UNTERNEHMENSBLOG Blog abonnieren
Kategorie Unternehmen

Was tun, wenn es brennt?

Feuerlöschübung

Der Mensch hat das Feuer vor vielen Jahrtausenden für sich entdeckt. Er lernte, damit umzugehen und es für seine Zwecke zu nutzen. Das Feuer brachte Licht ins Dunkel, schützte vor Kälte und half bei der Zubereitung von Speisen.

Doch das Feuer ist Segen und Fluch zugleich: Ist es erst einmal entfacht, kann es schnell außer Kontrolle geraten und innerhalb kürzester Zeit alles vernichten.

Daher ist es wichtig zu wissen, was zu tun ist, wenn es doch einmal brennt.

Aus diesem Grund luden die Kollegen der Unternehmenskommunikation die Firma minimax zu einer Feuerlöschübung ein. minimax stellt unter anderem Handfeuerlöscher her, einige verschiedene Arten brachten sie zu Demonstrationszwecken mit.

Feuerlöschübung

Die Kollegen lernten, dass die Löschmethode von den brennenden Materialien abhängig ist. Es kamen Feuerlöscher zum Einsatz, die mit Pulver, Schaum und Kohlendioxid gefüllt waren. Damit können Brände der Klassen A, B und C gelöscht werden. Brandklasse A sind feste Materialien wie Holz, Papier oder Textilien. Zur Brandklasse B gehören flüssige oder flüssig werdende Stoffe wie Benzin, Öle oder Lacke und zur Brandklasse C Gase.

Feuerlöschübung

Alle Kollegen durften die Funktionsweise eines Feuerlöschers testen und ein künstlich erzeugtes Feuer ersticken. Die Handhabung ist sehr einfach, alle Feuer waren in Sekundenschnelle gelöscht.

Interessant war auch die Tatsache, dass brennende Personen mit allen Arten von Feuerlöschern gelöscht werden können, da die Inhaltsstoffe ungiftig sind.

Ein leerer Feuerlöscher wird flach auf den Boden gelegt, so dass auch für andere Personen sichtbar ist, dass dieser bereits benutzt wurde.

In Gebäuden vorhandene Geräte sollten alle zwei Jahre vom Fachmann überprüft werden.

Die auf der Flasche aufgedruckten Piktogramme informieren darüber, für welche Brandklassen der Feuerlöscher geeignet ist und helfen bei seiner Benutzung.

Kommentieren

*Pflichtfeld