Freizeitparks in unserer Region – große Erlebnisse, kurze Wege
Ferienzeit ist Ausflugszeit. Viele Familien suchen gerade nach Ideen für die freien Tage. Am besten draußen. Am besten gemeinsam. Und gern auch nachhaltig. Genau hier kommen Freizeitparks in unserer Region ins Spiel. Rund um Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen gibt es diesbezüglich richtig viel zu entdecken. Wir haben uns für euch auf die Suche begeben und stellen euch in diesem Beitrag unsere Favoriten vor.
Qualität, Sicherheit und Preis müssen stimmen
Ein wichtiger Orientierungspunkt bei der Auswahl der Freizeitparks ist die Qualität. Der ADAC bewertet diese regelmäßig und legt dabei großen Wert auf Kriterien wie Sicherheit, Sauberkeit, Angebot und Service. Viele Parks in Mitteldeutschland überzeugen in diesen Bereichen und werden besonders für ihre Familienfreundlichkeit und die gute Organisation gelobt. Dabei profitieren Besucher von kurzen Wegen, überschaubaren Anlagen und einem insgesamt stimmigen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Action und Abenteuer in Sachsen
Ein echtes Highlight für Action-Fans ist BELANTIS bei Leipzig. Der Park gehört zu den größten Freizeitparks in Ostdeutschland und begeistert mit aufwendig gestalteten Themenwelten – von rasanten Achterbahnen bis zu familienfreundlichen Attraktionen ist alles dabei. Besucher können hier problemlos einen ganzen Tag verbringen, ohne dass Langeweile aufkommt. Wer entsprechend früh online bucht, bekommt Tickets bereits ab etwa 29 Euro. Reguläre Tageskarten liegen bei rund 42 Euro für Erwachsene.
enviaM-Kunden sparen zusätzlich 20 % im Onlineshop in der Saison 2026.

enviaM-Tipp
BELANTIS wird nach und nach zum Asterix-Park umgestaltet. Als erster Bereich der neuen Themenwelt eröffnete bereits das Abenteuerland rund um Idefix. Der kleine Hund von Obelix ist Deutschlands liebste Figur der Gallier. Der neue Bereich für Familien bietet vier neue Attraktionen und einen großen Abenteuerspielplatz.
Ebenfalls in Sachsen liegt der Freizeitpark Plohn, der besonders durch seine naturnahe Lage punktet. Eingebettet in eine grüne Umgebung verbindet der Park moderne Fahrgeschäfte mit liebevoll gestalteten Themenbereichen. So ist beispielsweise die Holzachterbahn besonderes Highlight, die zu den besten ihrer Art in Deutschland zählt. Das Gesamtpaket wirkt entspannt und hochwertig, was sich richtigerweise in den guten Bewertungen der Besucher widerspiegelt.

Der Sonnenlandpark in Lichtenau bietet über 45 Attraktionen. Darunter auch eine Indoorspielewelt, einen Wildpark und einen Wasserspielplatz.
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Als Highlight für Familien mit kleineren Kindern empfiehlt sich ein Besuch im Kinderspielvogtland in Sachsen. Dieser Park richtet sich gezielt an die jüngsten Gäste und setzt auf Spiel, Bewegung und kreative Erlebnisse. Statt großer Fahrgeschäfte stehen hier Mitmachangebote im Vordergrund. Kinder können klettern, entdecken und ihrer Fantasie freien Lauf lassen.
enviaM-Kunden haben hier die Möglichkeit, ein E-Auto 15 Minuten kostenlos zu fahren.
Tierische Ruhe in Thüringen
Für Familien mit jüngeren Kindern lohnt sich ein Ausflug nach Thüringen in den Erlebnispark Straußberg. Die Atmosphäre ist ruhig und familiär, das Angebot bewusst überschaubar gehalten. Sommerrodelbahn, Spielplätze und kleine Tierbereiche sorgen für abwechslungsreiche Stunden, ohne dass der Tag zu hektisch wird. Gerade diese Bodenständigkeit kommt bei vielen Besuchern sehr gut an.
Filmreife Stunts in Brandenburg
Wer hingegen ein ganz besonderes Erlebnis sucht, sollte den Filmpark Babelsberg in Brandenburg einplanen. Dieser richtet sich vor allem an Freizeitparkprofis und alle, die mehr als klassische Fahrgeschäfte erwarten. Hier stehen Filmkulissen, Stuntshows und Einblicke hinter die Kamera im Mittelpunkt. Besucher entdecken, wie Filme entstehen und erleben spektakuläre Vorführungen hautnah. Das Konzept ist einzigartig in der Region und hebt sich deutlich von klassischen Freizeitparks ab.
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Freier Eintritt in Sachsen-Anhalt
Auch Sachsen-Anhalt bietet mit verschiedenen Tier- und Erlebnisparks spannende Ziele. So kombiniert der Erlebnispark Memleben Tierpark, Freizeitpark und Showprogramm auf einem weitläufigen Gelände. Besucher erleben tierische Begegnungen mit Erdmännchen, Tigern oder Papageien und entdecken gleichzeitig Fahrgeschäfte, Spielbereiche und eine Dino-Expedition.
enviaM-Tipp
Am 19. Juli 2026 erhalten enviaM-Kunden kostenfreien Eintritt in den Erlebnispark. Das Angebot gilt für zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern und macht den Ausflug zu einem echten Ferienhighlight. Wer den Coupon aus dem enviaM-Kundenbereich nutzt, kann einen kompletten Familientag ganz ohne Eintrittskosten genießen.
enviaM-Vorteile nutzen und sparen
Übrigens lohnt sich vor jeder Ausflugsplanung ein Blick auf die enviaM-Seite „Meine Vorteile“. Dort gibt es regelmäßig neue Coupons und Aktionen für Freizeitparks und viele weitere Ausflugsziele in der Region.
Die Angebote ändern sich und werden saisonal angepasst, sodass sich immer wieder neue Möglichkeiten zum Sparen ergeben. Wer regelmäßig vorbeischaut, sichert sich attraktive Rabatte oder entdeckt besondere Aktionstage ganz in der Nähe. So bleibt der nächste Ausflug nicht nur abwechslungsreich, sondern auch flexibel und budgetfreundlich planbar.
Fazit
Freizeitparks in unserer Region bieten Abwechslung, Qualität und kurze Wege. Mit den Empfehlungen des ADAC fällt die Auswahl leichter und sorgt für zusätzliche Orientierung bei der Planung. In Kombination mit den wechselnden Angeboten über enviaM entsteht so ein rundes Gesamtpaket für entspannte und erlebnisfreie Ausflüge. Der nächste Ferientag lässt sich damit unkompliziert und flexibel gestalten.
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Cool bleiben im Sommer: So kühlst du dein Zuhause effektiv und energiesparend
Die Sommer in Deutschland werden spürbar heißer. Hitzewellen mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius sind längst keine Ausnahme mehr. Umso wichtiger ist es, die eigenen vier Wände möglichst angenehm kühl zu halten – und das idealerweise ohne hohe Stromkosten. Doch braucht es dafür wirklich eine Klimaanlage? Oder reichen einfache Maßnahmen und ein Ventilator aus?
Die gute Nachricht: Oft lässt sich die Temperatur in Haus oder Wohnung bereits mit einigen cleveren Tricks deutlich senken. Wer die Hitze gar nicht erst ins Gebäude lässt, spart Energie, schont den Geldbeutel und sorgt für mehr Wohnkomfort.
Die Hitze am besten gar nicht erst hineinlassen
Der wirksamste Schutz gegen überhitzte Räume beginnt bereits vor dem Fenster. Direkte Sonneneinstrahlung ist die Hauptursache dafür, dass sich Wohnräume im Sommer stark aufheizen.
Besonders effektiv sind außenliegende Sonnenschutzlösungen wie Rollläden, Außenjalousien, Markisen oder Sonnensegel. Sie verhindern, dass die Sonnenstrahlen überhaupt auf die Fensterscheiben treffen und die Wärme ins Innere gelangt. Innenliegende Vorhänge oder Rollos bieten ebenfalls Schutz, können die Erwärmung aber nicht vollständig verhindern.

Wer eine kostengünstige Alternative sucht, kann auf Sonnenschutz- oder Reflexionsfolien setzen. Diese reduzieren den Wärmedurchlass deutlich, sollten jedoch idealerweise von außen angebracht werden. In Mietwohnungen ist dafür gegebenenfalls die Zustimmung des Vermieters erforderlich.
enviaM-Tipp
Grünpflanzen auf Balkon, Terrasse oder vor Fenstern wirken wie natürliche Klimaanlagen. Durch die Verdunstung von Wasser über die Blätter entsteht ein kühlender Effekt, während das Blattwerk gleichzeitig Schatten spendet.
Richtig lüften: Der Schlüssel zu einem kühlen Zuhause
Viele Menschen öffnen an heißen Tagen die Fenster, sobald ihnen warm wird. Das kann jedoch genau den gegenteiligen Effekt haben. Tagsüber gelangt dadurch oft noch mehr Hitze in die Wohnung.
Besser ist es, die kühlen Stunden der Nacht sowie die frühen Morgenstunden zu nutzen. Dann solltest du möglichst viele Fenster und Türen öffnen, um die aufgeheizte Luft auszutauschen. Anschließend bleiben Fenster, Türen und Rollläden tagsüber geschlossen.

Besonders wirkungsvoll ist das sogenannte Stoßlüften. Dabei öffnest du für zehn bis fünfzehn Minuten mehrere Fenster gleichzeitig, so dass es „durchziehen“ kann. In mehrstöckigen Häusern kommt der sogenannte Kamineffekt zum Einsatz: Öffnest du Fenster auf verschiedenen Etagen, steigt die warme Luft nach oben und entweicht deutlich schneller.
Funfact
Das deutsche Stoßlüften hat in den USA in den letzten Jahren erstaunlich viel Aufmerksamkeit bekommen. Es heißt dort „House Burping“ und gilt als cleverer Lifestyle-Hack.
Ventilator oder Klimaanlage – was lohnt sich wirklich?
Wenn die Hitze trotz aller Vorsichtsmaßnahmen bleibt, greifen viele Menschen zu technischen Helfern. Dabei stellt sich häufig die Frage: Ventilator oder Klimaanlage?
Der Ventilator: günstig und energieeffizient
Ventilatoren gehören zu den sparsamsten Möglichkeiten, sich an heißen Tagen Abkühlung zu verschaffen. Sie senken zwar nicht die Raumtemperatur, sorgen aber durch den Luftstrom dafür, dass Wärme und Feuchtigkeit auf der Haut schneller verdunsten. Dadurch empfinden wir die Umgebung als deutlich kühler.
Ein klassischer Ventilator benötigt meist nur etwa 30 bis 60 Watt Leistung. Selbst leistungsstärkere Turm- oder Bodenventilatoren verbrauchen in der Regel deutlich weniger Strom als Klimaanlagen. Zudem sind sie bereits für vergleichsweise wenig Geld erhältlich.

Für zusätzliche Erfrischung kann eine Schale mit Eis oder ein feuchtes Tuch vor dem Ventilator platziert werden. Die entstehende Verdunstungskälte sorgt kurzfristig für einen angenehm kühlenden Effekt.
Wichtig ist jedoch: Bei extrem hohen Raumtemperaturen von über 35 Grad Celsius stößt der Ventilator an seine Grenzen. Dann kann die umgewälzte Luft den Körper nicht mehr ausreichend kühlen.
Die Klimaanlage: effektiv, aber stromintensiv
Klimaanlagen kühlen die Raumluft tatsächlich aktiv herunter und schaffen so auch bei großer Hitze angenehme Temperaturen. Dieser Komfort hat jedoch seinen Preis.
Mobile Klimageräte verbrauchen häufig mehrere Hundert Watt Leistung und arbeiten oftmals weniger effizient als fest installierte Split-Geräte. Letztere sind zwar in der Anschaffung deutlich teurer, kühlen dafür effektiver und benötigen weniger Energie.

Wer sich für eine Klimaanlage entscheidet, sollte auf eine hohe Energieeffizienzklasse achten und die Kühltemperatur nicht unnötig niedrig einstellen. Bereits wenige Grad Temperaturunterschied zur Außentemperatur reichen oft aus, um das Raumklima deutlich angenehmer zu machen.
enviaM-Tipp
Doch Vorsicht beim Klimaanlagenkauf: Aktuell werden massenweise, günstige Klimaanlagen im Internet angeboten, die aber gar keine sind. Diese haben weder Kältemittel noch Kompressor und funktionieren lediglich über Wasserverdunstung. Ein Ventilator mit einer Schale kaltem Wasser oder Eis hat denselben Effekt.
Versteckte Wärmequellen vermeiden
Gerade an heißen Tagen lohnt sich ein Blick auf die eigenen Elektrogeräte. Fernseher, Computer, Spielekonsolen oder Ladegeräte erzeugen kontinuierlich Abwärme. Einzelne Geräte fallen zwar kaum ins Gewicht, gemeinsam können sie die Raumtemperatur jedoch spürbar erhöhen.
Besonders viel Wärme entsteht beim Kochen und Backen. Deshalb sind kalte Speisen, Salate oder Gerichte vom Grill an heißen Tagen oft die angenehmere Alternative. Gleichzeitig spart dies Energie und verhindert zusätzliche Hitze in der Wohnung.

Kühl schlafen trotz Sommerhitze
Vor allem in tropischen Nächten wird erholsamer Schlaf zur Herausforderung. Auch hier helfen einige einfache Maßnahmen:
- Leichte Bettwäsche aus Materialien wie Leinen, Satin oder Jersey unterstützt ein angenehmes Schlafklima. Zusätzlich kann das Schlafzimmer morgens besonders gründlich gelüftet und tagsüber konsequent abgedunkelt werden.
- Wer eine schnelle Abkühlung sucht, kann Bettbezüge oder Kissenbezüge kurzzeitig in einen Beutel verpacken und für einige Zeit in den Kühlschrank legen. Das sorgt zumindest beim Einschlafen für eine wohltuende Erfrischung.

Moderne Lösungen für die Zukunft
Mit den steigenden Temperaturen gewinnen auch neue Technologien an Bedeutung. Einige Wärmepumpen können mittlerweile nicht nur heizen, sondern Räume auch energieeffizient kühlen. In Kombination mit speziellen Gebläsekonvektoren entsteht so ein angenehmes Raumklima bei vergleichsweise geringem Energieverbrauch.
Interessant sind außerdem innovative Sonnenschutzsysteme wie Solarjalousien. Sie spenden Schatten, reduzieren die Aufheizung der Räume und erzeugen gleichzeitig Strom aus Sonnenenergie.
Fazit: Oft reichen einfache Maßnahmen aus
Nicht jede Wohnung benötigt eine Klimaanlage, um den Sommer angenehm zu überstehen. Wer die Sonneneinstrahlung reduziert, richtig lüftet und auf energieeffiziente Helfer wie Ventilatoren setzt, senkt die Raumtemperatur häufig spürbar.
Die wichtigste Regel lautet dabei: Die Hitze gar nicht erst ins Haus lassen. In Kombination mit cleverem Lüften, natürlicher Verschattung und einem bewussten Umgang mit Elektrogeräten lässt sich selbst an heißen Sommertagen ein angenehmes Wohnklima schaffen – ganz ohne hohe Stromkosten.

Abkühlen kannst du dich auch in Thermen und Bädern der Region. Hier haben wir ein paar Tipps für dich. Was ist dran an Mythen rund um das Thema Strom? In diesem Beitrag haben wir uns 12 Sommermythen angeschaut und bewertet. Und wie du im Sommer zusätzlich Energie sparst, erklären wir hier.
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In den Sommerferien entspannen: Thermen, Auszeiten und Ausflüge mit Vorteil für enviaM-Kunden
Die Sommerferien sind nicht nur Zeit für Ausflüge, sondern auch eine gute Gelegenheit, bewusst zur Ruhe zu kommen. Statt großer Reiseplanung findest du in der Region viele Ziele, die Erholung und Aktivität miteinander verbinden. Und noch viel mehr Spaß macht das mit dem enviaM-Vorteilsprogramm. Denn als enviaM-Kunde nutzt du viele Angebote – wie Thermen, Erlebnisbäder oder Kurztrips – günstiger. Wir haben dir eine Auswahl zusammengestellt, die sich gut für entspannte Ferientage oder ein verlängertes Wochenende eignet.
Thermen und Wellness erleben
Mit dem Besuch einer Therme nimmst du dir bewusst Zeit für dich. Warmes Wasser, Saunen und ruhige Bereiche helfen dabei, abzuschalten. So schwimmst du beispielsweise in der Bodetal Therme Thale in Innen- und Außenbecken und hast dabei direkten Blick auf die Felsenwelt des bezaubernden Bodetals. Im Licht und Klangbecken hörst du im warmen Wasser liegend Musik, während Massagedüsen und Wasserliegen für noch mehr Wohlgefühl sorgen. Ebenso gibt es verschiedene Saunen mit entsprechenden Ruhebereichen.
enviaM-Kunden erhalten 20 Prozent Rabatt auf Standard- und Familientarife sowie 50 Prozent Rabatt auf eine Soleinhalation.
Auch das HEIDE SPA Bad Düben kombiniert Bade- mit Saunaerlebnis. Neben Schwimmbecken und Whirlpool gibt es einen Saunabereich mit klassischen Aufgüssen. Wer mehr Zeit einplant, kann den Aufenthalt durch eine oder mehrere Übernachtungen im angeschlossenen Hotel ergänzen. Die Dübener Heide eignet sich ebenfalls hervorragend zum Wandern oder Radfahren.
Als enviaM-Kunde bekommst du eine Stunde mehr Badezeit und ein Zimmerupgrade im Hotel (nach Verfügbarkeit).

In der Silber Therme Warmbad verbringst du die Zeit im gesunden Thermalwasser und ergänzt deinen Aufenthalt bei Bedarf um Sauna oder Anwendungen wie Massagen und Peelings.
enviaM-Kunden können sich über einen Aufenthalt von 3,5 Stunden zum Preis von 3 Stunden freuen.
enviaM-Sommer-Tipp
Vom 01.07. bis 31.08.2026 erhalten enviaM-Kunden sogar den ganztägigen Eintritt zum Preis von 3.5 Stunden.
Erlebnisbäder und Freizeitangebote
Du willst deine Freizeit lieber aktiver gestalten oder bist mit etwas größeren Kindern unterwegs? Dann sind Erlebnisbäder eine hervorragende Wahl. Spiel und Spaß sind hier garantiert. So liegen in den Spreewelten in Lübbenau Bade- und Pinguinanlage direkt nebeneinander. Beim Schwimmen fällt der Blick immer wieder auf die niedlichen Tiere im angrenzenden Bereich. Das ist ein ganz besonderes Erlebnis! Ergänzt wird das Angebot durch Rutschen und Wellenbecken aber auch durch Saunen sowie Spa-Angebote.
Als enviaM-Kunde erhältst du für das Schwimmen mit den Pinguinen 20 Prozent Rabatt auf die Eintrittspreise und Familienkarten.

In der Sachsen Therme Leipzig findest du Rutschen, Strömungskanal und Wellenbecken ebenso wie Whirlpool, Sportbecken und Saunabereich.
Bist du enviaM-Kunde erhältst du 6 Euro Rabatt auf den 4 Stunden Tarif für Erwachsene (Bad und Sauna).
Ähnliche Angebote nutzt du auch im WONNEMAR Bad Liebenwerda sowie im LIMBOmar in Limbach-Oberfrohna. Unterschiedliche Becken, Spielbereiche und Saunen lassen sich innerhalb eines Aufenthalts kombinieren.
Im WONNEMAR gibt es für enviaM-Kunden 10 Prozent Rabatt auf den Eintritt (ausgenommen Sonderpreise und Aktionen) und im LIMBOmar eine Stunde zusätzliche Bade- oder Saunazeit.
Kurzurlaub und Resort-Auszeiten
Wer etwas mehr Zeit und Budget zur Verfügung hat, kombiniert einen Badeausflug mit einer Übernachtung. Ideal dafür ist das Lagovida Resort am Störmthaler See. Hier bleibst du in unmittelbarer Seenähe und kannst den Aufenthalt mit Ausflügen nach Leipzig oder in den Freizeitpark Belantis verbinden.
Als enviaM-Kunde erhältst du 20 Prozent Rabatt auf die Standardübernachtungspreise.
Der IFA Ferienpark Schöneck vereint verschiedene Freizeitangebote, sodass du zwischen Erlebnisbad, Radtour oder auch einer Wanderung wählen kannst, ohne weite Strecken zu fahren. Aber auch der Freizeitpark Plohn ist nur eine kurze Autofahrt entfernt.
enviaM-Kunden nutzen das Erlebnisbad für 3 Stunden im Einzeltarif, zahlen aber nur 2 Stunden.

Ausflüge mit Erlebnischarakter
Neben festen Angeboten wie Thermen oder Resorts kannst du auch Tagesausflüge unternehmen. Diese werden unter anderem von Sachsenträume organisiert. Dabei verbindest du verschiedene Orte und Themen: Häufig stehen Städte, Landschaften oder regionale Besonderheiten im Mittelpunkt. Ob ein Rundgang durch das Szeneviertel Dresden Neustadt, eine Fahrt mit der Schmalspurbahn nach Dippoldiswalde inklusive Bierverkostung oder eine Führung durch das Staatsweingut Schloss Wackerbarth kombiniert mit einer Schifffahrt auf der Elbe. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten für Groß und Klein, die Region näher kennenzulernen und die Schönheiten unserer Heimat zu genießen.
Als enviaM-Kunde erhältst du 15 Prozent Rabatt auf einen ausgewählten Ausflug und eine Sonderreise.
Fazit: Welche Thermen, Auszeiten und Ausflüge lohnen sich in der Region?
Die Sommerferien müssen nicht weit weg führen, um erholsam und abwechslungsreich zu sein. In Thermen, Erlebnisbädern oder kurzen Auszeiten in der Region tankst du neue Energie und bleibst aktiv. Und mit dem enviaM-Vorteilsprogramm sparst du dabei noch bares Geld.
Alle Vorteile und möglichen Einschränkungen zu den jeweiligen Coupons findest du im enviaM-Vorteilsprogramm hier auf unserer Webseite.
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Umspannwerke – Knotenpunkte im Stromnetz
Hast du dich schon einmal gefragt, wie der Strom aus der Steckdose zu dir nach Hause kommt? Eine zentrale Rolle spielen dabei Umspannwerke. Sie gehören zu den wichtigsten Knotenpunkten im Stromnetz und sorgen dafür, dass elektrische Energie sicher und zuverlässig transportiert und verteilt werden kann.
Was ist ein Umspannwerk und was ist seine Aufgabe?
Ein Umspannwerk verbindet verschiedene Spannungsebenen im Stromnetz miteinander. Hier wird elektrische Energie von der Hochspannungsebene auf die Mittelspannungsebene transformiert. Diese Umwandlung ist notwendig, damit Strom über große Entfernungen verlustarm transportiert und anschließend bedarfsgerecht verteilt werden kann.
Moderne Umspannwerke werden in der Regel fernüberwacht und ferngesteuert. Umfangreiche Schutz-, Leit- und Überwachungstechnik erkennt Störungen frühzeitig und sorgt dafür, dass die Versorgung auch in kritischen Situationen möglichst stabil bleibt.

Ein wichtiger Bestandteil der Versorgungssicherheit ist die sogenannte Redundanz. Dabei sind bestimmte Anlagenteile mehrfach vorhanden, sodass bei einem Ausfall ein anderer Teil die Aufgabe übernehmen kann. Besonders im Hochspannungsnetz ist dieses Prinzip entscheidend. Im Mittelspannungsnetz setzt unser Netzbetreiber MITNETZ STROM auf eine gezielte Redundanz, insbesondere dort, wo kritische Infrastruktur wie Krankenhäuser oder wichtige Industrieanlagen versorgt werden.
So funktioniert die Spannungswandlung
Im Umspannwerk wird beispielsweise Strom mit einer Spannung von rund 110 Kilovolt (kV) angeliefert. Diese hohe Spannung ermöglicht einen besonders verlustarmen Transport über große Entfernungen. Die eigentliche Spannungswandlung übernimmt ein Transformator. Er reduziert die Hochspannung auf Mittelspannung von etwa 20 kV. Von dort gelangt die Energie über das Mittelspannungsnetz zu den Ortsnetzstationen, die die Spannung schließlich auf die für Haushalte üblichen 400 beziehungsweise 230 Volt heruntertransformieren.
Wusstest du schon?
Auch Ladegeräte für dein Handy sind kleine Transformatoren. Aus der Steckdose kommen meist 230 Volt (V). Ein Handyladekabel benötigt jedoch eine wesentlich niedrigere Spannung. Normalerweise wird der Strom durch das Netzteil auf eine Spannung von 5 V umgewandelt, um das Handy sicher zu laden. Bei Schnellladekabeln kann die Spannung jedoch auf 9 V, 12 V oder sogar bis zu 20 V erhöht werden.

Die wichtigsten Bausteine eines Umspannwerks
Neben den Transformatoren gehören weitere Komponenten zur Anlage:
- Leistungsschalter unterbrechen den Stromfluss bei Kurzschlüssen oder Überlastungen innerhalb von Millisekunden.
- Trenner sorgen bei Wartungsarbeiten für eine sichtbare und sichere Trennung von Stromkreisen.
- Wandler erfassen Ströme und Spannungen als Grundlage für Schutz- und Überwachungssysteme.
- Erdungssysteme leiten Fehlerströme sicher ab.
- Schutz- und Leittechnik ermöglicht die Fernüberwachung und Steuerung der Anlage.
Wer kümmert sich um Umspannwerke?
Damit wir die Versorgung unserer Kunden sicherstellen können, warten unsere Kollegen von MITNETZ STROM die Anlagen regelmäßig und halten sie auf dem neuesten Stand. Einer von ihnen ist Nico. Wir haben ihm einige Fragen zu seinem Arbeitsalltag gestellt.
Nico, stell dich bitte kurz vor.
Ich bin Nico, 26 Jahre alt, und arbeite bei MITNETZ STROM in der Abteilung Spezialtechnologien. Intern werden wir oft die Schalter-Truppe genannt, denn wir kümmern uns um die Wartung und Instandhaltung von Schaltgeräten in Umspannwerken und Stationen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Mein Arbeitstag beginnt meist um 6 Uhr. Gemeinsam mit meinem Kollegen fahre ich zu Umspannwerken oder anderen Anlagen und führe dort Wartungen durch. Jede Anlage bringt eigene Herausforderungen mit sich, deshalb ist kein Tag wie der andere.
Ist deine Arbeit gefährlich?
Wir arbeiten immer im Team. Dieses Buddy-System, wie ich das gerne nenne, ist für mich tatsächlich das Wichtigste. Mir persönlich gibt das 4-Augen-Prinzip Sicherheit. Falls ich etwas falsch machen sollte, weist mich mein Kollege darauf hin. Wir müssen immer fünf Sicherheitsregeln beachten. Denn wenn wir uns nicht an diese halten, dann müssen wir damit rechnen, unser Leben zu verlieren. Ich habe großen Respekt vor unserer Arbeit, aber keine Angst.
Büro oder Baustelle? Was bevorzugst du?
Ich wähle immer draußen. Ich fahre einfach gerne mit meinem Kollegen auf die Baustelle und setze bei der Arbeit meine Hände ein. So sehe ich am Ende des Tages, was wir gemeinsam geschafft haben.
Im Video begleitest du Nico durch seinen Arbeitstag.
enviaM-Tipp
Die Aufgabenbereiche bei uns sind sehr vielfältig. Wenn du dich für Technik interessierst und gern wie Nico an der frischen Luft arbeitest, schau in unsere Ausbildungsangebote. Wenn du eher ein Studium anstrebst, bieten wir ebenso verschiedene Fachrichtungen an.
Umspannwerke machen die Energiewende möglich
Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien verändern sich die Anforderungen an das Stromnetz. Immer mehr Photovoltaikanlagen, Windparks, Wärmepumpen und Ladepunkte für Elektrofahrzeuge müssen integriert werden. Umspannwerke spielen dabei eine Schlüsselrolle. Sie verbinden Erzeugung und Verbrauch, gleichen Lastschwankungen aus und sorgen für eine stabile Stromversorgung.Moderne Steuerungs- und Überwachungstechnik macht sie zu einem wichtigen Baustein der Energiezukunft – heute und in den kommenden Jahrzehnten.
Doch wieviel Geld fließt in das Stromnetz? 2026 investieren wir rund 600 Millionen Euro in den Ausbau, die Erneuerung und den Betrieb unserer Netze. Was konkret damit gemacht wird, erfährst du in diesem Beitrag. Damit der Strom zuverlässig fließt, überwachen wir unsere Versorgungsnetze – mit Hubschrauber, Drohne oder E-Roller. Hier erklären wir dir mehr dazu. Immer öfter stellt sich auch die Frage „Wie verwundbar sind unsere Stromnetze wirklich?“. Mehr zu Blackouts und Cyberkriminalität liest du in diesem Blogbeitrag.
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In den Sommerferien die Region entdecken: Ausstellungen und Museen mit Vorteil für enviaM-Kunden
Die Sommerferien bieten die beste Gelegenheit, den Alltag hinter sich zu lassen und Neues zu entdecken. Warum nicht einmal, eine Ausstellung, ein Museum oder eine Kulturbühne in der Region besuchen? Wenn du Lust hast, Geschichte, Technik, Natur oder Kultur zu erleben, findest du im enviaM-Vorteilsprogramm viele passende Angebote. Denn als enviaM-Kunde besuchst du zahlreiche Ausflugsziele günstiger.
Geschichte und Technik erleben
Einige dieser Angebote zeigen, wie Menschen früher gearbeitet und gelebt haben oder wie sich Technik entwickelte. Im Archäotechnischen Zentrum (atz) Welzow wird Geschichte nicht nur ausgestellt, sondern ausprobiert. Dort arbeitest du mit einfachen Werkzeugen, testest traditionelle Handwerkstechniken oder bewegst dich durch rekonstruierte Bereiche aus früheren Zeiten. Auf dem Gelände kannst du außerdem Bogenschießen üben oder dich in Workshops mit handwerklichen Themen wie Schmieden, Schnitzen und Töpfern beschäftigen.
Als enviaM-Kunde erhältst du 20 % Rabatt auf Eintritt und Führungen.
enviaM-Tipp
In den Sommerferien gibt es zusätzlich eine Aktion: Wer Wasser für den Mammutbaum mitbringt, bekommt ein Eis. Und wer beim Gießen hilft, erhält außerdem freien Eintritt. Die Aktion findet vom 28. Juli bis 2. August 2026 täglich zwischen 11 und 17 Uhr statt.
Viele weitere Veranstaltungen entdeckst du auf der Website.
Im Gegensatz zum atz vermittelt das Besucherbergwerk F60 in Lichterfeld ein ganz anderes Bild von Technik. Die rund 500 Meter lange Stahlkonstruktion zählt zu den größten beweglichen Maschinen ihrer Art und wurde früher im Tagebau eingesetzt. Während des Rundgangs steigst du auf verschiedene Ebenen und erhältst Einblicke in Aufbau, Funktion und Einsatz einer Förderbrücke.
Für enviaM-Kunden gibt es 20 % Rabatt auf Führungen und ausgewählte Veranstaltungen.

Natur und Umwelt entdecken
Du interessierst dich mehr für Natur und Umwelt? Prima! Dann haben wir ebenfalls einen Vorschlag für einen Ferienausflug: Im Müritzeum in Waren wechselst du zwischen unterschiedlichen Lebensräumen. So gehst du durch Ausstellungen zu Wald, Wasser und Tierwelt und kannst dir in einem großen Aquarium verschiedene Fisch-, Schildkröten- und Pflanzenarten anschauen. Zusätzlich gibt es vor Ort ein Escape Game, bei dem du dich mit deinem Team durch das Gebäude bewegst und dabei verschiedene Rätsel löst. Die rund zweistündige Tour führt durch die Ausstellung und verbindet die Inhalte des Museums mit einem spielerischen Ansatz.
Als enviaM-Kunde erhältst du 10 % Rabatt auf den Eintritt.

Ein Blick ins All
Für kleine und große Raumfahrer empfehlen wir entweder einen Abstecher in die Raumfahrtausstellung, in die Schulsternwarte oder ins Planetarium.
In der Deutschen Raumfahrtausstellung in Morgenröthe-Rautenkranz siehst du nämlich Originalstücke, Modelle und Dokumentationen zu Raumfahrtprojekten mit deutscher Beteiligung. Dabei kannst du Entwicklungen von den ersten Raketenversuchen bis hin zur Internationalen Raumstation nachvollziehen. Ergänzt wird das Ganze durch echte Raumanzüge, Trainingsmodule aus der Raumstation MIR und Einblicke in den Alltag von Astronauten in der Schwerelosigkeit.
enviaM-Kunden erhalten 0,50 Euro Rabatt auf den Eintrittspreis.
In der Schulsternwarte Rodewisch nutzt du Teleskope oder besuchst eine Vorführung im Planetarium, bei der Sternbilder, Planeten oder aktuelle Themen aus der Astronomie erklärt werden.
Als enviaM-Kunde erhältst du hier 3,50 € Rabatt auf die Familienkarte.

Im Zeiss Planetarium in Drebach erlebst du verschiedene Programme auf einer großen Kuppel. Dabei verfolgst du entweder Darstellungen des Sternenhimmels oder spezielle Shows zu Raumfahrt und Forschung. Ein Blick ins Programm zeigt, wie unterschiedlich die Inhalte sein können – von kindgerechten Geschichten wie „Der Traumzauberbaum“ oder „Abenteuer mit Plani und Wuschel“ bis hin zu klassischen Reisen durch Planeten, Sterne und Galaxien für die ganze Familie.
enviaM-Kunden bekommen 10 % Rabatt auf den Eintritt (außer Sonderveranstaltungen).
enviaM-Tipp
Am 12. August 2026 kannst du im Zeiss Planetarium ein besonderes Himmelsereignis erleben. Neben einem Vortrag zur Sonnenfinsternis wird die partielle Verfinsterung am Abend direkt an Teleskopen beobachtet. Im Anschluss folgt die Beobachtung der Perseiden, ergänzt durch kleine Experimente für Kinder.
Industriegeschichte und Technik erleben
Hast du schon einmal was von der Stadt aus Eisen gehört? Nein? Dann empfehlen wir einen Abstecher nach Ferropolis. Hier führt dein Weg durch riesige Tagebaugeräte. Diese vermitteln dir einen Eindruck davon, wie stark der Bergbau die Region geprägt hat. Insgesamt stehen fünf dieser Stahlgiganten auf einer Halbinsel im Gremminer See, von denen einige begehbar sind und einen Blick über das Gelände ermöglichen. Ergänzt wird das Angebot durch Ausstellungen zur Geschichte des Tagebaus sowie regelmäßige Führungen über die Anlage.
Als enviaM-Kunde erhältst du 20 % Rabatt auf die Familienkarte.

Spannendes zu entdecken, gibt es ebenfalls im Industriemuseum Chemnitz. In einer großen Werkhalle siehst du Maschinen aus verschiedenen Epochen, darunter historische Textilmaschinen oder eine funktionierende Dampfmaschine. Einige Anlagen laufen im Betrieb oder lassen sich sogar selbst ausprobieren.
enviaM-Tipp
Für Ferienkinder gibt es verschiedene Angebote: Bei „Baue, was dich bewegt!“ konstruierst du mit einem Baukastensystem eigene Fahrzeuge oder Maschinen und testest sie direkt vor Ort. Die Kinderführung „Arbeiten, Bauen, Erfinden“ zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich Arbeitsbedingungen verändert haben und welche Ideen daraus entstanden sind. Im Workshop „Code & Konstruktion“ baust du einfache Roboter und bringst sie mit ersten Programmierungen zum Laufen.
Hier geht es zu allen Sommerferien-Angeboten des Industriemuseums.
enviaM-Kunden erhalten 10 % Rabatt auf Einzelkarten.

In der Miniwelt Sachsen begibst du dich auf Weltreise. Denn dein Rundgang führt dich an detailgetreuen Nachbauten bekannter Bauwerke vorbei. Insgesamt entdeckst du dabei über 100 Sehenswürdigkeiten aus aller Welt, die im Maßstab von 1:25 nachgebaut wurden – vom Eiffelturm bis zur Chinesischen Mauer.
enviaM-Tipp
In den Sommerferien findet jeden Mittwoch ein Aktionstag statt. Von Basteln über Schnitzeljagd bis hin zu Sonderführungen ist für jeden etwas dabei.
Das komplette Programm findest du hier.
Für enviaM-Kunden gibt es 1 Euro Rabatt auf Einzelkarten.
Auch in der Modellbahn Wiehe erlebst du Landschaften und Alltagssituationen im Kleinformat: In den Ausstellungshallen sind unterschiedliche Regionen und Themen dargestellt – von Thüringen über Europa bis hin zu Amerika oder Asien. Auf rund 2000 Metern Gleis fahren zahlreiche Züge durch nachgebildete Städte, Gebirgslandschaften oder historische Kulissen.
enviaM-Kunden erhalten 10 % Rabatt auf den Eintrittspreis.

Kultur erleben
Neben klassischen Museen ist aber ebenso das Angebot an kulturellen Veranstaltungen sehr groß. So finden beim Mittelsächsischen Kultursommer über mehrere Monate hinweg verschiedene Events an unterschiedlichen Orten statt. So beispielsweise in Kriebstein: Hier besuchst du das Talsperrenfest am 25. und 26. Juli mit musikalischer Bootsparade und Feuerwerk; die „Burg der Märchen“ am 11. und 12. Juli mit Figuren, kleinen Szenen und märchenhaften Begegnungen für Familien sowie die Aufführung von „Arielle, die kleine Meerjungfrau“ am 9. August auf der Seebühne, bei der die bekannte Geschichte als Musical inszeniert wird. Eine Übersicht über das komplette Programm gibt es auf der Website.
Beim Mittelsächsischen Kultursommer erhältst du als enviaM-Kunde 2,50 Euro Rabatt auf ausgewählte Veranstaltungen.

Fazit: Was ist los in den Sommerferien?
In den Sommerferien hast du verschiedenste Möglichkeiten, die Region neu zu entdecken. Museen und Ausstellungen machen Geschichte, Technik und Natur greifbar und Kulturveranstaltungen Märchenhaftes erlebbar. Und das Beste dabei ist: Als enviaM-Kunde sparst du bares Geld. So wird aus einem Ausflug schnell ein entspannter und abwechslungsreicher Ferientag.
Alle Vorteile und möglichen Einschränkungen zu den jeweiligen Coupons findest du im enviaM-Vorteilsprogramm auf unserer Website.
Noch mehr Ferientipps gibt es in folgenden Beiträgen:
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Das könnte dich auch interessieren
Mitarbeiter bewirken Gutes – gemeinsam Verantwortung übernehmen
Soziales Engagement entsteht bei uns im Alltag: Viele Kolleginnen und Kollegen aus der enviaM-Gruppe übernehmen Verantwortung in unserer Region und unterstützen dort, wo Hilfe gebraucht wird – ob durch ehrenamtliche Einsätze, Spendenaktionen oder ein achtsames Miteinander im Arbeitsalltag.
In diesem Blogbeitrag stellen wir einige dieser Initiativen vor.
Mitarbeiter vor Ort: Engagement aus der Region für die Region
In einem Kindergarten gestalten Mitarbeiter ein Außengelände neu; in einem Verein fehlen Zeit und helfende Hände; in einer Ortsfeuerwehr wartet ein Projekt darauf, endlich in Angriff genommen zu werden: Hier setzt das Programm „Mitarbeiter vor Ort“ an. Seit 2007 unterstützt die enviaM-Gruppe Mitarbeiter dabei, sich genau dort einzubringen, wo sie leben. Denn wer Teil einer Region ist, weiß am besten, wo Hilfe gebraucht wird. Ob in Schulen, Vereinen, Feuerwehren oder auf Naturhöfen: Die Unterstützung reicht von finanziellen Mitteln bis hin zur Freistellung für den Einsatz vor Ort. So wird aus einer Idee ein konkretes Projekt.

Mehr als 3.000 dieser Projekte haben die Kolleginnen und Kollegen der enviaM-Gruppe bereits umgesetzt. In dieser Zeit sind über 1,6 Millionen Euro in gemeinnützige Vorhaben geflossen. Besonders spürbar wird das Engagement bei den Teamaktionen: Denn gemeinsam etwas zu schaffen, verbindet.
Sicherheit, die über den Arbeitsplatz hinauswirkt
Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz haben wir unsere Mitarbeiter gefragt: Was bringt euch dazu, achtsam zu arbeiten und gesund nach Hause zu gehen? Die Antworten darauf sind persönlich und ehrlich. Aus ihnen haben wir die Videobotschaft „Mein Anker“ entwickelt. In diesen Beiträgen erzählen Mitarbeiter von eigenen Erfahrungen, von Unfällen und davon, was sie daraus gelernt haben. Beim H&S Summit wurden wir diesen offenen Umgang mit dem Thema mit dem E.ON Safety & Health Award 2026 ausgezeichnet.

Die damit verbundene Spende in Höhe von 1.000 Euro ging an das „Hospiz Lebenszeit“ in Leisnig – einen Ort, an dem Menschen in schwierigen Lebensphasen begleitet werden. Auch hier zeigt sich: Was im Arbeitsalltag beginnt, wirkt weit darüber hinaus.
100 Euro für jeden unfallfreien Tag
Sicheres Arbeiten hat bei uns nicht nur einen persönlichen Wert, sondern hilft auch anderen. Denn jeder unfallfreie Tag zählt. Dabei geht es nicht um die jährliche Gesamtanzahl, sondern um die längste Phase ohne Arbeitsunfall. Für jeden Tag in diesem zusammenhängenden Zeitraum spendet die enviaM-Gruppe 100 Euro. Die Mitarbeiter schlagen selbst vor, welche Einrichtungen sie unterstützen möchten. Anschließend berücksichtigen wir die am häufigsten genannten Projekte und teilen die Spendensumme entsprechend auf. So wird aus Arbeitssicherheit ganz konkrete Unterstützung für Projekte in unserer Heimat, die den Kolleginnen und Kollegen am Herzen liegen.
Abrunden: Mit kleinen Beträgen gemeinsam helfen
Manchmal machen die kleinsten Beträge am Ende einen großen Unterschied. Beim Abrunden ihres Gehalts verzichten Mitarbeiter freiwillig auf die Centbeträge hinter dem Komma ihrer monatlichen Auszahlung. Diese Beträge fließen in die sogenannte Rest-Cent-Kasse. Was für den Einzelnen kaum spürbar ist, wächst gemeinsam zu einer deutlichen Unterstützung. Die Teilnahme ist freiwillig. Bereits 2002 hat der E.ON-Konzern den Hilfsfonds „Rest Cent“ ins Leben gerufen. Seitdem kommen die gesammelten Beträge gemeinnützigen Organisationen zugute, insbesondere Projekten für erkrankte Kinder. Das Unternehmen verdoppelt jede Spende zusätzlich.

Fazit
Ob im Ehrenamt oder im Arbeitsalltag: Unsere Mitarbeiter bringen sich auf unterschiedliche Weise ein. Jeder einzelne Beitrag zählt. Gemeinsam entsteht daraus ein Engagement, das spürbar ist – für die Menschen vor Ort, für die Region und für ein Miteinander, das über den Arbeitsplatz hinausgeht.
Doch neben unserem sozialen Engagement fördern wir auch die Kultur in unserer Region. Mit dem Projekt BANDS ON STAGE fördern wir musikalische Nachwuchstalente. Aber auch sportliche Talente können sich über unsere Unterstützung freuen – so wie die 13-jährige Skilangläuferin Maxine aus dem Erzgebirge. Wie ihr unsere Förderung hilft und welche Ziele sie verfolgt, kannst du in unserem Interview mit ihr lesen.
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10 Mythen über Solarenergie
Rund ums Thema Solarenergie halten sich im Internet als auch im eigenen Bekanntenkreis hartnäckige Gerüchte. Wir schauen uns diese einmal genauer an und untersuchen Effektivität und Wirtschaftlichkeit der Sonnenstromerzeugung. Unser Faktencheck bringt Licht ins Dunkel.
1. In Deutschland scheint die Sonne nicht oft genug
Zwar wird beispielsweise in Spanien mehr Solarstrom als in Deutschland produziert, doch auch hierzulande reicht die Kraft der Sonne für die regenerative Energiegewinnung aus. Lediglich zwei Prozent mit Photovoltaikmodulen bestückter Landesfläche könnten den gesamten Strombedarf der Bundesrepublik decken, stellt eine Analyse des WWF fest.
Ein durchschnittlicher Haushalt kann seinen Jahresstrombedarf in der Regel mit etwa 30 bis 40 Quadratmetern Photovoltaikfläche abdecken. Entscheidend für gute Erträge sind neben der Sonneneinstrahlung auch Faktoren wie Dachneigung, Ausrichtung, Verschattung und moderne Modultechnik.
2. Süd-Ausrichtung ist am effizientesten
Dass ein Sonnendach, welches nach Osten oder Westen ausgerichtet ist, besser für den Eigenverbrauch des Stroms ist als zum Beispiel ein Süd-Dach, wissen die wenigsten. Bei einer Ost-West-Ausrichtung können auf beiden Dachseiten Photovoltaikmodule angebracht werden, wohingegen dies bei einer reinen Süddachausrichtung nur auf der Südseite möglich ist. Durch die Ost-West-Lage wird in den Morgen- und Abendstunden mehr Strom erzeugt, welcher zeitgleich verbraucht werden kann.

3. Photovoltaik lohnt sich nur in warmen Regionen
Hohe Erträge durch die Stromerzeugung hängen nicht von den Temperaturen in einer Region ab, sondern von der Anzahl der Sonnenstunden. Hier in Deutschland liefern die Sommermonate Juni, Juli und August zwar hohe Stromerträge, doch bei zu hohen Temperaturen sinkt der Wirkungsgrad einer Photovoltaikanlage. Deshalb wird in den kühleren Monaten April und Mai gleich viel Strom produziert wie im Hochsommer. Selbst zwischen September und März erzeugen Solarmodule ganze 30 bis 35 Prozent ihres Jahresumsatzes.
4. Module müssen teuer entsorgt werden
In Deutschland ist durch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) festgelegt, dass die ausgedienten Module vom Hersteller und den Importeuren zurückgenommen werden müssen. Diese sind verpflichtet, die Panels auf eigene Kosten ordnungsgemäß einem Recycling zuzuführen. Bei modernen, kristallinen Produkten liegt die Recyclingquote bei mehr als 90 Prozent. Darüber hinaus kannst du haushaltsübliche Modulmengen unkompliziert beim Wertstoffsammelhof abgeben. Somit bleibt die Demontage der Module der einzige Kostenfaktor.
5. Module sind nach 20 Jahren kaputt
Dieser Mythos ist ebenfalls falsch. Vielleicht liegt hier eine Verwechslungsgefahr vor? Denn Einspeisevergütung als auch Herstellergarantien gibt es zumindest für 20 Jahre. Nach diesem Zeitraum sind die Module aber noch lange nicht defekt. Da Photovoltaikpanele über keine beweglichen Teile verfügen, fallen Verschleißerscheinungen und Wartung minimal aus. Bei entsprechender Pflege hält die Solaranlage sogar bis zu 30 oder 40 Jahre. Lediglich der Wechselrichter muss nach 10 bis 15 Jahren getauscht werden.

6. Photovoltaikanlagen sind extrem teuer
Über die letzten 20 Jahre sind die Preise für Solaranlagen konstant gesunken. Dabei beeinflussen die Investition in ein Sonnenstromsystem viele Faktoren. Bei der Rechnung muss die installierte Leistung, die Dachausrichtung sowie dessen Größe und die Installation einer zusätzlichen Batterie mit einbezogen werden. So bieten Hersteller immer erschwinglichere Modulpreise für Photovoltaik an. Außerdem kann einerseits durch den selbst produzierten Strom Geld gespart und andererseits durch die Einspeisevergütung und die verhältnismäßig geringe Amortisationszeit von zehn Jahren Geld dazu verdient werden.
7. Photovoltaikanlagen sind umweltschädlich
Viele denken, dass die Produktion einer Photovoltaikanlage mehr Energie verbraucht, als sie anschließend gewinnt. Dabei erzeugt jedes Photovoltaikmodul 10- bis 15-mal mehr Energie, als für seine Herstellung benötigt wurde. Denn die Menge an Energie für die Produktion erzielt ein Panel in weniger als 1,3 Jahren. Forschung und stetige Weiterentwicklung ermöglichen eine immer ressourcen- und energieschonendere Herstellung. Auch der CO2-Ausstoß wird erheblich reduziert, und es entsteht kein Elektrosmog.
8. Das Internet hat immer recht
Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine Photovoltaikanlage anzuschaffen, befragt oft als erstes das Internet. Doch hier solltest du aufpassen: Selbst wenn die Informationen, die du dort findest, nicht älter als ein Jahr sind, können diese bereits überholt sein. Entscheidend für eine reibungslos funktionierende Anlage sind fundierte Hintergrundinformationen, eine persönlich auf deinen Haushalt abgestimmte Installation und Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie eine individuelle Beratung.
9. Das Überwachen der Anlage ist zu komplex
Das sogenannte Monitoring der Daten und Kosten ist sehr zeitaufwendig? Wir können dich beruhigen: Hierzu musst du kein IT-Experte sein. Es gibt mittlerweile nutzerfreundliche Anwendungen, die einfach auf dem Smartphone zu bedienen sind, wie unter anderem unser Energiemanager. Damit hast du die Wirtschaftlichkeit und Funktionalität deines Solardachs immer gut im Blick.

10. Der Solarboom in Deutschland ist vorbei
Ganz im Gegenteil: Der Ausbau der Photovoltaik in Deutschland erreicht neue Rekordwerte. Laut dem Bundesverband für Solarwirtschaft ging 2025 der zweimillionste Solarstromspeicher in Betrieb. Ein deutliches Zeichen für die wachsende Bedeutung von Sonnenenergie im Alltag vieler Haushalte.
Auch bei der installierten Leistung zeigt sich anhaltender Aufschwung: Nach Angaben der Bundesnetzagentur lag die installierte Solar-Gesamtleistung Ende 2025 bei rund 117 Gigawatt und steigt stetig weiter.
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