enviaM-Gruppe sorgt auch in Corona-Krise für sichere Energieversorgung

Bei Katastrophen wie der aktuellen Corona-Krise wird uns immer wieder bewusst, wie wichtig die Energieversorgung ist. Denn ohne Energie geht nichts. Unser gewohntes Leben würde binnen kürzester Zeit zusammenbrechen. Nicht von ungefähr gehören Energieversorger deshalb zu den systemrelevanten Unternehmen, denen bei außergewöhnlichen Ereignissen eine besondere Verantwortung zukommt.

Wintereinbruch beeinträchtigt Versorgungssicherheit nicht

Die enviaM-Gruppe ist sich dessen bewusst. Wir stellen seit Ausbruch der Pandemie die Energieversorgung in Ostdeutschland zuverlässig sicher. Der Wintereinbruch mit zeitweise starken Schneefällen und extremen Minusgraden beeinträchtigt die Versorgungssicherheit nicht. Es gab bisher keine größeren Störungen.

Der enviaM-Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Lowis betont deshalb zurecht, dass sich angesichts der aktuellen Pandemie kein Kunde des Unternehmens um seine Energieversorgung sorgen muss.

Niemand muss befürchten, ohne Strom und Erdgas dazustehen. Alle Monteure sind im Einsatz. Die Bereitschaftsdienste sind gesichert. Auch unsere Rahmenvertragsfirmen sind jederzeit abrufbar.

Für uns hat die Energieversorgung des Gesundheitssektors oberste Priorität. Das Unternehmen tut alles, um die Impfungen und sichere Lagerung des Impfstoffes zu unterstützen. Wir haben eine spezielle Störungsnummer geschaltet, falls es in Impfzentren zu Stromausfällen kommt. Zudem wurden zusätzliche Notstromaggregate bereitgestellt, um im Notfall rasch helfen zu können.

Schutzmaßnamen verstärkt

Um die Versorgungssicherheit zu gewährleiten, hat die enviaM-Gruppe ihre Schutzmaßnahmen weiter verstärkt. So gelten beispielsweise für sensible Bereiche wie die Energiebeschaffung, die Netzführung und die Kraftwerke besonders strenge Vorsichtsregelungen. An den Standorten werden für Beschäftigte dieser Bereiche regelmäßige Corona-Schnelltests durchgeführt. Zudem wurden verbesserte Schutzmasken an alle Mitarbeiter verteilt. Dies macht sich bezahlt: Bislang gab es keine Infektionsketten im Unternehmen.

Mann in Schutzkleidung führt Corona-Test durch

Die Mehrheit der Beschäftigten arbeitet seit fast einem Jahr im Homeoffice. Im zweiten Lockdown machen noch mehr Mitarbeiter von dieser Möglichkeit Gebrauch. Aktuell sind über 2.200 Arbeiter, Angestellte und Auszubildende aus allen Bereichen und Gesellschaften regelmäßig in den heimischen vier Wänden tätig. Das sind 15 Prozent mehr als im ersten Lockdown.

Als Energie- und Telekommunikationsdienstleister gefordert

Die enviaM-Gruppe ist in der Corona-Krise übrigens nicht nur als Energiedienstleister, sondern auch als Telekommunikationsdienstleister gefordert. envia TEL betreibt in Mitteldeutschland ein hochmodernes Glasfasernetz mit einer Länge von rund 6.000 Kilometern. Seit Beginn der Pandemie hat sich das Datenvolumen verdoppelt. Für die Glasfasernetze ist dies aufgrund ihrer Leistungsstärke kein Problem. Sie funktionieren weiterhin zuverlässig und stellen die gerade in der Corona-Krise besonders wichtigen Kommunikationsverbindungen Tag und Nacht sicher.

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