WIR IM OSTEN drehen ab

Von unseren enviaMännern gibt es mittlerweile 29 Clips auf dem WIR IM OSTEN YouTube-Kanal. Martin und Paul haben Anfang des Jahres ihren Keller verlassen und düsen seither durch die Region. Dabei treffen sie auf ganz unterschiedliche Menschen und deren energiereiche Projekte. Die beiden ließen sich von Prof. Timo Leukefeld in Freiberg sein energieautarkes Haus erklären und informierten sich in Altenburg über das Forschungsprojekt sMobilityCOM. Zwischendurch lernten sie unsere Azubis Ramona und Jonas kennen und trällerten mit ihnen alte Hits. Auf dem Weg durch Dresden rauschte zufällig ein Trabant an Martin und Paul vorbei. Der knatterte aber gar nicht wie sonst üblich, so dass unsere enviaMänner die Verfolgung aufnahmen. Bei CITYSAX, denen der Trabi gehört angekommen, hatten die beiden dann die Gelegenheit, einen Blick unter die Haube eines Elektroflitzers zu werfen.

Dreharbeiten WIO

Ganz schön spannend also, wer sich so alles mit der Energiewende und deren Auswirkungen beschäftigt. Daher war schnell klar: Die Fahrt mit dem Elektroflitzer ist noch lange nicht zu Ende. Im Juni gingen die Dreharbeiten zu WIR IM OSTEN deshalb direkt weiter. Volle drei Tage fuhren wir quer durch die Region. In Feldheim bei Treuenbrietzen brachte die Sommersonne erst einmal alle kräftig ins Schwitzen. Ihre Kraft nutzt das Dorf der Speicherspezialisten richtig clever und versorgt sich komplett unabhängig. Anschließend streiften Martin und Paul durch die Leipziger Fußgängerzone. Dort unterhielten sie sich mit Passanten nicht nur über Mythen des Elektroautos, sondern auch über Spiegeleier. Auf dem Weg nach Chemnitz stoppten die beiden bei ihrem Bekannten Norman Lein in Hartha bei Gersdorf. Er hat das „gewisse Extra“ und kann sich in Sachen Energiewende ganz entspannt zurücklehnen. Die Dreharbeiten endeten in Chemnitz mit einer aufregenden Fahrt durchs kühle Nass. Martin war mit Schwimmflügeln und Taucherbrille natürlich bestens vorbereitet.

Martin und Paul

Die nächste Folge kommt am 12. Juli auf YouTube. Wem das alles zu lange dauert, kann bereits auf der Internetseite www.wir-im-osten.info alle Stationen der enviaMänner erkunden.