#Digitalagenda – Der Ideenwettbewerb der enviaM-Gruppe

Die Energiebranche befindet sich im Wandel. Neben der Energiewende ist auch die Digitalisierung ein großes Thema, dem wir uns stellen wollen und müssen. Prozesse müssen gestrafft, neue Geschäftsmodelle entwickelt werden. Nur so können wir auch in Zukunft am Markt bestehen. Der klassische Weg führt dabei nicht selten über externe Berater. die enviaM-Gruppe ist in Zeiten des Kulturwandels aber nicht klassisch, sondern offen und agil unterwegs. Wir haben einen internen Ideenwettbewerb, unsere #Digitalagenda, ins Leben gerufen. Immerhin kennen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die enviaM-Gruppe besser, als jeder Außenstehende es je könnte.

Unsere Ideen für die Energiezukunft

Bis Ende Juli lief die Bewerbungsphase, bei welcher stolze 94 Ideen eingingen. Diese durchliefen während der Sommermonate strenge Prüfungsrunden. Viele Vorschläge befinden sich bereits in Umsetzung. Diese Ideen fielen raus. Einige Einfälle waren ähnlich und wurden miteinander verknüpft. Umsetzbarkeit, Wirtschaftlichkeit und natürlich auch Sinnhaftigkeit waren weitere Prüfkriterien. Parallel gab es ein Losverfahren in der Belegschaft, um die Jury zu ermitteln. Die Entscheidung, wer am Ende in die Umsetzung geht, wurde also von Kollegen für Kollegen getroffen.

Digitalagenda – Der interne Ideenwettbewerb der enviaM-Gruppe

Sieben auf einen Streich

Am Ende des Auswahlprozesses für die Ideen blieben 14 übrig, welche bei unserem ersten #Digitalagenda-Pitch am 16. September ins Rennen geschickt wurden. Die Veranstaltung fand in der alten Wollkämmerei Leipzig statt – einem Gebäude, in dem Aufbruchstimmung herrscht. Altes trifft auf Neues, die Luft riecht nach Veränderung. Es war der perfekte Ort für unser Anliegen. Pünktlich 9:30 Uhr fiel der Startschuss. Die Regeln wurden erklärt und unser CEO, Dr. Stephan Lowis, erklärte, dass es keine Spaßveranstaltung ist. Am Ende brauchen wir wirtschaftlich tragende Modelle, um die Zukunft der enviaM-Gruppe zu sichern. Der Druck auf die Teilnehmer war hoch. Zu Beginn hatte jeder zwei Minuten Zeit, um auf seine Idee neugierig zu machen.

Digitalagenda – Der interne Ideenwettbewerb der enviaM-Gruppe

Anschließend durften sich die Juryteilnehmer maximal sechs der vierzehn Pitches im Detail anschauen, erläutern lassen und hinterfragen. Hier wurde keinem etwas geschenkt. Am Ende schafften es sieben Ideen und wurden auf die Reise geschickt. In den kommenden drei Monaten entwickeln die Ideengeber in ihren Teams marktfähige Prototypen. Wir sind gespannt, was danach kommt.

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