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Kategorie Energie

Weihnachtlicher Stromspartipp: Festtagsbeleuchtung

enviaMMänner mit Weihnachtsdeko

Alle Jahre wieder werden die Kartons mit der Weihnachtsdekoration hervorgekramt und die Wohnung für die Adventszeit festlich geschmückt. Wenn es draußen kälter wird, verleihen Lichterketten, Leuchtsterne, Leuchtvorhänge und Schwibbögen eine wohlige Atmosphäre und sorgen für weihnachtliche Stimmung. Auch Backen und Kochen für die Lieben hat zur Weihnachtszeit Tradition. Beleuchtung, Plätzchen und Gänsebraten machen den Dezember allerdings auch zu einem energieintensiven Monat. Im Vergleich zu den Sommermonaten steigt der Energiebedarf um rund 25 Prozent.
Wo viel Strom verbraucht wird, kann aber auch viel eingespart werden:

Klassische Lichterketten mit Glühlampen sind wahre Stromfresser. Hätten Sie gewusst, dass sie in sechs Stunden mehr Strom verbrauchen als ein Kühlschrank an einem ganzen Tag? Allein in sechs Wochen entstehen laut Deutscher Energie-Agentur Kosten von 33 Euro. Damit lässt sich ein Kühlschrank ein ganzes Jahr betreiben. Wesentlich kostengünstiger können Sie Ihr Zuhause mit LED-Lichterketten beleuchten. LED steht für Licht emittierende Dioden. Die höheren Anschaffungskosten werden durch einen um 90 Prozent geringeren Energieverbrauch und einer rund 100-mal höheren Betriebsdauer von etwa 20.000 Stunden recht schnell wettgemacht.
Wie hoch die Kosten für den Betrieb Ihrer Lichterkette sind, können Sie schnell selbst berechnen. Multiplizieren Sie einfach die Wattangabe auf der Verpackung mit der Brenndauer und multiplizieren Sie im Anschluss den errechneten Energiebedarf mit dem Preis für eine Kilowattstunde.

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