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Kategorie EnergieZukunft

Aufgeklärt: Was sind regenerative Energien?

Wind, Wasser und Sonne, haben etwas gemeinsam – aus ihnen lässt sich umweltfreundlich Strom und Wärme gewinnen. Sie werden als regenerative oder erneuerbare Energien bezeichnet, weil sie – nach menschlichem Ermessen – unendlich zur Verfügung stehen und nie aufgebraucht werden können.

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Ihr größter Vorteil ist, dass sie deutlich umweltfreundlicher als konventionelle Energieträger, wie Stein- oder Braunkohle sind, da bei der Energieerzeugung keine klimaschädlichen Treibhausgase entstehen. Der größte Nachteil jedoch ist, dass sie nicht immer dann zur Verfügung stehen, wenn sie benötigt werden. Denken Sie nur an die letzten Tage, an denen der Himmel wolkenverhangen war und  sich die Sonne kaum sehen ließ.

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Übrigens sind wir Deutschen bei der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen sehr erfolgreich. Vorläufigen Schätzungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft zufolge betrug 2014 ihr Anteil an der deutschen Bruttostromerzeugung rund 25,8 Prozent.

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