Familie im Sauerierpark Kleinwelka vor einem Saurier Familie im Sauerierpark Kleinwelka vor einem Saurier

Auf den Spuren der Dinos im Saurierpark Kleinwelka

Die Sommerferien sind in vollem Gange. Damit die grauen Zellen bis Schulbeginn noch etwas gefordert werden, stellen wir heute zwei Ausflugziele vor den Toren Bautzens vor. Im Saurierpark Kleinwelka lernen Groß und Klein viel Wissenswertes über die Riesen des Erdmittelalters. Im Irrgarten nebenan gilt es, nicht nur den richtigen Weg zu finden, sondern auch Rätsel zu lösen.

Urzeitliche Abenteuer für Groß und Klein

Wie sind die Dinosaurier eigentlich ausgestorben? Sie werden sich jetzt sicher denken „durch einen Meteoriteneinschlag natürlich“. Aber tatsächlich sind sich die Wissenschaftler bei dieser Frage bis heute uneinig. Manche gehen davon aus, dass mehrere große Vulkanausbrüche die Ursache waren. Andere wiederum sehen eine Veränderung der Pflanzenwelt oder eine Verschiebung der Kontinente als Grund für das Aussterben.

Falls Ihre Kinder Sie ebenso mit Fragen zu Dinos löchern, schauen Sie doch mal im Saurierpark in Kleinwelka vorbei. Dort stehen über 200 Dinosaurier in Lebensgröße, wie beispielsweise der Tyrannosaurus Rex oder der Brachiosaurus. Aber auch kleinere und unbekanntere Saurierarten warten darauf, zwischen den Bäumen entdeckt zu werden. Wer genug Dinos gesehen hat, vertreibt sich die Zeit im Kletterurwald, der Unterwasserwelt, der Raumstation oder auf dem Wasserspielplatz.

Informationen zu den aktuellen Besuchsbedingungen und zu Online-Tickets gibt es auf der Internetseite des Saurierparks.

Verloren im verrückten Labyrinth

Falls Sie bereits ein Dinosaurier-Experte sind, besuchen Sie den daneben gelegenen Irrgarten. Mit einer Fläche von ca. 6.000 Quadratmetern ist es der größte in Deutschland. Das Gelände teilt sich in drei Bereiche auf: den Irrgarten, das Abenteuerlabyrinth und das Rätsellabyrinth.

Die erste Station ist der (Hecken-)Irrgarten, welcher seinem Namen alle Ehre macht. Denn bis zum Ziel in der Mitte gibt es 30.720 Wegvarianten. Wenn Sie es aus diesen Irrungen und Wirrungen tatsächlich herausgeschafft haben, dann kommen Sie über eine lange Holzbrücke zum Abenteuerlabyrinth. Dort gilt es, verschiedene Hindernisse zu überwinden. Im letzten Bereich wird weniger der Körper, dafür aber umso mehr der Kopf gefordert. Im Rätselirrgarten müssen an den Abzweigungen Quizfragen gelöst werden – nur die korrekte Antwort bringt Sie auf den richtigen Weg.

Alle weiteren Informationen zu Ihrem Besuch finden Sie auf der Internetseite des Irrgartens.

Mehr Ausflugsideen finden Sie in folgenden Blogbeiträgen:

Fahrradtour auf dem Spree-Radweg
Auf Rollen und Rädern entlang der Fläming-Skate
Ausflug zu den Sternen ins Zeiss-Planetarium
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Fotos: ©Saurierpark_Tobias Ritz

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