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Stromspartipps für Studierende

Bei Studierenden sind knappe Kassen keine Seltenheit. Daher ist jede Möglichkeit zum Sparen willkommen. Wie du das Studentenleben sparsam gestaltest – egal ob im Einzelzimmer, Wohnheim oder einer WG – verraten wir in diesem Blogbeitrag.

Weil Studenten auch nur mit Wasser kochen

Gerade in der Küche lässt sich jede Menge Energie einsparen. Vor allem in WGs wird viel gemeinsam gekocht. Nudeln sind dabei der Klassiker. Sie bieten in der Zubereitung einiges Sparpotential. Ein passender Deckel zum Topf sowie eine Herdplatte mit geeigneter Größe sorgen dafür, dass beim Kochen wenig Hitze verloren geht.

Bei kleineren Gerichten lohnt es sich außerdem, statt des Herdes den Wasserkocher oder die Mikrowelle zu nutzen.

Beim Backen vorheizen?

Ein weiterer Klassiker unter den Studentengerichten ist die Tiefkühlpizza. Hier lässt sich bereits beim Vorheizen sparen. Die vom Hersteller angegebene Backzeit resultiert daraus, dass jeder Backofen unterschiedlich lange braucht, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Wer beim Aufbacken einige Minuten mehr Zeit einplant, kann die Pizza direkt in den kalten Ofen schieben und spart so auf einfache Art und Weise wertvolle Energie. In Wohngemeinschaften lohnt es sich außerdem, die Mitbewohner zu fragen, ob sie den Backofen gleich mitnutzen wollen. Schließlich kostet es einiges an Energie, die Röhre mehrmals aufzuheizen.

Beim Kauf einen kühlen Kopf bewahren

Auch in Sachen Kühlschrank lässt sich sparen. Während sich in WGs ein großer Kühlschrank für mehrere Leute lohnt, genügt für ein bis zwei Personen Haushalte ein kleineres Modell. Denn der Energieverbrauch des Kühlschranks richtet sich nach dessen Größe und dem Nutzinhalt. So empfiehlt sich für Ein- und Zwei-Personen-Haushalte 100 bis 150 Liter Nutzinhalt, bei Mehr-Personen-Haushalten etwa 50 Litern pro Person. 100 Liter mehr Volumen erhöhen den Stromverbrauch um 20 Prozent.

Beachte auch: Wärmequellen wie der Ofen oder die Heizung sollten sich nicht unmittelbarer Nähe des Geräts befinden, denn das führt zu einem höheren Stromverbrauch.

Gut für’s (WG-)Klima

Eine weitere Anschaffung, die sich bezahlt macht, ist die Spülmaschine. Diese spart sowohl Strom als auch Wasser.

Beim Kauf solltest du auf Größe und Energieverbrauch im Verhältnis zum Preis achten. Während die 45 Zentimeter breiten Varianten kaum günstiger sind als die 60-Zentimeter-Kompaktgeräte, fallen besonders energieeffiziente Modelle wesentlich kostenintensiver aus. Für Mehr-Personen-Haushalte lohnen sich die geteilten Kosten allemal. Wie effizient die Spülmaschine ist, wird durch das Energielabel mit der Skala von A bis G ersichtlich.

Wie Studierende die Stromkosten in ihrer WG fair aufteilen, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Energiesparen

Energiemanagement und effizientes Bauen helfen beim Sparen.

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