Mitarbeiter bewirken Gutes – gemeinsam Verantwortung übernehmen
Soziales Engagement entsteht bei uns im Alltag: Viele Kolleginnen und Kollegen aus der enviaM-Gruppe übernehmen Verantwortung in unserer Region und unterstützen dort, wo Hilfe gebraucht wird – ob durch ehrenamtliche Einsätze, Spendenaktionen oder ein achtsames Miteinander im Arbeitsalltag.
In diesem Blogbeitrag stellen wir einige dieser Initiativen vor.
Mitarbeiter vor Ort: Engagement aus der Region für die Region
In einem Kindergarten gestalten Mitarbeiter ein Außengelände neu; in einem Verein fehlen Zeit und helfende Hände; in einer Ortsfeuerwehr wartet ein Projekt darauf, endlich in Angriff genommen zu werden: Hier setzt das Programm „Mitarbeiter vor Ort“ an. Seit 2007 unterstützt die enviaM-Gruppe Mitarbeiter dabei, sich genau dort einzubringen, wo sie leben. Denn wer Teil einer Region ist, weiß am besten, wo Hilfe gebraucht wird. Ob in Schulen, Vereinen, Feuerwehren oder auf Naturhöfen: Die Unterstützung reicht von finanziellen Mitteln bis hin zur Freistellung für den Einsatz vor Ort. So wird aus einer Idee ein konkretes Projekt.

Mehr als 3.000 dieser Projekte haben die Kolleginnen und Kollegen der enviaM-Gruppe bereits umgesetzt. In dieser Zeit sind über 1,6 Millionen Euro in gemeinnützige Vorhaben geflossen. Besonders spürbar wird das Engagement bei den Teamaktionen: Denn gemeinsam etwas zu schaffen, verbindet.
Sicherheit, die über den Arbeitsplatz hinauswirkt
Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz haben wir unsere Mitarbeiter gefragt: Was bringt euch dazu, achtsam zu arbeiten und gesund nach Hause zu gehen? Die Antworten darauf sind persönlich und ehrlich. Aus ihnen haben wir die Videobotschaft „Mein Anker“ entwickelt. In diesen Beiträgen erzählen Mitarbeiter von eigenen Erfahrungen, von Unfällen und davon, was sie daraus gelernt haben. Beim H&S Summit wurden wir diesen offenen Umgang mit dem Thema mit dem E.ON Safety & Health Award 2026 ausgezeichnet.

Die damit verbundene Spende in Höhe von 1.000 Euro ging an das „Hospiz Lebenszeit“ in Leisnig – einen Ort, an dem Menschen in schwierigen Lebensphasen begleitet werden. Auch hier zeigt sich: Was im Arbeitsalltag beginnt, wirkt weit darüber hinaus.
100 Euro für jeden unfallfreien Tag
Sicheres Arbeiten hat bei uns nicht nur einen persönlichen Wert, sondern hilft auch anderen. Denn jeder unfallfreie Tag zählt. Dabei geht es nicht um die jährliche Gesamtanzahl, sondern um die längste Phase ohne Arbeitsunfall. Für jeden Tag in diesem zusammenhängenden Zeitraum spendet die enviaM-Gruppe 100 Euro. Die Mitarbeiter schlagen selbst vor, welche Einrichtungen sie unterstützen möchten. Anschließend berücksichtigen wir die am häufigsten genannten Projekte und teilen die Spendensumme entsprechend auf. So wird aus Arbeitssicherheit ganz konkrete Unterstützung für Projekte in unserer Heimat, die den Kolleginnen und Kollegen am Herzen liegen.
Abrunden: Mit kleinen Beträgen gemeinsam helfen
Manchmal machen die kleinsten Beträge am Ende einen großen Unterschied. Beim Abrunden ihres Gehalts verzichten Mitarbeiter freiwillig auf die Centbeträge hinter dem Komma ihrer monatlichen Auszahlung. Diese Beträge fließen in die sogenannte Rest-Cent-Kasse. Was für den Einzelnen kaum spürbar ist, wächst gemeinsam zu einer deutlichen Unterstützung. Die Teilnahme ist freiwillig. Bereits 2002 hat der E.ON-Konzern den Hilfsfonds „Rest Cent“ ins Leben gerufen. Seitdem kommen die gesammelten Beträge gemeinnützigen Organisationen zugute, insbesondere Projekten für erkrankte Kinder. Das Unternehmen verdoppelt jede Spende zusätzlich.

Fazit
Ob im Ehrenamt oder im Arbeitsalltag: Unsere Mitarbeiter bringen sich auf unterschiedliche Weise ein. Jeder einzelne Beitrag zählt. Gemeinsam entsteht daraus ein Engagement, das spürbar ist – für die Menschen vor Ort, für die Region und für ein Miteinander, das über den Arbeitsplatz hinausgeht.
Doch neben unserem sozialen Engagement fördern wir auch die Kultur in unserer Region. Mit dem Projekt BANDS ON STAGE fördern wir musikalische Nachwuchstalente. Aber auch sportliche Talente können sich über unsere Unterstützung freuen – so wie die 13-jährige Skilangläuferin Maxine aus dem Erzgebirge. Wie ihr unsere Förderung hilft und welche Ziele sie verfolgt, kannst du in unserem Interview mit ihr lesen.

