Unternehmen der enviaM-Gruppe, Logowürfel Unternehmen der enviaM-Gruppe, Logowürfel

1,5 Milliarden Euro für Ostdeutschland

Die enviaM-Gruppe sorgt für Wachstum und Beschäftigung in Ostdeutschland. Einer Studie des Forschungs- und Beratungsinstituts CONOSCOPE GmbH, Leipzig, zufolge sicherte das Unternehmen im Jahr 2020 rund 1,5 Milliarden Euro Wertschöpfung und ca. 14.500 Arbeitsplätze in der Region.

Lohn und Brot

Nicht nur die 3.318 Mitarbeiter sowie 278 Auszubildende bezogen im letzten Jahr jeden Monat eine Lohnzahlung des Unternehmens. Ebenso beliefen sich die regionalen Einkommenseffekte auf rund 690 Millionen Euro. Sie kommen den Mitarbeitern der Unternehmen zugute, bei denen die Unternehmensgruppe Waren und Dienstleistungen einkauft. Dies kann zum Beispiel das lokale Autohaus sein, das Fahrzeuge für die Flotte des Energiedienstleisters liefert und wartet oder der lokale Elektrofachbetrieb, der Leitungen für das Unternehmen verlegt.

Auf Einkaufstour in der Region

Rund 780 Millionen Euro gab die enviaM-Gruppe im Jahr 2020 für Einkaufsdienstleistungen in der Region aus. Vor allem die Wirtschaftszweige Energieversorgung, Handel und Bau, aber auch zahlreiche Dienstleister wie Anwälte, Architekten, Ingenieure oder Steuerberater profitierten davon. enviaM-Vorstandsvorsitzender Dr. Stephan Lowis sagt dazu:

Ostdeutschland ist für die enviaM-Gruppe sehr viel mehr als nur unser Versorgungsgebiet. Die Region ist unsere Heimat, für die wir uns einsetzen und stark machen. Als führender regionaler Energiedienstleister leisten wir auch in Zeiten der Corona-Krise einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfung, von dem Länder, Kommunen, Unternehmen und Bürger profitieren.

Steuern und Abgaben

Bestandteil der Wertschöpfung sind neben den Gewinnen die Löhne und Gehälter sowie Steuern- und Abgabenzahlungen.

Die regionalen Steuern- und Abgabeneffekte des Unternehmens betrugen im vergangenen Jahr rund 310 Millionen Euro. Von diesen entfielen etwa 112 Millionen Euro auf die Kommunen. Die darin enthaltenen Gewerbesteuerzahlungen an die Städte und Gemeinden lagen bei ca. 42 Millionen Euro; die Konzessionsabgaben bei rund 59 Millionen Euro.

Mit der Konzessionsabgabe werden Kommunen dafür entschädigt, dass Energiedienstleister öffentlichen Wege und Straßen nutzen dürfen, um Leitungen zu verlegen und zu betreiben.

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