Städtewettbewerb tourt wieder durch die Lande

Sommer in Mitteldeutschland heißt, es ist wieder Zeit für unseren Städtewettbewerb. Bereits zum 14. Mal treten Kommunen für den guten Zweck in die Pedale. Dieses Jahr sind es 25 aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, unter ihnen vier „Neulinge“.

Teutschenthal eröffnete den Wettbewerb am 1. Mai zu seinem 28. Büchereifest. Mit rund 255 Kilometern legte die Kommune als Erstteilnehmer einen sehr guten Wert vor. Flöha, die zum dritten Mal dabei sind, setzte jedoch mit rund 312 Kilometern eine echte Hausmarke, die nur schwer zu toppen sein wird. Zum Vergleich: 2016 gewann Kolkwitz mit 277,42 Kilometern. Es wird also überaus spannend, denn bis zum Ende des Wettbewerbs am 3. Oktober in Kolkwitz folgen noch einige starke Kandidaten wie Markkleeberg, Mügeln und Peitz. Auch mit den weiteren Erstteilnehmern Böhlen, Markneukirchen und Märkische Heide ist zu rechnen.

Alle Ergebnisse und aktuellen Platzierungen finden Sie während der Tour jederzeit unter www.städtewettbewerb.de


Unter dem Motto „Volle Energie für den guten Zweck“ gilt es beim Städtewettbewerb innerhalb von sechs Stunden, so viele Kilometer wie möglich zu erradeln. Dafür stehen am Veranstaltungstag je ein Erwachsenen- und ein Kinderfahrrad bereit. Erwachsene dürfen zehn Minuten, Kinder fünf Minuten in die Pedale treten. Die Kommune mit den meisten Kilometern erhält am Ende des Wettbewerbs 8000 Euro für ein gemeinnütziges Projekt. Alle weiteren Plätze bekommen ebenfalls eine Prämie.

Welchem Projekt das Geld zugute kommt, entscheiden die fleißigen Radler per Stimmzettel vor Ort und die Internetnutzer, die auf der Städtewettbewerbsseite einem Projekt ihre Stimme geben.

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