Frischer Look, klare Linie: Das neue Corporate Design der enviaM-Gruppe
Seit dem 17. März zeigt sich die enviaM‑Gruppe im neuen Look: moderner, klarer, zugänglicher – und konsequent über alle Kanäle hinweg. Warum wir unser Erscheinungsbild weiterentwickelt haben, was Kunden als Erstes sehen und wie wir die Umstellung intern begleiten, erklären unsere Projektleiterinnen Dagmar und Stefanie im Interview.
Dagmar, Stefanie, hinter euch liegen sehr intensive Monate, in denen ihr euch mit dem neuen Corporate Design der enviaM-Gruppe beschäftigt hast. Seid ihr mit dem Ergebnis zufrieden?
Ja, auf jeden Fall.
Dagmar, warum jetzt? Was war der auslösende Grund für das Rebranding – Markt, Markenarchitektur, Nutzerverhalten oder strategische Leitplanken?
Unser Corporate Design war schon etwas in die Jahre gekommen. Wir haben gemerkt, dass es für die verschiedenen Kommunikationskanäle – vor allem für die digitalen – nicht mehr so gut gepasst hat. Wir haben nun ein Design, dass flexibel ist und trotzdem ein einheitliches Bild unserer Unternehmensgruppe nach außen zeigt.

Stefanie, was bleibt, was ist neu? Welche Kernelemente der Identität bleiben erhalten und wo setzt das neue Erscheinungsbild bewusst neue Akzente?
Die enviaM-Gruppe hatte immer eine starke Identität – regional verwurzelt, verlässlich und nah an den Menschen. Genau das bleibt auch im neuen Corporate Design erhalten. Bewusst weitergeführt wurden zentrale Elemente wie unser Logo, die Farbwelt, unsere Typographie und unsere Gestaltungselemente. Neu ist vor allem die Konsequenz, mit der wir diese Identität jetzt sichtbar machen: klarere Strukturen, reduzierte Gestaltung, mehr Ruhe und mehr Raum für Inhalte. Das neue Erscheinungsbild ist moderner, digitaler gedacht und deutlich flexibler einsetzbar – ohne dabei unsere Herkunft oder Wiedererkennbarkeit aufzugeben.
Stefanie, welche gestalterischen Leitideen haben das neue CD geprägt?
Im Zentrum standen Klarheit, Zugänglichkeit und Konsistenz. Wir wollten ein Design entwickeln, das komplexe Themen verständlich transportiert, Orientierung gibt und auf allen Kanälen funktioniert – vom klassischen Printmedium bis zur digitalen Anwendung. Gestalterisch bedeutet das: weniger dekorative Elemente, dafür stärkere Typografie, klare Flächen, strukturierte Layouts und eine Bildwelt, die authentisch und nahbar ist. Wichtig war uns außerdem, dass das neue CD kein starres Regelwerk ist, sondern ein flexibles System, das von vielen Kolleginnen und Kollegen sicher angewendet werden kann.

Stefanie, warum die Hausschrift „enviaM‑Gruppe“?
Die Hausschrift ist ein zentraler Baustein unserer neuen visuellen Identität. Mit der Schrift „enviaM-Gruppe“ haben wir eine Typografie entwickelt, die unverwechselbar ist und unsere Marke auch ohne Logo erkennbar macht.
Sie verbindet Funktionalität mit Charakter: sehr gut lesbar, barrierearm, vielseitig einsetzbar – und gleichzeitig mit einer eigenen Handschrift, die uns von anderen Energieunternehmen unterscheidet.

Dagmar, welche sichtbaren Änderungen erleben Kunden seit dem 17. März konkret? Und was folgt noch?
Wenn unsere Kunden unsere Websites besuchen, finden sie einen frischen und aufgeräumten Auftritt. Auf den Kundenschreiben steht nun ein leicht optimiertes Logo, das trotzdem die Verbindung zum bekannten Logo zeigt. Unsere Kunden werden uns auf jeden Fall wiedererkennen. Auch auf Plakaten und unseren Fahrzeugen werden nach und nach die neuen Farben und Motive strahlen.
Dagmar, wenn du auf die letzten Wochen und Monate zurückblickst. Was lief gut, was nicht optimal? Welche Themen haben am meisten Zeit gekostet – und was hast du daraus gelernt?
Die letzten Monate waren sehr intensiv. Und egal, wie früh du anfängst mit der Planung und Vorbereitung, am Ende wird es immer stressig. Entscheidend ist, dass alle Hand in Hand arbeiten und an einem Strang ziehen – Kollegen und Dienstleister.
Stefanie, wie kommt das neue CD bei den Kollegen an? Wie nutzen sie es in ihrem Arbeitsalltag?
Das Feedback ist insgesamt sehr positiv. Viele Kolleginnen und Kollegen empfinden das neue Design als aufgeräumter, moderner und deutlich hilfreicher im Arbeitsalltag. Das zeigt sich zum Beispiel bei Präsentationen, internen Veröffentlichungen oder digitalen Anwendungen: Inhalte lassen sich schneller erstellen, wirken einheitlicher und professioneller. Wichtig war uns von Anfang an, die Einführung eng zu begleiten – mit Erklärungen, Beispielen und konkreten Hilfestellungen. So wird das neue CD nicht als zusätzliche Hürde wahrgenommen, sondern als Unterstützung.

Stefanie, was wünschst du dir für die Zukunft mit Blick auf das neue Design?
Ich wünsche mir, dass das neue Corporate Design im Alltag selbstverständlich wird – nicht als starres Regelwerk, sondern als lebendiges Werkzeug. Es soll Orientierung geben, Sicherheit schaffen und gleichzeitig genug Freiraum lassen, um unterschiedliche Themen, Formate und Zielgruppen gut abzubilden. Für die Zukunft ist mir wichtig, dass wir das Design kontinuierlich weiterdenken: lernen, wo es besonders gut funktioniert, und es dort schärfen, wo neue Anforderungen entstehen. Wenn Kolleginnen und Kollegen das neue CD nicht nur anwenden, sondern als Unterstützung empfinden und aktiv mit Leben füllen, dann hat es seinen Zweck erfüllt. Langfristig wünsche ich mir, dass unser Erscheinungsbild genauso wahrgenommen wird wie unser Anspruch als Unternehmen: klar, verlässlich, modern – und nah an den Menschen in der Region.
Wir hoffen, unseren Kunden gefällt unser neues Erscheinungsbild ebenfalls.
Mehr Infos zum neuen Corporate Design gibt es auch auf unserer Website.
Unser Fokus bleibt natürlich die Versorgungssicherheit unserer Kunden. Deshalb investieren auch in diesem Jahr wieder über 500 Millionen Euro in unser Stromnetz. Wofür wir das Geld konkret verwenden, erfährst du in diesem Blogbeitrag. Strom- und Gasnetze müssen aber auch gepflegt werden. Daher kontrollieren wir regelmäßig den Zustand unserer Netze aus der Luft, zu Fuß, mit dem Auto, mit Quads oder mit speziellen E-Rollern. Spannend? Hier gibt es Details.

