren Verbrennungs- und Elektromotor. Sie können kurze Strecken elektrisch fahren und gewinnen Bremsenergie zurück. Ihr Anteil sinkt jedoch, da vollelektrische Fahrzeuge immer leistungsfähiger werden.

Plug in Hybrid (PHEV)

Plug in Hybride lassen sich extern laden. Sie bieten eine größere elektrische Reichweite als klassische Hybride, benötigen aber weiterhin Kraftstoff. Sie gelten vor allem als Übergangslösung.

Range Extender (REX)

Ein Range Extender erzeugt Strom mit einem kleinen Verbrennungsmotor, wenn die Batterie leer ist.
Dieses Konzept ist heute kaum noch verbreitet, da größere Batterien und ein dichtes Schnellladenetz ausreichend Reichweite bieten.

Rekuperation

Beim Bremsen gewinnt dein Elektroauto Energie zurück. Der Motor arbeitet dann als Generator und lädt die Batterie. Besonders im Stadtverkehr senkt Rekuperation den Energieverbrauch deutlich.

Reichweite

Die Reichweite gibt an, wie weit du mit einer Ladung fahren kannst. Sie hängt unter anderem ab von:

  • Fahrstil
  • Geschwindigkeit
  • Außentemperatur
  • Streckenprofil

Moderne Elektroautos sind problemlos für Alltag und Langstrecke geeignet.

Display eines VW ID 3

Schnellladen

Als Schnellladen gilt das Laden mit hoher Leistung, meist über Gleichstrom. So kannst du auf längeren Fahrten in kurzer Zeit neue Energie für viele Kilometer erhalten.

Steckertypen

In Europa gilt:

  • Typ 2 Stecker für Wechselstrom
  • CCS Stecker für Gleichstrom

Diese Standards sorgen dafür, dass du fast überall problemlos laden kannst.

Verbrauch

Der Verbrauch eines Elektroautos wird in Kilowattstunden pro 100 Kilometer (kWh/100 km) angegeben.
Je niedriger der Wert, desto effizienter fährt das Fahrzeug.

Wallbox

Eine Wallbox ist eine feste Ladestation für zu Hause. Moderne Wallboxen unterstützen Funktionen wie PV-Überschussladen, Lastmanagement und smarte Stromtarife. So lädst du günstig und effizient.

Elektrofahrzeug wird an einer Ladestation geladen

Fazit

Elektromobilität ist im Alltag angekommen – und sie entwickelt sich stetig weiter. Die Technik wird effizienter, das Ladenetz dichter und die Fahrzeuge komfortabler. Wer die wichtigsten Begriffe kennt, versteht nicht nur besser, wie das eigene E-Auto funktioniert, sondern auch, welche Möglichkeiten dahinterstecken. So wird der Umstieg leichter und das Fahren elektrisch ganz selbstverständlich.

Noch mehr Fakten zum Thema Elektromobilität gibt es in folgenden Beiträgen:

Wieder unter Strom: Starthilfe am E-Auto
Mit dem E-Auto durch den Winter
Leben und Laden unter einem Dach

eQar, Carsharing für Elektroautos von enviaM

eQar

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Solaranlage auf Dach vor blauem Himmel Solaranlage auf Dach vor blauem Himmel

27.000 neue Solaranlagen, Rechenzentren und Speicher: Wenn alle gleichzeitig ans Netz wollen

Die Nachfrage nach Netzanschlüssen steigt stark. Immer mehr Projekte entstehen gleichzeitig. Dir sind sicher auch schon neue Solaranlagen auf Dächern oder neue Windparks aufgefallen. All diese Projekte brauchen einen Anschluss an das Stromnetz. Denn ohne Anschluss läuft nichts. Das wirkt auf den ersten Blick positiv. Es zeigt, dass die Energiewende vorankommt. Gleichzeitig entsteht aber eine große Herausforderung: Viele Akteure wollen zur gleichen Zeit ins Netz. Wie das funktioniert und wie wir genau damit umgehen, erfährst du hier im Blogbeitrag.

Ein Jahr mit Rekorddynamik

Die Entwicklung läuft sehr schnell. Ein Blick auf ein Jahr zeigt die Dynamik deutlich. Im Netzgebiet von MITNETZ STROM sind rund 27.000 neue Solaranlagen hinzugekommen. Gleichzeitig gingen mehr als 60 neue Windenergieanlagen ans Netz. Dazu kommen etwa 10.000 Speichermodule. Die installierte Leistung aus erneuerbaren Energien liegt inzwischen bei über 13 Gigawatt. Das heißt: Es wird deutlich mehr Strom erzeugt als vor Ort benötigt wird. Damit gehört unser Netzgebiet zu den führenden Regionen in Deutschland. Einerseits ist dieser hohe Anteil erneuerbarer Energien ein klarer Vorteil, denn Unternehmen achten genau darauf. Sie suchen Standorte mit viel grünem Strom. Andererseits wächst der Druck auf das Netz, je mehr Anlagen einspeisen.

Hochspannungsmasten und -leitungen über weiten gelben Getreidefeldern unter blauem Himmel mit vereinzelten Wolken.

Industrie, Rechenzentren und Großspeicher erhöhen den Druck

Neben Wind und Sonne treiben andere Faktoren die Entwicklung weiter an. Industrieprojekte entstehen neu oder wachsen. Rechenzentren brauchen große Mengen Strom. Großspeicher kommen verstärkt hinzu.
Ende Januar 2026 lagen rund 3.100 Anschlussanfragen vor. Der mögliche Leistungsbedarf liegt bei etwa 124 Gigawatt. Diese Zahl zeigt die Dimension: Sie liegt weit über dem, was heute genutzt wird.

Rechenzentren stellen besondere Anforderungen. Sie brauchen rund um die Uhr sehr viel Strom. Sie reagieren empfindlich auf Unterbrechungen. Die Versorgung muss stabil und planbar sein.Großspeicher arbeiten anders: Sie laden Strom, wenn viel erzeugt wird – sie speisen Strom ein, wenn Bedarf entsteht. Dafür brauchen sie flexible Anschlüsse und schnelle Reaktionen im Netz.
Beide Gruppen verändern die Nutzung des Netzes. Es geht nicht mehr nur um Transport, sondern um Steuerung, Geschwindigkeit und Verlässlichkeit.

Datacenter Leipzig

Warum Netzkapazitäten nicht unbegrenzt sind

Das Stromnetz funktioniert nicht wie eine Steckdose zu Hause. Du kannst nicht beliebig viele Geräte anschließen. Jede Leitung hat eine feste Belastungsgrenze. Umspannwerke können nur eine bestimmte Leistung verarbeiten. Physikalische Regeln bestimmen, wie Strom fließt.

Ein wichtiger Punkt ist die Gleichzeitigkeit. Die installierte Leistung beschreibt, was theoretisch möglich ist. Entscheidend ist aber, was zur gleichen Zeit passiert. Wenn viele Anlagen gleichzeitig einspeisen oder viele Verbraucher gleichzeitig Strom abrufen, entsteht eine hohe Belastung. Und genau hier liegt die Herausforderung. Digitale Steuerung hilft, diese Belastung besser zu verteilen. Der Netzausbau schafft zusätzliche Kapazitäten.

Der hohe Anteil erneuerbarer Energien ist ein klarer Standortvorteil. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Netzanschlüssen deutlich. Deshalb braucht es Netzausbau und passende Rahmenbedingungen, damit vorhandene Kapazitäten optimal genutzt werden.

Stephan Lowis enviaM Vorstandsvorsitzender
Drei große Windräder mit rot markierten Blattspitzen über weitläufigen grünen Feldern und weiteren Windrädern am Horizont.

Wie enviaM den Anschlussboom bewältigt

Der Anschlussboom bringt viel Druck, aber auch klare Handlungsfelder.

Erstens: Der Netzausbau läuft konsequent weiter. Neue Leitungen entstehen. Umspannwerke werden modernisiert. Die Infrastruktur wächst Schritt für Schritt.

Umspannwerk mit Hochspannungsleitungen, Transformatoren und Isolatoren vor weiten gelben Rapsfeldern unter blauem Himmel.

Zweitens: Bestehende Kapazitäten werden besser genutzt. Intelligente Steuerung hilft, Lasten zu verteilen. Das erhöht die Effizienz des Systems.

Drittens: Die Digitalisierung gewinnt an Bedeutung. Neue Technik schafft Transparenz. Sie zeigt, wo Strom fließt und wo Kapazitäten frei sind. Sie hilft, Einspeisung und Verbrauch aufeinander abzustimmen.

Umspannwerke sind Knotenpunkte im Stromnetz. Hier erfährst du mehr darüber. Unser Stromnetz ist das Fundament der Transformation. Daher investieren wir 600 Millionen Euro. Wofür konkret? Das liest du in diesem Blogbeitrag. Das Stromnetz muss regelmäßig kontrolliert werden. Hubschrauber, Drohnen und E-Roller unterstützen dabei. Was dabei genau passiert, erklären wir hier auf unserem Blog.

Strommasten auf grüner Wiese

Versorgungssicherheit

Wir kümmern uns um eine unterbrechungsfreie Energieversorgung.

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Strom- und Gaspreise Strom- und Gaspreise

Strompreis, Teil 1: Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

Strom ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken: Wir kochen, waschen, laden Smartphones oder streamen Serien – meist ganz selbstverständlich. Spätestens mit der jährlichen Stromrechnung stellt sich dann die Frage: Warum kostet Strom eigentlich so viel – und wofür genau zahlen wir?
Ein Blick auf den Preis pro Kilowattstunde zeigt schnell: Er setzt sich aus vielen unterschiedlichen Bestandteilen zusammen. Gesetzlich ist genau geregelt, dass diese Kosten transparent ausgewiesen werden müssen, damit der Verbraucher es ganz klar nachvollziehen kann.

Grundpreis und Arbeitspreis – das Fundament jedes Stromtarifs

Unabhängig vom Anbieter besteht jeder Stromtarif aus zwei zentralen Bausteinen: Der Grundpreis ist eine feste monatliche oder jährliche Gebühr. Er fällt unabhängig davon an, wie viel Strom tatsächlich verbraucht wird. Darin stecken unter anderem Kosten für den Netzanschluss, den Stromzähler, die Abrechnung sowie den Kundenservice.

Intelligenter Stromzähler

Der Arbeitspreis hingegen richtet sich nach dem tatsächlichen Verbrauch. Er wird pro Kilowattstunde berechnet und umfasst die eigentlichen Stromkosten – von der Beschaffung über den Transport bis hin zu Steuern und Abgaben. Je mehr Strom verbraucht wird, desto stärker wirkt sich dieser Teil auf deine Rechnung aus.

Woraus setzt sich der Strompreis heute zusammen?

Der Strompreis für Haushalte lässt sich in drei große Kostenblöcke aufteilen:

Den größten Anteil machen Beschaffung und Vertrieb aus. Dazu zählt der Einkauf des Stroms an der Börse oder direkt bei den Erzeugern, aber auch Kosten für Vermarktung und die Marge des Stromanbieters.

Ein weiterer wichtiger Posten sind die Netzentgelte inklusive Messstellenbetrieb. Damit werden Bau, Betrieb, Wartung und Ausbau der Stromnetze finanziert – ebenso wie der Betrieb der Stromzähler. Da die Netzinfrastruktur regional unterschiedlich ist, variieren diese Kosten je nach Wohnort deutlich.

Hochspannungsmast mit Leiterseilen, der über ein gelbes Rapsfeld vor blauem Himmel mit weißen Wolken verläuft.

Hinzu kommen Steuern, Abgaben und Umlagen. Dazu zählen unter anderem die Stromsteuer, die Konzessionsabgabe, die KWK-Umlage und verschiedene Zuschläge für die Netznutzung.
Für einen durchschnittlichen Haushalt mit rund 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch lag der Strompreis 2026 bei etwa 37 Cent pro Kilowattstunde – und damit spürbar unter den Höchstständen der Energiekrise.

Energiewende: Nicht automatisch ein Preistreiber

Lange galt die Annahme, dass die Energiewende den Strompreis vor allem nach oben treibt. Dieses Bild hat sich in den vergangenen Jahren jedoch deutlich verändert. Ein zentraler Schritt war die Abschaffung der EEG-Umlage. Seit Juli 2022 liegt sie bei null Cent pro Kilowattstunde und wurde ab 2023 vollständig aus dem Strompreis gestrichen. Die Förderung erneuerbarer Energien wird heute aus dem Bundeshaushalt finanziert – eine spürbare Entlastung für Haushalte.

Windrad enviaM

Gleichzeitig investiert Deutschland massiv in den Ausbau der Stromnetze. Um Regionen mit viel Wind- und Solarstrom zu entlasten, wurden die Netzentgelte ab 2025 neu verteilt. In manchen Netzgebieten sparen Haushalte dadurch jährlich bis zu 200 Euro.

Warum der Wohnort beim Strompreis entscheidend bleibt

Obwohl Strom überall gleich fließt, zahlen Haushalte in Deutschland unterschiedlich hohe Preise. Der Hauptgrund dafür sind die regional variierenden Netzentgelte.
Dabei sind die Rollen klar verteilt: Die Netzbetreiber kümmern sich um Betrieb und Ausbau der Stromnetze vor Ort, während Stromanbieter den Strom verkaufen und Abrechnungen erstellen. Jeder Anbieter nutzt das jeweilige Netz und zahlt dafür Entgelte – diese werden an die Kunden weitergegeben. Deshalb spielt die Postleitzahl beim Strompreisvergleich weiterhin eine wichtige Rolle.

Weniger bekannt: Wohin fließt die Stromsteuer?

Die Stromsteuer beträgt seit Jahren unverändert 2,05 Cent pro Kilowattstunde. Was viele nicht wissen: Ein großer Teil dieser Einnahmen wird als Bundeszuschuss an die gesetzliche Rentenversicherung weitergeleitet.
Die Stromsteuer ist Bestandteil der sogenannten Ökosteuerreform. Sie verfolgt zwei Ziele zugleich: Einnahmen für den Staat zu sichern und Anreize zu schaffen, Strom bewusster und effizienter zu nutzen.

Neue Dynamik: Stromtarife mit wechselnden Preisen

Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle Stromanbieter dynamische Stromtarife anbieten. Bei diesen Tarifen richtet sich der Arbeitspreis nach dem aktuellen Börsenstrompreis und kann sich mehrmals täglich ändern. Voraussetzung dafür ist ein intelligentes Messsystem, ein sogenanntes Smart Meter.
Besonders interessant sind diese Tarife für Haushalte mit flexiblem Stromverbrauch – etwa durch Elektroauto, Wärmepumpe oder Batteriespeicher. Wer seinen Verbrauch gezielt in günstige Zeiten verlagert, kann so seine Stromkosten deutlich senken.

Laden eines Elektroautos

Augen auf bei der Anbieterwahl

Zwar hat jeder Kunde Anspruch auf die Grundversorgung, doch oft sind Sondertarife günstiger. Ein regelmäßiger Strompreisvergleich lohnt sich daher.
Nach den Erfahrungen mit unseriösen Billiganbietern empfehlen Verbraucherzentralen und Branchenverbände, nicht nur auf den Preis zu schauen. Auch Vertragsbedingungen, Laufzeiten und Preisgarantien sollten bei der Entscheidung eine wichtige Rolle spielen.

Fazit: Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

Der Strompreis ist heute transparenter als früher – und stetig im Wandel. Während staatliche Preisbestandteile lange Zeit stark gestiegen sind, sorgen Reformen bei Netzentgelten, der Wegfall der EEG-Umlage und neue Tarifmodelle inzwischen für spürbare Entlastungen und mehr Wahlmöglichkeiten. Wer informiert ist und regelmäßig vergleicht, kann davon profitieren.

Mehr zum Thema Strom- und Gaspreise erfahren Sie in folgenden Beiträgen:

Strompreis, Teil 2: Was vom Strompreis an den Staat geht
Strompreis, Teil 3: Die Konzessionsabgabe
Strompreis, Teil 4: Umlagen
Strompreis, Teil 5: Einflussfaktoren

Weitere interessante Informationen rund um das Thema Strom finden Sie unter www.enviaM.de.

Haus mit grünem Blatt als Dach und daneben abgestufte bunte Energieeffizienzbalken von A (grün) bis G (rot).

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Die sauberste und günstigste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird.

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Blackout Erlebnistag, Sinneserfahrung Riechen Blackout Erlebnistag, Sinneserfahrung Riechen

Wie enviaM-Bildungsprojekte globale Nachhaltigkeitsziele unterstützen

Bildung ist ein wichtiger Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft. Mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) haben die Vereinten Nationen einen gemeinsamen Rahmen geschaffen, der zeigt, wie Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft verantwortungsvoll zusammenwirken können. Diese Ziele bilden auch die Grundlage für die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die in Deutschland fester Bestandteil der Bildungs- und Nachhaltigkeitsstrategie ist. Wie wir als Unternehmen dieses Ziel unterstützen, erfährst du in diesem Beitrag.

Was bedeutet Bildung für nachhaltige Entwicklung konkret?

Bei BNE geht es um weit mehr als um reines Faktenwissen. Vielmehr soll sie Menschen dazu befähigen, Zusammenhänge zu verstehen, eigenes Verhalten zu hinterfragen und aktiv an einer zukunftsfähigen Gesellschaft mitzuwirken. Daher ist es besonders wichtig, Kinder und Jugendliche frühzeitig mitzunehmen – mit Angeboten, die verständlich, lebensnah und erlebbar sind.

Wasserstoff-Experimentierkoffer, Mitarbeiter und ihre Kinder experimentieren gemeinsam mit enviaM-CEO Stephan Lowis

Genau hier setzen die Bildungsprojekte der enviaM-Gruppe an. Mit „Natur zum Anfassen“, dem „Blackout Erlebnistag“ oder „Energie erleben – Energie erkunden“ werden zentrale Nachhaltigkeitsthemen altersgerecht vermittelt und direkt mit der Lebenswelt der Teilnehmer verknüpft.

Natur zum Anfassen: Umweltbildung, die begeistert

Das Umweltbildungsprojekt „Natur zum Anfassen“ richtet sich an Kinder der Klassenstufen 2 bis 6. Im Mittelpunkt steht das unmittelbare Erleben der Natur: entdecken, beobachten, staunen, verstehen – und daraus lernen, warum der Schutz unserer Umwelt so wichtig ist. Ziel ist es, Kinder frühzeitig für nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren und ihnen Wissen, Werte und Handlungskompetenzen mitzugeben, die sie im Alltag anwenden können.

Nachhaltigkeit beginnt dort, wo Kinder Natur nicht nur erklärt bekommen, sondern sie selbst entdecken. Natur zum Anfassen zeigt ihnen, wie wertvoll biologische Vielfalt ist, und macht Umweltschutz erlebbar. Damit legen wir den Grundstein für verantwortungsbewusstes Handeln weit über den Projekttag hinaus.

Frauke Trusheim Projektverantwortliche Kommunikation

Im Rahmen der globalen Nachhaltigkeitsziele leistet das Projekt einen Beitrag zu SDG 4 „Hochwertige Bildung“, indem Naturwissen und Umweltbewusstsein gefördert werden. Gleichzeitig werden Klimaschutzthemen (SDG 13) sowie der Erhalt von Ökosystemen und Biodiversität (SDG 15 „Leben an Land“) aufgegriffen. Darüber hinaus zeigen Naturerfahrungen positive Wirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden (SDG 3).

Inhaltlich steht vor allem die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit im Fokus. Kinder setzen sich mit Pflanzen, Tieren und Lebensräumen auseinander und lernen, wie alles miteinander zusammenhängt. Ergänzt wird dies durch soziale Aspekte wie Zusammenarbeit und gegenseitige Rücksichtnahme, etwa bei gemeinsamen Beobachtungen oder kleinen Gruppenaktionen.

Natur zum Anfassen, Wilder Wald – wo sich Fuchs und Hase ‘Gute Nacht’ sagen

Besonders wichtig ist der hohe Praxisanteil. Die Kinder sind aktiv beteiligt, erforschen ihre Umgebung selbstständig und setzen kleine Projekte um – zum Beispiel beim Anlegen von Blumenwiesen, Benjeshecken, Nisthilfen oder Steinhaufen. Dadurch entwickeln sie zentrale BNE-Kompetenzen wie systemisches Denken, vorausschauendes Handeln und die Fähigkeit, eigene Ideen einzubringen.

Der Bezug zur Lebenswelt ist bewusst niedrigschwellig gehalten. Exkursionen führen in unsere Partner-Naturhöfe, in Wälder, auf Wiesen oder in Gärten der Region. Demzufolge lassen sich dort globale Themen wie Klimawandel oder Artenvielfalt gut ansprechen. Das Projekt kann langfristig in den Schulalltag integriert oder als wiederkehrende Umweltaktion etabliert werden.

Natur zum Anfassen

„Natur zum Anfassen“ bietet Kindern einen spielerischen und zugleich fundierten Zugang zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Das Projekt stärkt Verantwortungsbewusstsein, fördert wichtige Zukunftskompetenzen und zeigt, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung bereits im Grundschulalter wirksam umgesetzt werden kann.

Blackout Erlebnistag: Wenn Energie plötzlich fehlt

Ein weiteres Beispiel für BNE ist der „Blackout Erlebnistag“. Dieses Projekt richtet sich an Jugendliche und führt sie in eine ungewohnte Situation: einen Tag ohne Strom. Ziel ist es, die Abhängigkeit moderner Gesellschaften von Energie erlebbar zu machen und zum Nachdenken über Energieversorgung, Sicherheit und Nachhaltigkeit anzuregen.

Blackout-Erlebnistag

Das Projekt leistet einen starken Beitrag zu mehreren Nachhaltigkeitszielen. Neben SDG 4 „Hochwertige Bildung“ stehen vor allem SDG 7 „Bezahlbare und saubere Energie“ sowie SDG 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ im Fokus. Darüber hinaus werden Themen wie nachhaltige Städte und Gemeinden (SDG 11) sowie bewusster Konsum (SDG 12) aufgegriffen.

Der Blackout Erlebnistag verbindet ökologische, soziale und wirtschaftliche Fragestellungen. Die Jugendlichen erleben, welche Auswirkungen ein Stromausfall auf Kommunikation, Versorgung, Wirtschaft und den Alltag haben kann. In Gruppenarbeiten entwickeln sie Lösungsansätze, übernehmen Verantwortung und reflektieren gemeinsam, was notwendig ist, um mit solchen Situationen umzugehen.

Das Lernen erfolgt stark erfahrungsbasiert. Durch Simulationen, praktische Aufgaben und moderierte Reflexionsphasen entsteht ein tiefes Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen Energie, Infrastruktur und Gesellschaft. Besonders gefördert werden dabei systemisches Denken, kritisches Hinterfragen, vorausschauendes Planen sowie Teamarbeit und Problemlösungskompetenz.

Blackout Erlebnistag, zwei Jungen beim Experimentieren

Der große Vorteil des Projekts liegt in seiner Nähe zur Lebenswelt der Jugendlichen. Schule, Haushalt, digitale Kommunikation oder Freizeit – all diese Bereiche sind unmittelbar betroffen, wenn Strom fehlt. Die Erfahrungen lassen sich gut auf größere gesellschaftliche und globale Energiefragen übertragen. Je nach schulischer Anbindung können weitere Projekte daraus entstehen, etwa im Fachunterricht oder in schulischen Energie- und Klimaschutzinitiativen.

Von den begeisterten Teilnehmern wird uns gespiegelt: Die Unterrichtstage im Dunkeln ergänzen nicht nur den Physikunterricht mit Faktenwissen, sondern vermitteln auf anschauliche Weise das Leben ohne Strom. Dabei erfahren die Schüler, dass sich selbstverständliche Dinge des Alltags plötzlich ganz anders anfühlen. Außerdem werden die Jugendlichen für wichtige Themen der Energiewirtschaft sensibilisiert. Dieses Fazit belegt, wie wir die SDG untersetzen und praktisch erlebbar machen.

Ellen Haunstein Projektverantwortliche Blackout-Erlebnistage

Blackout Erlebnistag

Der „Blackout Erlebnistag“ besitzt eine sehr hohe Relevanz für die Bildung für nachhaltige Entwicklung. Durch das intensive Erleben wird deutlich, wie eng Energie, Sicherheit, Klimaschutz und gesellschaftliches Zusammenleben miteinander verbunden sind. Das Projekt stärkt das Bewusstsein für Verantwortung und zeigt, wie lokale Ereignisse globale Zusammenhänge sichtbar machen können.

Energie erleben – Energie erkunden: Grundlagen von Anfang an

Unser Bildungsprojekt „Energie erleben – Energie erkunden“ richtet sich an Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Ziel ist es, frühzeitig ein grundlegendes Verständnis für Energie, Klimazusammenhänge und einen bewussten Umgang mit Ressourcen zu schaffen – spielerisch, anschaulich und ohne Überforderung.

Auch dieses Angebot ist klar im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung verankert. Es unter-stützt vor allem SDG 4 „Hochwertige Bildung“ und SDG 7 „Bezahlbare und saubere Energie“ sowie SDG 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“. Ergänzend wird das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum im Sinne von SDG 12 gestärkt.

Die Kinder lernen, wo Energie im Alltag vorkommt, wie sie genutzt wird und warum ein sparsamer Umgang wichtig ist. Durch einfache Experimente mit Solarzellen, Windkraftmodellen oder Stromkreisen erleben sie diese Themen unmittelbar. Dabei werden ökologische Aspekte mit sozialen Kompetenzen wie Zusammenarbeit und gemeinsamem Entdecken verknüpft.

Kinderhände verbinden Kabel und Metallstifte, die in halbierten Zitronen stecken, mit einem kleinen digitalen Messgerät auf gelbem Tisch

Zentrale BNE-Kompetenzen wie das Erkennen von Zusammenhängen, vorausschauendes Denken und kritisches Hinterfragen werden altersgerecht angebahnt. Die Kinder entwickeln eigene Energiesparideen, beobachten, experimentieren und ziehen selbstständig Schlussfolgerungen. Der starke Lebensweltbezug – etwa durch Beispiele von Zuhause, aus dem Kindergarten oder der Schule – macht das Lernen besonders nachhaltig. Durch wiederkehrende Experimente und die Einbindung des Alltags lassen sich die Inhalte gut langfristig verankern. Auch Eltern können einbezogen werden, sodass Nachhaltigkeit über den Bildungsort hinaus Wirkung entfaltet.

Mir ist wichtig, dass Kinder Energie mit Neugier, Spaß und eigenen Erfahrungen entdecken können. So entsteht schon früh ein Bewusstsein dafür, wie wertvoll unsere Ressourcen sind und dass jeder im Alltag einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Martina Flade Projektverantwortliche Energie erleben – Energie erkunden

Energie erleben – Energie erkunden

„Energie erleben – Energie erkunden“ ist ein idealer Einstieg in die Energie- und Klimabildung. Das Projekt schafft frühzeitig Bewusstsein für nachhaltiges Handeln, stärkt grundlegende Kompetenzen und legt damit einen wichtigen Grundstein für ein verantwortungsvolles Verhältnis zu Energie und Umwelt.

Gesamtfazit: Wie tragen enviaM-Bildungsprojekte konkret zu globalen Nachhaltigkeitszielen bei?

Die Bildungsprojekte der enviaM-Gruppe zeigen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung praxisnah, verständlich und wirkungsvoll umgesetzt werden kann – vom Kindergarten bis ins Jugendalter. Sie fördern Wissen, Werte und Handlungskompetenzen, greifen zentrale gesellschaftliche Zukunftsthemen auf und leisten einen konkreten Beitrag zu den globalen Nachhaltigkeitszielen. Damit investieren sie nachhaltig in eine zukunftsfähige und verantwortungsbewusste Gesellschaft.

Wie wir Unterricht erlebbar machen, erfährst du auch in diesem Blogbeitrag. Tiefere Einblicke in unser Umweltbildungsprojekt „Natur zum Anfassen“ bekommst du hier. Einen Einblick, wie energiegeladener Unterricht im Klassenzimmer oder in einem Wasserkraftwerk aussehen kann, erhältst du in diesem Artikel.

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Engagement

Wir unterstützen Projekte in der Region.

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Frau von hinten in buntem Badeanzug lehnt am Beckenrand eines klaren blauen Schwimmbeckens, links ein gelb-rosa Schwimmring. Frau von hinten in buntem Badeanzug lehnt am Beckenrand eines klaren blauen Schwimmbeckens, links ein gelb-rosa Schwimmring.

Freibäder in unserer Region – Abkühlung, die sich lohnt

Sommer, Sonne, Badespaß: Wenn die Temperaturen steigen, willst du vor allem eines: Rein ins Wasser und den Alltag hinter dir lassen. Genau dafür sind Freibäder perfekt. Rund um Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen warten viele tolle Anlagen auf dich, die heiße Tage deutlich angenehmer machen.

Sauberkeit, Ausstattung und Preis müssen stimmen

Damit du das passende Freibad findest, lohnt sich ein Blick auf Qualität und Ausstattung. Der ADAC zeigt in seinen Empfehlungen, wie wichtig Faktoren wie Sauberkeit, Sicherheit, Angebot und Service sind. Viele Freibäder in Mitteldeutschland schneiden dabei richtig gut ab und überzeugen vor allem durch ihre Familienfreundlichkeit, gepflegte Anlagen und ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Gerade kleinere und übersichtliche Bäder machen deinen Besuch oft besonders entspannt.

Sachsen: Viel Auswahl und faire Preise

In Sachsen hast du die Qual der Wahl. Mehr als 60 Freibäder sorgen im Sommer für Abkühlung und bieten dir vom kleinen Dorfbad bis zum modernen Erlebnisbad alles, was du brauchst.

Ein beliebtes Ausflugsziel ist das Sonnenbad Rußdorf bei Limbach-Oberfrohna. Familien erwartet dort ein modernes Nichtschwimmerbecken mit Rutsche, Strömungskanal, Sprudelliegen und Massagedüsen. Wer es sportlicher mag, kann vom Drei- oder Fünf-Meter-Turm springen oder auf den Volleyball- und Beachvolleyballfeldern aktiv werden. Große Liegewiesen und ein Spielplatz sorgen dafür, dass auch ein ganzer Badetag nicht langweilig wird. Besonders praktisch: Das Wasser wird durch Solaranlagen erwärmt und bietet dadurch oft auch an etwas kühleren Tagen angenehme Temperaturen.

Blick vom oberen Ende einer Rutsche auf ein großes Freibad mit blauer Wasserfläche, Sprungturm links und gelbem Betriebsgebäude im Hintergrund
Quelle: https://limbomar.de/sonnenbad/

Weitere beliebte Freibäder sind das Freibad Mülsen mit seiner sehr guten Wasserqualität sowie das familienfreundliche Teichwiesenbad Ottendorf-Okrilla.

Viele Freibäder punkten zusätzlich mit günstigen Eintrittspreisen. Oft zahlst du nur zwischen drei und fünf Euro und kannst dafür den ganzen Tag im Wasser verbringen.

Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, ist die Sachsen-Therme in Leipzig eine gute Alternative. Hier erwarten dich verschiedene Innen- und Außenbecken, eine weitläufige Saunalandschaft sowie zahlreiche Wellnessangebote. Familien freuen sich über die Erlebnisbereiche und Rutschen, während Erholungssuchende in den Ruhebereichen entspannen können. Damit eignet sich die Therme sowohl für einen actionreichen Ausflug mit Kindern als auch für eine kleine Auszeit vom Alltag für Paare.

Als enviaM-Kunde erhältst du aktuell 6 Euro Rabatt auf den 4-Stunden-Tarif für Erwachsene.

Künstlicher Wasserfall mit breiter, starker Strömung, der in ein türkisblaues Becken fällt, im Vordergrund dunkelgrüne Palmenblätter.
Bildquelle: https://www.sachsen-therme.de/

Ebenfalls einen Besuch wert ist die Silber-Therme Warmbad bei Wolkenstein im Erzgebirge. Hier steht vor allem Erholung im Mittelpunkt. In der Thermenwelt kannst du in Innen- und Außenbecken mit 32 bis 34 Grad warmem Thermalwasser entspannen und verschiedene Wasserattraktionen genießen. Für noch mehr Wellness sorgen die abwechslungsreiche Saunalandschaft mit Stollen-Sauna, Finn-Sauna und Römer-Dampfbad sowie ein großzügiger Saunagarten mit Thermalwasserbecken. Wenn du dir eine klei-ne Auszeit vom Alltag gönnen möchtest, findest du im Wellnessbereich „Jungbrunnen“ weitere Anwendungen.

enviaM-Kunden haben die Möglichkeit, 3,5 Stunden Badespaß zum Preis von 3 Stunden zu genießen.

Thüringen: Natur genießen und entspannen

Wenn du es ruhiger magst, bist du in Thüringen genau richtig. Viele Freibäder liegen mitten im Grünen und verbinden Badespaß mit Naturerlebnis.

Ein besonders schönes Beispiel ist das Waldschwimmbad Tambach-Dietharz. Es liegt eingebettet im Thüringer Wald und wird täglich mit frischem Wasser aus der Spitter gespeist. Dadurch entsteht ein besonders naturnahes Badeerlebnis. Große Liegewiesen, schattige Plätze und die idyllische Umgebung laden zum Entspannen ein. Gleichzeitig sorgen Sprungmöglichkeiten, eine Wasserrutsche sowie Volleyball- und Tischtennisflächen für ausreichend Abwechslung. Im Sommer finden dort regelmäßig Veranstaltungen wie Volleyballturniere oder die beliebte Schwimmbaddisco statt.

Weitere beliebte Anlagen in Thüringen sind das Waldschwimmbad Rastenberg sowie das Südbad Jena am Schleichersee mit seinem besonderen Strandgefühl.

Brandenburg: Strandgefühl inklusive

In Brandenburg wird dein Freibadbesuch schnell zum kleinen Kurzurlaub. Viele Anlagen liegen direkt an Seen und bieten pures Strandfeeling.

Ein Highlight ist das Strandbad Babelsberg in Potsdam. Direkt am Tiefen See gelegen, verbindet es Badevergnügen mit einer außergewöhnlichen Kulisse. Sandstrand, Strandkörbe und der Blick auf die Havel sorgen für echtes Urlaubsgefühl. Familien können sich auf Spielbereiche und eine Wasserrutsche freuen, während Sportbegeisterte Beachvolleyball spielen oder ein Tretboot ausleihen können.

Lachender Junge in blau-weißen Stern-Badeshorts klettert an einem Seilnetz im Sandspielbereich, im Hintergrund zwei weitere spielende Kinder und See.
Bildquelle: www.swp-potsdam.de

Ein weiteres beliebtes Ziel ist das Strandbad Buckow am Scharmützelsee. Hier kannst du nicht nur schwimmen, sondern auch Wassersport ausprobieren oder einfach die Sonne am Wasser genießen.

Sachsen-Anhalt: Ruhige Bäder mit Charakter

In Sachsen-Anhalt findest du viele Freibäder, die mit einer entspannten Atmosphäre und kurzen Wegen überzeugen.

Ein echtes Highlight ist das Terrassenschwimmbad Nebra, das regelmäßig zu den beliebtesten Freibädern Deutschlands gewählt wird. Neben einem 50-Meter-Sportbecken erwarten dich eine 92 Meter lange Erlebnisrutsche, ein Strömungskanal und ein eigener Familienbereich. Besonders außergewöhnlich sind der rund 150 Meter lange Sandstrand und ein kleiner Minizoo auf dem Gelände. Wer nach dem Schwimmen noch aktiv werden möchte, findet Beachvolleyballfelder, Streetballkörbe und weitere Freizeitangebote.

Freibad mit großem rechteckigem Schwimmbecken, blauer Wasserrutsche im Vordergrund und Sandspielbereich links, Bäume und Häuser im Hintergrund.
Bildquelle: https://schwimmbad-nebra.jimdofree.com/

Daneben lohnen sich auch die Stadtbäder in Magdeburg und Halle sowie zahlreiche Naturbäder im Harz, die sich ideal für einen Tagesausflug eignen.

Unsere Vorteile nutzen und sparen

Bevor du dein nächstes Freibad oder die nächste Bademöglichkeit aussuchst, schau unbedingt auf die enviaM Internetseite „Meine Vorteile“. Dort findest du alle Angebote für Freizeit und Baden in der Region.

Je nach Aktion kannst du dich auf folgende Vorteile freuen:

  • vergünstigte Eintrittspreise
  • exklusive Rabatte für Familien
  • saisonale Aktionen
  • besondere Vorteilstage

Die Angebote wechseln regelmäßig. Es lohnt sich also, immer mal wieder reinzuschauen und spontan zu sparen.

Dein Sommer wartet schon. Also schnapp dir deine Badesachen und such dir dein nächstes Lieblingsbadeziel aus.

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Rasenmäher - Energiespartipps für den Garten Rasenmäher - Energiespartipps für den Garten

Hausbau, Teil 19: Energiespartipps für den Garten

Beim Energiesparen denkst du wahrscheinlich zuerst an Dämmung, effiziente Heizsysteme oder eine Solaranlage auf dem Dach. Dabei lohnt sich auch ein Blick nach draußen: Mit einem bewusst gestalteten Garten kannst du Energie sparen, Kosten senken und gleichzeitig etwas fürs Klima tun – oft ganz ohne großen Aufwand.

Muskelkraft statt Motor

Nicht jede Gartenarbeit braucht einen Motor. Laub lässt sich genauso gut mit Rechen und Besen entfernen wie mit Laubbläser oder Kehrmaschine. Das spart Strom oder Kraftstoff, schont die Nerven der Nachbarschaft und bringt dich ganz nebenbei in Bewegung.
Auch beim Heckenschnitt darf es gern mal die Handschere sein. Wenn du lieber elektrisch arbeitest, setze auf moderne Akku-Geräte. Sie sind heute deutlich effizienter, leiser und langlebiger als ältere Modelle. Praktisch: Ein Akku lässt sich oft für mehrere Geräte nutzen.
Beim Rasenmähen gilt weiterhin: Mähe nur trockenen Rasen. Nasses Gras erhöht den Energieverbrauch, weil der Motor stärker arbeiten muss. Für größere Flächen sind Mähroboter eine besonders effiziente Lösung. Sie verbrauchen nur wenige Kilowattstunden im Monat, mulchen den Rasenschnitt fein und lassen ihn als natürlichen Dünger direkt liegen. Das spart Energie, Dünger – und Arbeit.

Durch die Blume gesagt

Pflanzen brauchen Wasser, aber kein Trinkwasser. Regenwasser aus Regentonne oder Zisterne ist kostenlos, umweltfreundlich und für Pflanzen ideal, weil es kalkarm und temperiert ist.
Noch effizienter wird das Gießen mit Tröpfchen- oder Schlauchbewässerung. Das Wasser gelangt direkt an die Wurzeln, verdunstet kaum und versorgt die Pflanzen gezielt. Gieße am besten morgens oder abends – so bleibt mehr Wasser im Boden und es wird keine unnötige Energie für Wasseraufbereitung verschwendet.

Es werde Licht

Setze bei der Gartenbeleuchtung konsequent auf LEDs: Sie verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Leuchtmittel und halten deutlich länger. Für Wege, Terrasse und Balkon sind sie ideal.
Noch sparsamer wird es mit Bewegungs- und Dämmerungssensoren. Das Licht schaltet sich nur dann ein, wenn es wirklich gebraucht wird. Auch Solarleuchten haben sich weiterentwickelt: Hochwertige Modelle mit effizienten Solarmodulen und leistungsstarken Akkus liefern zuverlässig Licht – ganz ohne Stromanschluss.

Hausbauserie, Energiespartipps für den Garten

Für das leibliche Wohl sorgen

Grillfans können ebenfalls Energie sparen. Ein Erdgasgrill mit fester Außensteckdose ist komfortabel und effizient, weil kein Flaschenwechsel nötig ist. Auch moderne Elektrogrills sind heute deutlich sparsamer als früher. Unabhängig vom Grilltyp gilt: kurze Vorheizzeiten, Deckel schließen und nur so lange grillen, wie es nötig ist. Kohlegrills verbrauchen dagegen mehr Energie und verursachen zusätzlich Feinstaub.

Für alle, die noch auf der Suche nach einem passenden Grill sind, empfehlen wir unseren Beitrag „Wie nachhaltig sind Elektro-, Gas- und Holzkohlegrills?„.

Gemütliche Abende – ohne Stromverschwendung

Heizpilze und Wärmestrahler sind nach wie vor echte Stromfresser. Stattdessen sorgen warme Pullover, Decken oder Sitzkissen für Gemütlichkeit – ganz ohne zusätzlichen Energieverbrauch.
Eine Feuerschale bringt an kühlen Abenden wohlige Wärme und Atmosphäre. Mit unbehandeltem Holz genutzt, ist sie eine vergleichsweise ressourcenschonende Alternative. Und als Bonus gibt’s Stockbrot gleich dazu.

7 schnelle Energiespartipps für deinen Garten

• Laub rechen statt pusten – spart Energie und Lärm
• Akku-Geräte statt Benziner nutzen
• Rasen nur trocken mähen oder gleich mulchen lassen
• Regenwasser sammeln und gezielt bewässern
• LEDs mit Bewegungsmelder für Wege und Terrasse einsetzen
• Solarleuchten statt Stromanschluss wählen
• Decke statt Heizpilz an kühlen Abenden nutzen

Du willst mehr zum Thema Hausbau erfahren? Wir haben weitere Tipps für dich.

Baustrom
Strom- und Gasanschluss
Wärmepumpe
Solarthermie
Heizsysteme
Blower-Door-Test
Thermografie
Rauchmelder
Einbruchschutz
Wärmedämmung
Fenster
Stromspeicher für Photovoltaikanlagen
Smart Home
Kohlenmonoxidmelder
FI-Schutzschalter
Förderung von Wohneigentum
Ladestation
Urlaubsschutz
Energiespartipps für den Swimmingpool
Architekt, Fertighaus oder Bauträger
Raumplanung
Bauablauf
Energetische Sanierung
Nachhaltiges Bauen
Autarkes Wohnen im Nullenergiehaus
Baunebenkosten
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Gartengestaltung
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Energiesparen

Energiemanagement und effizientes Bauen helfen beim Sparen.

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Freizeitparks in unserer Region – große Erlebnisse, kurze Wege

Ferienzeit ist Ausflugszeit. Viele Familien suchen gerade nach Ideen für die freien Tage. Am besten draußen. Am besten gemeinsam. Und gern auch nachhaltig. Genau hier kommen Freizeitparks in unserer Region ins Spiel. Rund um Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen gibt es diesbezüglich richtig viel zu entdecken. Wir haben uns für euch auf die Suche begeben und stellen euch in diesem Beitrag unsere Favoriten vor.

Qualität, Sicherheit und Preis müssen stimmen

Ein wichtiger Orientierungspunkt bei der Auswahl der Freizeitparks ist die Qualität. Der ADAC bewertet diese regelmäßig und legt dabei großen Wert auf Kriterien wie Sicherheit, Sauberkeit, Angebot und Service. Viele Parks in Mitteldeutschland überzeugen in diesen Bereichen und werden besonders für ihre Familienfreundlichkeit und die gute Organisation gelobt. Dabei profitieren Besucher von kurzen Wegen, überschaubaren Anlagen und einem insgesamt stimmigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Action und Abenteuer in Sachsen

Ein echtes Highlight für Action-Fans ist BELANTIS bei Leipzig. Der Park gehört zu den größten Freizeitparks in Ostdeutschland und begeistert mit aufwendig gestalteten Themenwelten – von rasanten Achterbahnen bis zu familienfreundlichen Attraktionen ist alles dabei. Besucher können hier problemlos einen ganzen Tag verbringen, ohne dass Langeweile aufkommt. Wer entsprechend früh online bucht, bekommt Tickets bereits ab etwa 29 Euro. Reguläre Tageskarten liegen bei rund 42 Euro für Erwachsene.

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große Maskottchen-Figur mit Helm und ausgestreckten Armen steht vor einem weißen, verzierten Tor und einem klassizistischen Gebäude unter blauem Himmel

enviaM-Tipp

BELANTIS wird nach und nach zum Asterix-Park umgestaltet. Als erster Bereich der neuen Themenwelt eröffnete bereits das Abenteuerland rund um Idefix. Der kleine Hund von Obelix ist Deutschlands liebste Figur der Gallier. Der neue Bereich für Familien bietet vier neue Attraktionen und einen großen Abenteuerspielplatz.

Ebenfalls in Sachsen liegt der Freizeitpark Plohn, der besonders durch seine naturnahe Lage punktet. Eingebettet in eine grüne Umgebung verbindet der Park moderne Fahrgeschäfte mit liebevoll gestalteten Themenbereichen. So ist beispielsweise die Holzachterbahn besonderes Highlight, die zu den besten ihrer Art in Deutschland zählt. Das Gesamtpaket wirkt entspannt und hochwertig, was sich richtigerweise in den guten Bewertungen der Besucher widerspiegelt.

Mehrere junge Menschen fahren lachend und jubelnd in einem hängenden Achterbahnwagen an einem roten Stahlbogen vorbei.
(C) Freizeitpark Plohn

Der Sonnenlandpark in Lichtenau bietet über 45 Attraktionen. Darunter auch eine Indoorspielewelt, einen Wildpark und einen Wasserspielplatz.

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Als Highlight für Familien mit kleineren Kindern empfiehlt sich ein Besuch im Kinderspielvogtland in Sachsen. Dieser Park richtet sich gezielt an die jüngsten Gäste und setzt auf Spiel, Bewegung und kreative Erlebnisse. Statt großer Fahrgeschäfte stehen hier Mitmachangebote im Vordergrund. Kinder können klettern, entdecken und ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

enviaM-Kunden haben hier die Möglichkeit, ein E-Auto 15 Minuten kostenlos zu fahren.

Tierische Ruhe in Thüringen

Für Familien mit jüngeren Kindern lohnt sich ein Ausflug nach Thüringen in den Erlebnispark Straußberg. Die Atmosphäre ist ruhig und familiär, das Angebot bewusst überschaubar gehalten. Sommerrodelbahn, Spielplätze und kleine Tierbereiche sorgen für abwechslungsreiche Stunden, ohne dass der Tag zu hektisch wird. Gerade diese Bodenständigkeit kommt bei vielen Besuchern sehr gut an.

Filmreife Stunts in Brandenburg

Wer hingegen ein ganz besonderes Erlebnis sucht, sollte den Filmpark Babelsberg in Brandenburg einplanen. Dieser richtet sich vor allem an Freizeitparkprofis und alle, die mehr als klassische Fahrgeschäfte erwarten. Hier stehen Filmkulissen, Stuntshows und Einblicke hinter die Kamera im Mittelpunkt. Besucher entdecken, wie Filme entstehen und erleben spektakuläre Vorführungen hautnah. Das Konzept ist einzigartig in der Region und hebt sich deutlich von klassischen Freizeitparks ab.

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Publikum in überdachter Arena beobachtet Stuntshow mit Explosionen, Stuntperson auf Boden und Fahrzeug auf abgesperrter Aktionsfläche.
Quelle: https://www.filmpark-babelsberg.de/

Freier Eintritt in Sachsen-Anhalt

Auch Sachsen-Anhalt bietet mit verschiedenen Tier- und Erlebnisparks spannende Ziele. So kombiniert der Erlebnispark Memleben Tierpark, Freizeitpark und Showprogramm auf einem weitläufigen Gelände. Besucher erleben tierische Begegnungen mit Erdmännchen, Tigern oder Papageien und entdecken gleichzeitig Fahrgeschäfte, Spielbereiche und eine Dino-Expedition.

enviaM-Tipp

Am 19. Juli 2026 erhalten enviaM-Kunden kostenfreien Eintritt in den Erlebnispark. Das Angebot gilt für zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern und macht den Ausflug zu einem echten Ferienhighlight. Wer den Coupon aus dem enviaM-Kundenbereich nutzt, kann einen kompletten Familientag ganz ohne Eintrittskosten genießen.

enviaM-Vorteile nutzen und sparen

Übrigens lohnt sich vor jeder Ausflugsplanung ein Blick auf die enviaM-Seite „Meine Vorteile“. Dort gibt es regelmäßig neue Coupons und Aktionen für Freizeitparks und viele weitere Ausflugsziele in der Region.
Die Angebote ändern sich und werden saisonal angepasst, sodass sich immer wieder neue Möglichkeiten zum Sparen ergeben. Wer regelmäßig vorbeischaut, sichert sich attraktive Rabatte oder entdeckt besondere Aktionstage ganz in der Nähe. So bleibt der nächste Ausflug nicht nur abwechslungsreich, sondern auch flexibel und budgetfreundlich planbar.

Fazit

Freizeitparks in unserer Region bieten Abwechslung, Qualität und kurze Wege. Mit den Empfehlungen des ADAC fällt die Auswahl leichter und sorgt für zusätzliche Orientierung bei der Planung. In Kombination mit den wechselnden Angeboten über enviaM entsteht so ein rundes Gesamtpaket für entspannte und erlebnisfreie Ausflüge. Der nächste Ferientag lässt sich damit unkompliziert und flexibel gestalten.

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