Anke Tallig ist intelligent verNETZt

Dürfen wir vorstellen: Anke Tallig, seit 2017 Produktentwicklerin bei enviaM und jeden Tag intelligent vernetzt. Bei ihrer Arbeit dreht sich alles um innovative Ansätze und energetische Lösungen.

Anke Tallig

Nach ihrer Ausbildung zur Wirtschaftsassistentin für Informatik und einem Ingenieursstudium Elektrotechnik absolvierte sie an der Hochschule Merseburg das passende Bachelorstudium mit Spezialisierung Medien- und Kommunikationstechnologie. Anschließend folgte der Master mit Fokus auf Künstlicher Intelligenz. „Ich habe mich schon immer für moderne, zukunftsweisende Themen interessiert. Nach einigen Jahren in der Forschung an der TU Chemnitz mit dem Schwerpunkt Robotik, wollte ich allerdings gern in die Praxis wechseln“, sagt Tallig, „Mich motiviert dabei besonders, dem Kunden die Technik nahezubringen.“

Ich möchte etwas entwickeln, was der Kunde nutzt und nicht zum Schluss in seiner Schublade verschwindet.

Anke Tallig möchte nicht nur entwickeln, um etwas zu entwickeln. Ihr Team und sie hören genau hin, was der Kunde braucht. Kundenzentrierte Produkte stehen für sie klar im Fokus.

Aus der Forschung zu enviaM

Der Wechsel von der Forschung in die Wirtschaft war für sie ein Kulturschock im positiven Sinne. Den Sprung gewagt zu haben, bereut sie nicht. In ihrer jetzigen Abteilung fühlte sich die Produktentwicklerin von Anfang an wie ein Familienmitglied. Teamwork und Spaß an der Arbeit sind ihr wichtig und genau das hat sie bei enviaM gefunden. Die Hierarchien sind flach und jeder hat genügend Freiraum, um sich weiterzuentwickeln.

Ihre derzeitige Tätigkeit ist nicht der erste Berührungspunkt mit der enviaM-Gruppe. Ihre Bachelorarbeit schrieb Tallig bei envia TEL. Als sie den Entschluss fasste, von der Universität in die Wirtschaft zu wechseln, war zufällig gerade wieder eine Stelle im Unternehmensverbund frei.

App auf Tablet

Neue Aufgaben und Herausforderungen

Wärmespeicherheizungen landeten als erste Aufgabe auf ihrem Schreibtisch. Anke Tallig ist überzeugt, dass diese altbewährte und oft totgesagte Technologie aus den Fünfzigerjahren bei der Energiewende helfen kann. Mittlerweile machen sie einen Großteil von Talligs Projekt „Intelligent verNETZt“ aus.

 Energiethemen sind aktueller denn je. Das ist für uns eine große Spielwiese.

Der Kunde soll Strom aus erneuerbaren Energien in seinem Haushalt möglichst intelligent nutzen. Dabei unterstützt ihn eine App, in der er zum Beispiel angibt, wann er seine Heizung einschalten möchte. Den Wärmespeicher steuert die App so, dass er mit Strom aus erneuerbaren Energien dann aufgeladen wird, wenn er im Netz gerade reichlich verfügbar ist.

 

Teamwork bei Entwicklung und Management

Die Produkte, die Anke Tallig gemeinsam mit ihrem Team entwickelt, gehen demnächst ins Produktmanagement über. Das heißt nicht, dass sie dann nichts mehr mit ihrem Projekt zu tun hat. Produktentwicklung und -management stehen in engem Kontakt, begleiten gemeinsam Tests und schauen, wo es noch Anpassungsbedarf gibt. „Das ist ein ständiger Ballwechsel. Der funktioniert super, da in der gesamten Abteilung eine gewisse Chemie untereinander herrscht“, erzählt sie zufrieden, „Jeder hat seinen Bereich und seine Stärken und wir unterstützen uns gegenseitig.“

Anke Tallig Schwimmen

Work-Life-Balance

Obwohl Anke Tallig für Produktentwicklungen rund um das Thema „Intelligent verNETZt“ brennt, findet sie trotzdem noch Zeit für ihre Hobbys. Am liebsten steht sie nach einem langen Arbeitstag auf dem Wakeboard, um neue Energie zu tanken. Früher ging sie zusätzlich noch laufen. Ihre Kollegen brachten sie schnell auf die Idee, es einmal mit Triathlon zu versuchen. Ab und zu trainieren sie zusammen oder treffen sich nach Feierabend.

Jetzt bin ich nicht nur schlecht in einer Disziplin, jetzt bin ich schlecht in drei Disziplinen. Aber die mache ich gerne.

Anke Talligs Projekt „Intelligent verNETZt“ ist Teil unserer Zukunftsvision #enviaM2030. Weitere Informationen und Projekte entdecken Sie in unserem Wimmelbild.

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