Leckerer Energielieferant zu Ostern

Die Fastenzeit ist für den einen oder anderen vorbei und nun darf zu Ostern endlich wieder – oder erst recht – geschlemmt werden. Die Feiertage bieten jede Menge Gelegenheiten, den Magen und die Seele zu verwöhnen. Doch es muss nicht immer der große Schokohase oder der mächtige Sahnekuchen sein. Für die Kaffeetafel können wir unseren liebsten Möhrenkuchen wärmstens empfehlen – Genuss garantiert.

Gesund und vielfältig

Möhren schmecken köstlich und sind sehr bekömmlich. Dank des enthaltenen Pektins fühlen wir uns für längere Zeit angenehm satt. Zudem ist im Vergleich zu allen anderen Gemüsearten der Anteil an Beta-Carotin besonders hoch. Das beugt einerseits Sonnenbrand vor und sorgt auf unserer Haut für eine frische und gesunde Farbe. Gleichzeitig wandelt unser Körper das Beta-Carotin in Vitamin A um und stärkt so ganz nebenbei noch die Sehkraft. Das Wurzelgemüse ist nicht nur gesund, sondern schmeckt auch noch unheimlich lecker. Roh, gedünstet, gegrillt, gebacken – die Zubereitungsmöglichkeiten sind vielfältig. Zu Ostern ist der Karottenkuchen ein allzeit beliebter Klassiker für das Kaffeegedeck. Wir empfehlen einen saftigen Möhrenkuchen mit einem leichten Frosting.

Zutaten für den Möhrenkuchen:

  • 250 g Möhren geschält und fein gerieben
  • 125 g weiche Butter
  • 100 g Zucker oder Ahornsirup
  • 100 g Mandeln
  • 125 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • ½ TL Zimt
  • 1 TL Apfelessig
  • 1,5 TL Bachpulver
  • ½ TL Natron
  • 100 g Frischkäse
  • 40 g Puderzucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • Pistazien oder andere Nüsse als Deko

Der Kuchen kann in jeder beliebigen Backform serviert werden. Wir haben eine Kastenform gewählt. Bei einer 20 cm Springform ist er etwas kompakter und höher.

In 5 Schritten zum Osterkuchen

  1. Die weiche Butter mit Zucker und Salz in einer Schüssel cremig rühren und anschließend die geriebenen Möhren und die beiden Eier hinzugeben.
  2. Anschließend Mehl, Zimt und Backpulver dazu sieben und die gemahlenen Mandeln, Natron und Essig unterheben bis alles eine gleichmäßige Masse ergibt.
  3. Den Teig in die Backform geben und auf der mittleren Schiene für 40 Minuten bei 180 Grad backen lassen.
  4. Nach dem Backen kann der Kuchen auf einem Backgitter vollständig abkühlen. Währenddessen den Frischkäse mit Puderzucker und Zitronensaft vermengen. Die Masse kann auch gern noch einmal in den Kühlschrank, dann ist die gewünschte Frosting-Konsistenz sichergestellt.
  5. Das Frosting auf dem abgekühlten Kuchen gleichmäßig verteilen, anschließend mit gehackten Pistazien oder Nüssen dekorieren und servieren.

Im Kühlschrank hält sich der Kuchen drei bis vier Tage. Wir wünschen ein entspanntes Osterfest mit leckerem Karottenkuchen. Weitere Ideen, um die Energiereserven über Ostern wieder aufzuladen, haben wir in diesem Beitrag.

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