„Natur zum Anfassen“-Kalenderaktion abgeschlossen

Über 4.000 „Natur zum Anfassen“-Kalender 2019 sind pünktlich vor dem Jahreswechsel verteilt. Alle Schüler, die im Sommer 2018 an „Natur zum Anfassen“ von MITGAS und enviaM teilgenommen haben, erhielten einen Kalender als Andenken an die spannenden Projekttage auf den Naturhöfen ihrer Umgebung. Das beliebte Umweltbildungsprojekt, das 2010 ins Leben gerufen wurde, läuft derzeit auf 13 Partnerhöfen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg.

Nach dem Abschluss der Exkursionstage hatten die Kinder wieder die Möglichkeit, ihre Erlebnisse in Bildern und Collagen zu verarbeiten. Der Schwerpunkt 2018 lautete „Eine Biene klärt auf – wie kommt der Apfel an den Baum?“ Auch in diesem Jahr war die Teilnahme wieder überwältigend: die Jury musste sich durch einen Berg von über 600 Einsendungen arbeiten. Die Auswahl fiel angesichts der schönen und fantasievollen Werke entsprechend schwer, denn nur zwölf Bilder können in den Kalender aufgenommen werden. Dabei liegt das Augenmerk nicht nur auf den schönsten gemalten Bildern. Auch besonders einfallsreiche Arbeiten wie beispielsweise die Bienen aus Ton, die die Zweitklässler der Grundschule Frohburg modellierten, tragen als Gruppenarbeit zu einem abwechslungsreichen Kalender bei. Fotos der Kinder von den Projekttagen und die gezeichneten, pummeligen „Natur zum Anfassen“-Bienen zieren die einzelnen Kalenderblätter.

Die Klassen der Monatskinder, deren Werke es in den Kalender geschafft haben, erhielten Ende November, Anfang Dezember die druckfrischen Kalender und die Sieger ein Naturbuch und einen Turnbeutel mit der aufgedruckten „Natur zum Anfassen“-Biene als Geschenk. Als Preis für Gruppenarbeiten bekamen die entsprechenden Klassen eine Wanduhr mit zwölf kleinen Bienen überreicht. Die Kinder freuten sich außerdem über knackige Äpfel, die sich alle aus einem großen Korb nehmen konnten.

Das beliebte Umweltbildungsprojekt hat 2019 übrigens sein 10. Jubiläum. Ab 2. Mai beginnt wieder die Anmeldungsrunde auf www.natur-zum-anfassen.de. Alle Schulen werden dafür angeschrieben und zum Mitmachen nach den Sommerferien eingeladen.

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