Lotta lässt los: Dank Verzicht leichter durchs Leben

Lotta begleitet uns durch das Jahr 2020 und hat jeden Monat clevere Ideen für Sie parat. Im März geht es ums Loslassen: Das fällt vielen Menschen ziemlich schwer. Überflüsse Kleidung, ungenutzte Einrichtungsgegenstände, Gewohnheiten oder auch persönliche Einstellungen – die Liste an Dingen mit Potenzial zum Verzicht ist lang. Fakt ist allerdings, dass sich nach dem Loslassen schnell ein Gefühl der Befreiung einstellt. Auf Besitz oder auf falsch definierte Grundsätze zu verzichten, führt zu Zufriedenheit, mehr Platz in der Wohnung und vor allem zu ganz neuen Strukturen.

Selbst entscheiden

Eltern, Partner, Freunde – oft kommen von außen jede Menge Tipps, worauf wir verzichten sollen. Wichtiger als gut gemeinte Ratschläge unserer Lieben ist aber eine ganz bewusste, eigene Entscheidung. Welche Dinge möchten Sie loswerden? Und für welche ist die Zeit noch nicht gekommen?

Verzeihen üben

Kränkungen oder Auseinandersetzungen vergessen wir in der Regel nicht so schnell und sind nachtragend. Warum? Weil nicht darüber geredet wird. Aber auch Verzeihen bedeutet Loslassen. Wer Geschehenes akzeptiert und abschließt, der lässt sich davon auch nicht mehr beeinflussen.

Minimalismus als Lebensstil

Um mehr Raum und Platz im Alltag zu gewinnen, können wir uns ganz bewusst entscheiden: Was brauchen und verwenden wir wirklich? Etwa 10.000 Dinge besitzt jeder Deutsche im Schnitt und damit eine Menge, auf die verzichtet werden kann. Manchmal ist schon der morgendliche Blick in den überfüllten Kleiderschrank purer Stress. Oder der Gedanke an den vollgestellten Keller.

Oft fällt es leichter, sich von Besitztümern zu trennen, wenn sie als Geschenk an einen Freund übergehen, der davon einen Nutzen hat. So entstehen Glücksgefühle auf beiden Seiten. Es gibt unzählige Tauschbörsen im Netz, Kleidercontainer und viele Möglichkeiten für Sachspenden – seine Sachen sinnvoll loszuwerden, war nie leichter als heute.

Behalte, was glücklich macht

Der Mehrwert vom Verzicht ist nicht nur der neu gewonnene Platz und die Struktur oder das Glücksgefühl, sondern der Fokus auf die übrig gebliebenen Gegenstände. Je mehr Sie sich damit beschäftigen, was Sie nicht brauchen, umso größer wird der Mehrwert für die verbliebenen Schätze.

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