Die Magie der Energie

Da am Tag der Arbeit eben nicht gearbeitet werden soll, nutzen im Normalfall viele Menschen die Gelegenheit und gehen am Abend vor dem 1. Mai tanzen und feiern. Dieses Jahr ist alles etwas anders. Die einzigen, die 2020 den letzten Apriltag feiern, sind wohl die Hexen auf dem Blocksberg. Harry Potter, Bibi Blocksberg, die kleine Hexe, Simsalabim Sabrina – Hexen und Magier waren aufgrund ihrer Zauberkräfte schon immer faszinierende Wesen. Doch gibt es Magie überhaupt? Und was hat das mit Energie zu tun?

Ein Sprung zurück in die Schulzeit – Energie verstehen leichtgemacht

Magie ist die absichtliche Beeinflussung von Energien. Diese können sich anziehen oder abstoßen. Und damit überhaupt etwas passiert, wird ein Raum benötigt. Diese Phänomene kennen Sie sicher noch aus dem Physikunterricht. Zwei Magneten ziehen sich an oder stoßen sich ab. Zwischen ihnen herrscht in beiden Fällen eine gewisse Spannung, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar ist. Der Raum dazwischen wird als neutraler Energiebereich bezeichnet. Bezogen auf uns Menschen gibt es da kaum einen Unterschied. Wir fühlen uns zu bestimmten Personen, wie zum Beispiel dem Partner, den Kindern und Freunden, hingezogen. Andererseits gibt es Menschen, die uns wortwörtlich „abstoßen“. Zu ihnen beschränken wir den Kontakt auf das Nötigste.

Formen der Energiearbeit

In der Magie ist die Energiearbeit eine der wichtigsten Aspekte. Denn durch sie ist es möglich, magisch zu wirken. Unsere Umwelt besteht aus Energie, welche in verschiedenen Formen ausgeprägt ist. Menschen können benötigte Energien auf unterschiedliche Weise erhalten.

Rauben: Einige Menschen rauben uns tagtäglich unsere Energie. Vor allem in Zeiten von Corona können sich die eigenen Kinder zu echten Energieräubern wandeln, wenn sie eigentlich mit den im Home-Office arbeitenden Eltern spielen wollen. So ziemlich jeder Mensch hat anderen schon mal Energie gestohlen, egal ob bewusst oder unbewusst. Das ist eine Art, sich neue Energie zu holen – von unseren Mitmenschen. In der Magie wird dieser Vorgang als „Energievampirismus“ bezeichnet.

Erden: Energie kann beispielsweise aus der Erde, der Natur und dem Himmel kommen. Vereinfacht gesagt: Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft und schon sind die Batterien wieder aufgeladen. Auch Gartenarbeit hilft vielen dabei, neue Energie zu tanken. Oder allein der Blick in den blauen Himmel reicht schon aus, um das eigene Energielevel zu erhöhen.

Schenken: Die wohl schönste Form Energie zu empfangen ist, sie von anderen Menschen geschenkt zu bekommen. Selbst aus einem Lächeln schöpfen unsere Mitmenschen Energie. Eine Umarmung vom Partner oder den eigenen Kindern in schweren Zeiten oder in unerwarteten Situationen kann uns mit Energie füllen.

Mutter mit Kind

Machen Sie den Test und achten Sie auf magische Momente in Ihrem Alltag. Gibt Ihnen Ihr Kind Energie, wenn es Sie anstrahlt? Schenkt Ihnen der Kassierer im Supermarkt ein Lächeln und stimmt Sie das positiv für den restlichen Tag? Sind Sie nach einem Spaziergang energiegeladener oder vielleicht auch etwas träger als zuvor?

Und für die kleinen Energieräuber haben wir übrigens auf unserer Internetseite jede Menge Energiewissen zusammengestellt. Schauen Sie mal vorbei.

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